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Neues Präventionsprojekt für Schulklassen und Jugendliche

Logo des Präventionsprogramms P.A.R.T.Y.

P.A.R.T.Y.

An diesem Projekt können Klassen der Berufsschule oder angehende Abiturienten teilnehmen.
Die Teilnehmer verbringen einen Tag in der Unfallklinik im Klinikum Bremen Mitte und erleben dort die verschiedenen Stationen eines Schwerverletzten.

  • P. - Prävention: Die Verringerung oder Verhinderung von alkohol- und risikobedingten Traumen bei Jugendlichen durch Vorsorge.
  • A. Alkohol: Ob durch "Klassiker" wie Alkohol oder Drogen, durch Selbstüberschätzung oder bewusste Nachlässigkeit: bei diesem Programm geht es nicht um die Folgen von unverschuldeten Unfällen, sondern um vermeidbare Ereignisse.
  • R. - Risiko: "Sich des Risikos bewusst sein." Die eigene Gefährdung richtig einschätzen und keine Risiken für andere eingehen.
  • T. - Trauma: Als Trauma bezeichnet man in der Medizin eine Schädigung, Verletzung oder Wunde, die durch Gewalt von außen entsteht.
  • Y. - Youth: Das Programm hilft jungen Menschen, gefährliche Situationen zu erkennen und in diesen schlaue und sachkundige Entscheidungen zu treffen.

Lesen Sie hier wie so ein Projekttag abläuft und wie Schüler auf das Erlebte reagieren. Wenn plötzlich alles anders ist


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Angebote für Eltern und Pädagogen

Passend zu den Angeboten für Ihre Kinder oder Schüler, möchten wir mit den nachfolgenden Links auf Möglichkeiten für Eltern und Pädagogen hinweisen.


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Informationen für Eltern*

Familie als Schattenbild

Liebe Eltern,
Ihre Polizei Bremen möchte Sie mit den Problemen bei der Erziehung Ihrer Kinder nicht alleine lassen. Daher haben wir ein Faltblatt mit Adressen und Erreichbarkeiten von Einrichtungen für Sie zusammengestellt, bei denen erfahrene Erziehungshilfen gefragt und hinzugezogen werden können.

Informationen für Eltern (pdf, 213 KB)

*Die Bezeichnung "Eltern" wird als Sammelbegriff für alle Arten und Zusammensetzungen von Erziehungsberechtigten gewählt.


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Auch Eltern dürfen

Warnschild mit der Aufschrift Vorsicht Internet

ihren Kindern ruhig einmal über die Schulter schauen, wenn diese sich in der virtuellen Welt des Internets bewegen.
Klären Sie Ihre Kinder über die Gefahren der virtuellen Welt auf: nicht jeder, den man in einem Chatroom kennenlernt, ist ein Freund.
Es lohnt sich allemal über eine zeitliche Beschränkung der Internetnutzung für Kinder und Jugendliche nachzudenken!

Tipps: Kinder und Internet


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Jugendschutz

wird bei der Polizei Bremen ganz groß geschrieben. Viele Kollegen arbeiten auf diesem Gebiet. Wir bieten hier Hilfe nicht nur für Kids & Teens an, sondern leisten auch Hilfestellung für Eltern, Lehrer und andere Gruppen. Mehr Infos zum Bereich Jugenschutz erhalten Sie auf unserer Seite:

Jugendschutz


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Kinder- und Jugendschutz Telefon der Bremer Sozialbehörde

Das Kinder- und Jugendschutztelefon der Bremer Sozialbehörde berät Kinder und Jugendliche in Krisensituationen. Es ist aber auch für Eltern, Freunde und Nachbarn gedacht, wenn diese eine Kindesmisshandlung vermuten. Fachkräfte stehen rund um die Uhr telefonisch zur Verfügung und informieren, bei einer möglichen Gefährdung, gegebenenfalls das Jugendamt oder die Polizei.
Das Kinder- und Jugendschutztelefon ist erreichbar unter:

(0421) 6991133


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Zum Thema Stalking

Ein wichtiges Thema für Kinder, Jugendliche und Eltern ist auch das Thema "Stalking". Zu diesem Thema finden Sie Informationen auf unserer Seite unter:

Rat und Hilfe


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