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Frauenleiche identifiziert

(26.04.18)

Die am Dienstagnachmittag am Breitenweg gefundene tote Frau ist identifiziert.

Ein 47 Jahre alter Mitarbeiter fand gegen 16 Uhr den Leichnam im Rohbau eines Gebäudes. Inzwischen konnte die Tote identifiziert werden. Es handelt sich um eine 18 Jahre alte Frau, die sehr wahrscheinlich nicht in Bremen gelebt hat. Die genauen Todesumstände sind noch unklar. Es besteht weiterhin der Verdacht der Drogenintoxikation. Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Aggressive Trickbetrüger

(26.04.18)

Aggressive Trickbetrüger

Besonders aggressiv gingen zwei Trickbetrüger in Walle vor, als sie die Wohnung einer 80-jährigen Bremerin auf angebliche Wasserschäden hin kontrollieren wollten. Als die ältere Dame und ihre Nichte ihnen den Zutritt verweigerten, wirkten die beiden Männer derart bedrohlich, dass die beiden Frauen eingeschüchtert den Zutritt gewährten.

Die Männer klingelten gestern am späten Nachmittag an der Wohnungstür der Rentnerin und verlangten, eingelassen zu werden. Angeblich drohe ein teurer Wasserschaden. Die Rentnerin weigerte sich zunächst, dem Verlangen nachzugeben. Die hinzukommende Nichte der Wohnungseigentümerin, forderte die Betrüger schließlich auf, das Haus zu verlassen. Die Männer sprachen darauf in einem derart bedrohlichen Ton mit den beiden Frauen, dass sie deren Verlangen schließlich nachgaben. Als die Täter verschwunden waren, stellte die alte Dame den Verlust eines Portemonnaies mit Geld fest.

Die Betrüger konnten so beschrieben werden:

Der eine war ca. 30 Jahre alt und ungefähr 180cm groß, sportliche Figur mit breiten Schultern, er hatte kurze schwarze Haare und trug einen dünnen Oberlippenbart. Bekleidet mit einer Jeans.

Der zweite Mann war 25 bis 30 Jahre alt, ca. 185cm groß, sportliche Figur mit breiten Schultern. Er hatte ebenfalls kurze schwarze Haare und große dunkle Augen, bekleidet war er mit einer Jeans und dazu trug er ein Basecap mit dem Schirm nach hinten gedreht.

Wer Hinweise auf die beiden Kriminellen geben kann, setzt sich mit dem Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888 in Verbindung.

Die Polizei Bremen empfiehlt: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, treten Sie Unbekannten grundsätzlich mit einem gesunden Misstrauen gegenüber. Lassen Sie sich immer den Dienstausweis zeigen und prüfen Sie ihn sorgfältig auf Druck, Foto und Stempel. Halten Sie im Zweifel immer telefonisch Rückfrage bei dem Unternehmen. Seriöse Unternehmen haben Verständnis für solche Rückfragen.

Die Bremer SWB und ihre Netzgesellschaft wesernetz teilen in diesem Zusammenhang mit, dass deren Zuständigkeit grundsätzlich an der ersten Hauptabsperreinrichtung oder am Zähler endet: Befindet sich der Zähler beispielsweise im Keller, gibt es für SWB-Mitarbeiter und deren Service-Unternehmen keinen Grund, den Wohnbereich zu betreten.

Hunger auf Hamburger endet mit Blutentnahme

(26.04.18)

Seinen Hunger auf Hamburger wird ein 44-jähriger Autofahrer vermutlich lange bereuen. Sturzbetrunken war er in das „Drive-in“ einer Schnellrestaurantkette in Vegesack gefahren. Von dort holten ihn die von Zeugen alarmierten Einsatzkräfte ab.

Zeugen sahen, wie der 44-Jährige mit einem grauen Citroen in das „Drive-in“ einfuhr. Trotz des Hungers gehorchte ihm seine Zunge nicht, die entsprechenden Wünsche zu formulieren. Während der Bestellversuche trafen die inzwischen verständigten Polizisten ein. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Der Bremer musste sich darauf einer Blutentnahme unterziehen. Auf ihn wartet jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Ob in der Nacht sein Hunger gestillt werden konnte, ist nicht überliefert.

