Sie sind hier:

Neues Vortragsangebot

Internetnutzer finden Sicherheit und Schutz im Netz wichtig. Tatsächlich wird aber zu sorglos damit umgegangen.
Wir bieten erstmalig im Februar drei Termine für einen Vortrag an, der sich an "normale" Internetnutzer richtet, um über Gefahren im und außerhalb des Netzes hinzuweisen.
Was sollte auf jeden Fall gemacht werden und was lässt man lieber?
Es geht um die Themenfelder

  • Daten,
  • Informationen
  • Einkaufen
  • Kontakte

zu den Terminen

Das Internet - bedeutungsvoll!

Das Internet bietet den Nutzern viele Möglichkeiten. So kann bequem eingekauft werden, Informationen sind schnell eingeholt, Unterhaltungen sind möglich - zu jeder Zeit, weltweit - , um nur ein paar Dinge zu nennen.
Leider nutzen auch Straftäter dieses Netz für ihre Zwecke.
Bestimmte Verhaltensweisen der Nutzer ermöglichen den Kriminellen verschiedene Taten.
Sinne, die uns sonst unterstützen, sind vor dem Computer ausgeschaltet.
Wir sehen unser Gegenüber nicht, es wird darauf vertraut, dass die Angaben stimmen. Aber nicht nur das Sehen, auch die anderen Sinne sind ausgeschaltet.
Die Polizei Bremen möchte an dieser Stelle ein paar Tipps geben, was beachtet werden sollte, um möglichst nicht Opfer zu werden.

Smartphone - Schutz

Abbildung zeigt verschiedene Telefone und Tablets

Wer ein Smartphone besitzt, sollte im Vorfeld verschiedene Dinge beachten, damit es zu keinem Verlust kommt bzw. was dann gemacht werden sollte, wenn es doch einmal wegkommt.

MEHR

Zum Thema Cybercrime

Das Internet bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Quellen zum Thema Cybercrime, Cyber-Sicherheit und Verhaltensregeln. Durch die Polizei Niedersachsen wurde ein Internetauftritt geschaffen, welcher neben aktuellen Warnhinweisen auch eine Vielzahl von Informationen und Verhaltensmaßnahmen transparent darstellt.

Erreichbar ist dieser Webauftritt unter:

www.polizei-praevention.de

Sollten Sie eine Anzeige erstatten wollen, wenden Sie sich bitte an die regionalen Dienststellen der Polizei Bremen.

Datenklau

Vielleicht haben Sie schon etwas von Phishing gehört. Hier werden von außen persönliche Daten abgefischt. Das können zum Beispiel Zugangsdaten oder Passwörter sein.

Wie so etwas funtioniert, erfahren Sie hier:
Das Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Form von Schadsoftware, die Veränderungen von Onlinebanking-Seiten durchführt.

Das BKA warnt

Das Bundeskriminalamt rät:
Wenn Sie eine derartige Meldung auf Ihrem Computer erhalten, tätigen Sie auf keinen Fall die angeforderte Rücküberweisung und wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle. Der benutzte Rechner ist zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Schadsoftware angesteckt worden!

Allgemein gilt: Halten Sie den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Veränderung mit der Schadsoftware kommt.
Vorsichtig sollten Nutzer auch bei unbekannten Links oder Dateianhängen in E-Mails sein. Dahinter können sich Schadprogramme sowie infizierte oder gefälschte Webseiten verstecken.

Weitere Informationen finden Sie hier

und beim BSI für Bürger