Sechs Verletzte nach Verkehrsunfall

(27.04.18)

Am Donnerstagnachmittag wurden im Bremer Stadtteil Walle sechs Menschen bei einem Verkehrsunfall verletzt. Drei von ihnen mussten zur Behandlung in Bremer Krankenhäuser eingeliefert werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Der 19-jährige Fahrer eines VW Transporters befuhr gegen 16 Uhr die Waller Heerstraße stadtauswärts, um an der Ampelanlage auf Höhe des Einkaufscenters zu wenden. Hierbei überfuhr er aus bislang unbekannten Gründen offensichtlich das Rotlicht, sodass er mit einer stadtauswärts fahrenden Straßenbahn kollidierte. Dadurch wurde der VW gegen einen Passat geschleudert. Durch die Wucht des Aufpralls rollten der 19-Jährige und sein 30 Jahre alter Beifahrer gegen eine weitere entgegenkommende Straßenbahn. Die beiden Männer sowie ein 37-jähriger Bahninsasse kamen verletzt in Bremer Krankenhäuser. Einer der Straßenbahnfahrer sowie zwei weitere Fahrgäste wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Die Waller Heerstraße musste für etwa 1,5 Stunden in stadteinwärtige Richtung voll gesperrt werden. Die Straßenbahnen konnten für die Dauer von zwei Stunden nicht fahren. Das führte zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.

Der Gesamtschaden beträgt zirka 40.000 Euro.

Flucht vor Kontrolle

(26.04.18)

Gestern Mittag flüchtete ein 20-jähriger Bremer in Vegesack mit seinem Opel Corsa vor einer Streifenwagenbesatzung, die ihn kontrollieren wollte. Auf seiner Flucht rammte er unter anderem eine Leitplanke und verursachte einen Verkehrsunfall.

Den Einsatzkräften war ein ungültiges Kennzeichen am Auto des 20-Jährigen aufgefallen und wollten ihn stoppen. Der raste jedoch unbeirrt weiter. Er nutzt einige Male die A 270 in beide Richtungen in deren Verlauf der Mann eine Leitplanke rammte. Schließlich fuhr er in Vegesack-Mitte ab. Von der Straße Am Rabenfeld über die Georg-Gleistein-Straße bis zur Meinert-Löffler-Straße missachtete der Fahrer des Opel häufig die Rotlichter an Straßenkreuzungen und nutzte Gehwege für sein Fortkommen. Schließlich konnte ihm im Kreisel der Meinert-Löffler-Straße eine Autofahrerin mit ihrem Opel Meriva nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Corsa des Flüchtigen zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls kollidierte der Kleinwagen mit einem VW Tiguan und rammte am Ende einen Betonpfeiler. Die Besatzungen zweier Streifenwagen nahmen ihn fest, bevor er zu Fuß flüchten konnte. Insgesamt entstand hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.

Der Unfallfahrer steht in dem Verdacht unter dem Einfluss von Drogen gefahren zu sein. Darüber hinaus stehen ihm, neben anderen, Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Steuerhinterziehung ins Haus.

Mann bei Messerangriff verletzt

(28.04.18)

Am frühen Samstagabend eskalierte auf dem Bahnhofsplatz eine Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Dabei verletzte ein 38-Jähriger seinen Kontrahenten mit einem Messer.

Die vier angetrunkenen Männer sind aus bislang unbekannten Gründen im Bereich Gleis B zunächst verbal aneinander geraten. Im Verlauf der Streitigkeiten zog der 38 Jahre alte Tatverdächtige ein Messer und stach damit auf sein Gegenüber ein. Anschließend flüchtete er mit einem Begleiter in Richtung Wallanlagen. Nur wenige Minuten nach der Tat stellten Einsatzkräfte die Flüchtenden im Bereich des Präsident-Kennedy-Platzes. Beide wurden vorläufig festgenommen.

Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen in ein Bremer Krankenhaus gebracht.

Das Messer, das für die Tat verwendet wurde, hat der Verdächtige auf seiner Flucht weggeworfen, sodass Polizisten mit Unterstützung von Diensthunden derzeit die Gegend nach dem Tatmittel absuchen.

Drei Räuber abgewehrt

(29.04.18)

Am Samstagmorgen wehrte sich eine 44-jährige Bremerin erfolgreich gegen den Versuch, von drei Männern überfallen zu werden. Sie ging zu Fuß durch den Bürgerpark in Richtung ihrer Arbeitsstelle, als sie sich plötzlich drei Männern gegenübersah, die Geld verlangten.

Die Frau ging auf ihren Arbeitsweg am Hollersee vorbei in Richtung Park. Plötzlich sprangen drei Männer aus einem Gebüsch und verlangten Geld von ihr. Als die 44-Jährige ihnen energisch entgegnete, dass sie verschwinden sollen, hielten zwei des Trios sie fest und der dritte Täter versuchte, ihr die Tasche zu entreißen. Sie wehrte sich derart heftig, dass die Räuber von ihr abließen und flüchteten.

Das kriminelle Trio wird wie folgt beschrieben:
Alle drei werden auf 25 bis 30 Jahre alt geschätzt, ein Täter hatte blonde Haare, die an der rechten Seite kurz rasiert waren und auf der linken länger wuchsen. Der Mann war bekleidet mit einem roten Polo-Shirt, Jeans und weißen Addidas-Turnschuhen.
Ein zweiter hatte kurze, schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem schwarz kariertem Hemd und einer Jeansjacke. Der dritte hatte ebenfalls kurze, schwarze Haare und war komplett in Schwarz gekleidet.
Hinweise auf die Täter nimmt der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.
Die Ermittlungen dauern an.
Die Polizei rät: Wenn Sie bestohlen oder ausgeraubt werden sollen, denken Sie daran, dass Ihre Gesundheit und Ihr Leben immer vor dem Schutz materieller Werte steht.
Schreien Sie laut. Machen Sie auf sich aufmerksam, wenn es Ihnen möglich ist, zum Beispiel mit einer Trillerpfeife.

Schwerer Verkehrsunfall in der Innenstadt

(29.04.18)

Zur Mittagszeit kam es in der Innenstadt zu einem schweren Verkehrsunfall in der Martinistraße.

Der Unfall ereignete sich in Höhe der Bredenstraße als ein Personenwagen und ein Lastwagen zusammenstießen. Die Unfallursache ist zurzeit unbekannt. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurden drei Personen leicht verletzt. Die Martinistraße muss in beide Richtungen zwischen Tiefer und Am Brill für ca. eine Stunde voll gesperrt werden. Die Autofahrer werden gebeten, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren.

Räuberduo überfällt Schnellrestaurant

(30.04.18)

Zwei maskierte Männer überfielen am späten Samstagabend ein Schnellrestaurant in der Bremer Neustadt. Die Räuber erbeuteten Bargeld und konnten unerkannt flüchten.

Das mit Tüchern getarnte Duo betrat gegen 22.30 Uhr die Fastfood-Filiale in der Langemarckstraße, Ecke Pappelstraße. Die Männer bedrohten die beiden 20 und 23 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Messer und einer Schusswaffe. Sie ließen sich die Kasse öffnen und schnappten sich das Geld. Anschließend flüchteten die Räuber in Richtung Hohentorsheerstraße.

Die Männer wurden als etwas 25 Jahre alt und 175 Zentimeter, bzw. 190 Zentimeter groß beschrieben. Der Kleinere hatte blonde Haare, blaue Augen, trug ein schwarzes Oberteil und ein weißes Tuch. Sein Komplize war mit einer schwarzen Lederjacke und einem schwarz-roten Tuch bekleidet. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Hochzeitskonvoi bremst Verkehr aus

(30.04.18)

Ein Hochzeitskonvoi bremste am Samstagnachmittag auf der A1 den Verkehr aus. Nach Zeugenaussagen „besetzten“ drei Autos die Fahrstreifen der Autobahn und reduzierten die Geschwindigkeit. Vor diesen drei Fahrzeugen pendelte ein Wagen in Schlangenlinien auf allen drei Fahrstreifen hin und her. Kurz darauf wurde der Konvoi von Polizeikräften in gestoppt.

Ein Anrufer hatte dem Notruf der Bremer Polizei geschildert, wie ein mit Fahnen geschmückter und mit eingeschalteten Warnblinklichtern fahrender Autokonvoi auf der A1 in Richtung Osnabrück unterwegs war. Vor dem Konvoi fuhren drei Fahrzeuge darunter ein dunkelblauer BMW und „besetzten“ alle drei Fahrstreifen. Sie bremsten den nachfolgenden Verkehr aus, so der Zeuge. Vor diesen Pkw soll ein schwarzer Mercedes der C-Klasse in Schlangenlinien über alle Fahrstreifen hin und her gependelt sein.
Die Fahrzeuge konnten kurz darauf von Einsatzkräften in der Kattenturmer Heerstraße angehalten werden. Die Fahrer wurden überprüft und ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung eingeleitet.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die am Samstagnachmittag auf dem Bremer Teilstück der A1 unterwegs waren. Die Verkehrsbereitschaft der Bremer Polizei nimmt unter der Telefonnummer 0421 362 14850 Zeugenhinweise entgegen.

Radfahrer schwebt in Lebensgefahr

(02.05.18)

Ein 21 Jahre alter Radfahrer stieß am Dienstagnachmittag in Schwachhausen mit einem Linienbus zusammen. Der Mann zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu.

Der 21-Jährige befuhr die Busestraße in Richtung Crüsemannallee. Nach ersten Zeugenaussagen missachtete er beim Überqueren der Crüsemannallee die Vorfahrt und kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem Linienbus, der stadtauswärts fuhr. Der Radfahrer trug keinen Schutzhelm und erlitt bei dem Unfall lebensgefährliche Kopfverletzungen. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte reanimierten ihn eine zufällig anwesende Ärztin und die eingesetzten Polizisten. Der 53 Jahre alte Busfahrer erlitt einen Schock. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Tankstellenräuber auf der Flucht festgenommen

(02.05.18)

Einsatzkräfte der Polizei Bremen nahmen am späten Dienstagabend einen 23 Jahre alten Räuber fest. Der Mann überfiel wenige Minuten zuvor eine Tankstelle in der Neustadt.

Der maskierte Räuber betrat gegen 23 Uhr die Tankstelle in der Neuenlander Straße und bedrohte die 55 Jahre alte Kassiererin mit einem Messer. Anschließend nahm er sich Geld aus der Kasse und flüchtete zunächst zu Fuß und dann weiter mit einem Fahrrad. Einsatzkräfte fahndeten nach dem Räuber und konnten ihn mitsamt Beute im angrenzenden Kleingartengebiet stellen. Bei seiner Festnahme leistete der 23-jährige Intensivtäter heftige Widerwehr und verletzte die Polizisten leicht. Die Haftprüfung dauert an.

Die Frau mit dem weißen Handy

(02.05.18)

Ein 21 Jahre alter Dieb entwendete Ende Februar am Bahnhofsplatz das Smartphone einer Frau. Die Polizei konnte den Dieb nun ermitteln. Die Bestohlene war bei der Sachverhaltsaufnahme nicht mehr vor Ort und wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Frau stand samt Kinderwagen am Mittwoch, 21. Februar, gegen 15 Uhr vor einer Bäckerei am Bahnhofsplatz. Der 21-Jährige näherte sich ihr und schnappte sich ein weißes Smartphone, das sie kurz zuvor auf dem Tresen ablegte. Ein Zivilfahnder der Bundespolizei beobachtete den Diebstahl aus der Ferne, verlor aber den schnell flüchtenden Dieb aus den Augen. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen konnte der 21-Jährige ermittelt werden.

Die Frau war nicht mehr am Ort des Geschehens und erstattete auch später keine Anzeige. Sie wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Räuber festgenommen – Quartiersbewohner unterstützen Polizei

(02.05.2018)

Durch die tatkräftige Hilfe etlicher Bewohner des Radio Bremen –Viertels gelang es am gestrigen Mittag einen 32-jährigen Räuber dingfest zu machen. Er hatte einen Zeugen mit einem Hammer bedroht, der ihn daran hindern wollte, nach einem Autoaufbruch zu flüchten.

Der Täter machte sich im Innern eines in der Großgörschenstraße geparkten VW-Busses zu schaffen. Dabei wurde er von den Geschwistern des Besitzers beobachtet. Der 51-jährige Bruder des Fahrzeughalters sprach den Mann an und stellte sich ihm in den Weg, als er flüchten wollte. Der drohte mit einem Hammer, so dass der 51-Jährige den Weg frei gab.

Der 32-Jährige konnte zunächst vor den eintreffenden Einsatzkräften durch die angrenzenden Gärten des Viertels flüchten. Die Verfolger erhielten durch die Quartiersbewohner mit Hinweisen und dem Öffnen ihrer Gärten tatkräftige Unterstützung. So gelang es nach relativ kurzer Zeit den Räuber in einem der Gärten festzunehmen. Er wurde dem zuständigen Richter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die Ermittlungen dauern an.

Bestohlener überführt Dieb

(02.05.18)

Der Dieb eines Kinderfahrrades geriet an den Falschen, als er seine Beute zu Geld machen wollte. Der 44-jährige Bestohlene verabredete sich mit dem Täter und brachte die Polizei mit.

Der 44-jährige Bremer trauten seinen Augen nicht, als er im Internet das Fahrrad seines Kindes entdeckte, dass einige Tage zuvor gestohlen worden war. Auf einer Internetplattform wurde es nun zum Kauf angeboten. Darauf verabredete er sich mit dem Anbieter. Zum Verkaufstermin brachte der Mann allerdings die Polizei mit. Diese überprüfte nicht nur die Personalien des Täters sondern durchsuchte auch die Kellerräume seiner Mietwohnung. In einem ca. 20 Quadratmeter großen Raum fanden die Einsatzkräfte dicht an dicht unter anderem Räder und Rollatoren. Sie wurden sichergestellt. Derzeit wird geprüft, ob sie aus Diebstählen stammen.

Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei rät, die Fahrräder registrieren zu lassen und das im Falle eines Diebstahls der Polizei mitzuteilen. So lässt sich den Tätern der Diebstahl bzw. die Hehlerei nachweisen und die Räder können beim Auffinden den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben werden.
Um die Räder vor Diebstahl zu schützen, sollten sie immer mit einem zertifizierten Schloss an einen festen Gegenstand angeschlossen werden.

Verdächtige Person: Einkaufsmarkt geräumt

(3.5.18)

Eine verdächtige Person löste am Donnerstagvormittag einen größeren Polizeieinsatz in einem Einkaufszentrum in Huchting aus. Der Verdächtige konnte von Einsatzkräften überwältigt und festgenommen werden.

Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes im dortigen Einkaufs-Center alarmierte die Polizei am Vormittag. Ein verdächtiger Mann mit Rucksack hatte gedroht, eine Bombe im Markt hochgehen zu lassen. Der Mann flüchtete anschließend. Dabei ließ er seinen Rucksack im Markt zurück. Alarmierte Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen nach kurzer Flucht festnehmen. Bombenentschärfer der Polizei und Sprengstoffhunde der Bundespolizei wurden alarmiert und überprüfen derzeit den verdächtigen Gegenstand. Der Markt wurde von der Polizei geräumt, der Ort umfangreich abgesperrt.

Die Zufahrtsstraßen zum Einkaufsmarkt wurden ebenfalls weiträumig gesperrt. Die polizeilichen Maßnahmen dauern noch an.

Entwarnung im Huchtinger Einkaufszentrum

(3.5.18)

Von dem verdächtigen Rucksack, der von einem Mann im Supermarkt eines Einkaufszentrums in Huchting zurückgelassen wurde, ging zu keiner Zeit eine Gefahr aus. Entgegen der Behauptungen des Tatverdächtigen befanden sich kein Sprengstoff oder sonstige gefährlichen Gegenstände in dem Rucksack (siehe Pressemitteilung Nr. 0287).

Die Absperrungen sind aufgehoben, der Großeinsatz der Polizei ist beendet. Die Ermittlungen zu dem Tatverdächtigen dauern an.

Zu Boden geschlagen – 70-Jähriger schwebt in Lebensgefahr

(03.05.18)

Am gestrigen Abend wurde ein 70-jähriger Mann nach dem Verlassen eines Lokals so heftig niedergeschlagen, dass er schwere Kopfverletzungen erlitt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen verließ der 70-Jährige zwischen 21.15 und 21.30 Uhr ein Lokal in der Bahnhofstraße. Es befindet sich in dem Teilstück zwischen Breitenweg und Herdentorsteinweg. An der Ecke Bahnhofstraße/Herdentorsteinweg schlug ihn ein unbekannter Mann zu Boden. Der Rentner musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert werden. Der Schläger flüchtete im Anschluss an die Tat durch die Bahnhofstraße. Er wird als schlank beschrieben und war dunkel bekleidet.

Die Polizei Bremen sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die Hinweise zur Tat und zum Täter geben. Sie nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.

Die Ermittlungen dauern an.

Auto ausgebrannt

(04.05.18)

Im Bremer Stadtteil Osterholz brannte in der Nacht zu Freitag ein Auto. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Anwohner meldeten um kurz vor 4 Uhr einen brennenden VW Scirocco in der Züricher Straße. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen, an dem Wagen entstand Totalschaden. Die Brandursachenexperten der Polizei Bremen haben den Tatort untersucht und ermitteln wegen Brandstiftung. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Räuber flüchtet

(04.05.18)

Ein 43-jähriger Bremer beobachtete gestern Morgen einen vermutlichen Autoaufbrecher in einer Hochgarage der Bremer Innenstadt. Er verfolgte den Mann und hielt ihn fest. Der Täter riss sich nach einer kurzen Rangelei los und rannte fort.

Der 43-Jährige bemerkte in der fünften Etage des Parkhauses einen Mann, der in auffälliger Weise um geparkte Autos herumschlich und eine Limousine mit eingeschlagener Seitenscheibe. Als der Bremer den Mann ansprach, flüchtete der Ganove zunächst auf die Straße. Hier hielt ihn der Zeuge fest und es kam zu einer Rangelei zwischen den beiden. Der Täter konnte sich losreißen und verschwand in Richtung Martinistraße. Bei der kurzen Auseinandersetzung musste der Räuber eine Tasche zurücklassen. Sie enthielt vermutliches Diebesgut.
Der Kriminelle war ca. 180 – 185 cm groß und hatte ein schmales Gesicht mit dunklem Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer dunkelgrauen Jacke und einem schwarzen Basecap.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.
Die Ermittlungen dauern an.

Der Zeuge handelte sehr couragiert. Dennoch rät die Polizei dazu, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Ein Zeuge muss kein Held sein. Rufen Sie sofort die Polizei über den kostenlosen Notruf 110 und geben Sie Täterbeschreibung und Fluchtrichtung durch. Holen Sie sich Unterstützung und fordern Sie andere aktiv zur Mithilfe auf.

Überfall in Hastedt

(05.05.18)

Ein unbekannter Mann überfiel am Sonnabendmorgen vor einer Bank in Hastedt eine 56 Jahre alte Frau und raubte ihr die Handtasche.

Die Bremerin wollte gegen 7.15 Uhr den Vorraum der Filiale an der Hastedter Heerstraße, Ecke Malerstraße betreten, als sie ein Mann von hinten ansprach und um Geld bat. Der Fremde rempelte die 56-Jährige an und entriss ihr mit Gewalt die Handtasche. Anschließend flüchtete er mit der Beute zu Fuß in Richtung Sebaldsbrücker Heerstraße. Die Frau verletzte sich bei dem Angriff leicht am Arm.

Die Polizei sucht nach Zeugen und fragt: „Wer kann Angaben zu dem Räuber machen?“ Der Täter wurde als etwa 35 Jahre alt und 190 Zentimeter groß beschrieben. Er trug eine Brille, dunkle Kleidung und eine Schirmmütze. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

NachSpiel

(06.05.18)

Gestern fand das letzte Bundesligaheimspiel des SV Werder Bremen in dieser Saison statt. Die Partie gegen Bayer 04 Leverkusen wird für einige Besucher allerdings ein Nachspiel haben.

Vor dem Spiel schlugen sich an der Ostkurve des Stadions etwa ein Dutzend Männer. Die Polizei nahm mehrere Verdächtige vorläufig fest und leitete Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und gefährlicher Körperverletzung ein. Zeugen und weitere Beteiligte dieser Auseinandersetzung werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 in Verbindung zu setzen.

In der Heimkurve zündeten Unverbesserliche Bengalos, hier wurde eine Strafanzeige wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefertigt. Nach dem Spiel gerieten rivalisierende Besucher im Bereich der Verdener Straße aneinander. Durch ein schnelles Einschreiten der Einsatzkräfte konnte eine größere Auseinandersetzung verhindert werden. Gegen 20 Uhr schlugen sich Leverkusener und Bremer Anhänger in der Lübecker Straße. Auch hier hat die Polizei diverse Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Auseinandersetzung am Sportparksee

(06.05.18)

Ein 47 Jahre alter Mann wurde am Samstagabend am Grambker Sportparksee so schwer mit Tritten gegen seinen Kopf verletzt, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste. Die Angreifer flüchteten mit zwei Autos, die Polizei sucht nach Zeugen der Auseinandersetzung.

Der 47-Jährige verzehrte mit seinem 37 Jahre alten Begleiter diverse alkoholische Getränke und wartete auf dem Parkplatz des Sees auf ein bestelltes Taxi. Hier geriet das Duo gegen 19.45 Uhr aus bisher nicht geklärten Gründen mit einer sechsköpfigen Personengruppe in einen Streit. Ein Mann aus dieser Gruppe streckte den 47 Jahre alten Bremer mit einem Faustschlag zu Boden und trat ihm anschließend mehrfach mit dem Fuß gegen den Kopf. Der 37-jährige Freund wollte helfen, bekam aber von einem weiteren Akteur einen Schlag ins Gesicht. Anschließend setzten sich die sechs Angreifer in zwei Autos und flüchteten.

Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, wenige Zentimeter können entscheiden. Es hängt regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden. Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte mit aller Konsequenz und fragt: Wer hat am Samstagabend die Auseinandersetzung am Parkplatz des Grambker Sportparksees beobachten können und kann Hinweise auf die Täter geben? Laut der beiden Opfer sollen sie russischer Herkunft sein. Die Angreifer sollen mit einem silberfarbenen und einem schwarzen Auto geflüchtet sein. Wer kann Angaben zu den Autos oder Kennzeichen machen? Der Kriminaldauerdienst ist unter (0421) 3623888 erreichbar.

Radfahrer mit schweren Kopfverletzungen

(07.05.18)

Bei Verkehrsunfällen am Sonntagnachmittag in Bremen zogen sich eine 74 Jahre alte Radfahrerin und ein 46 Jahre alter Radfahrer so schwere Kopfverletzungen zu, dass eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.

Die 74 Jahre alte Frau befuhr mit ihrem Fahrrad den Bürgerpark in Richtung Findorffallee. An einer Eiche löste sich ein Ast und fiel auf die Bremerin, die daraufhin stürzte und auf den Kopf fiel. Ein Notarzt wurde per Hubschrauber eingeflogen und der Rettungswagen brachte die Radfahrerin in ein Krankenhaus. Einsatzkräfte der Feuerwehr sägten die Reste des Astes ab, um weitere Gefahren auszuschließen. Der 46 Jahre alte Radfahrer war am Nachmittag auf dem Ostertorsteinweg in Richtung Sielwallkreuzung unterwegs. Nach ersten Ermittlungen fuhr er ohne Fremdeinwirkung gegen die Bordsteinkante und stürzte anschließend auf den Kopf. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Beide trugen keinen Schutzhelm. Die Polizei rät allen Radfahrern einen Helm zu tragen. Moderne Helme sind sehr stabil, leicht und müssen nicht viel kosten. Natürlich kann ein Helm keinen Unfall verhindern, aber schwere Verletzungen als Unfallfolgen deutlich mindern.

Überfall auf Gaststätte

(07.05.18)

Zwei mit einem Beil und einer Schusswaffe ausgerüstete unbekannte Täter überfielen in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Gaststätte in Bremen-Hemelingen. Sie bedrohten die anwesenden Gäste sowie die 55-jährige Serviererin und forderten die Herausgabe von Geld.

Gegen 03.15 betraten zwei maskierte Männer das Lokal in der Sebaldsbrücker Heerstraße und liefen auf die Theke zu. Sie bedrohten die Angestellte der Kneipe und deren Gäste mit einem Beil und einer Schusswaffe. Gleichzeitig forderten sie die Herausgabe von Geld. Im Anschluss verschwanden die beiden Räuber mit dem Kasseninhalt und dem Portemonnaie eines Gastes.

Die beiden unbekannten Männer waren ca. 165-170cm groß. Einer war komplett schwarz gekleidet. U.a. mit einer schwarzen Kapuzenjacke. Er trug eine dunkle Kunststoffmaske und blaue, vermutlich Einweghandschuhe.
Der andere trug eine dunkle Joggingjacke mit drei goldenen oder gelben Streifen an den Ärmeln, eine dunkle Jogginghose, eine knallblaue Skimütze und weiße Stoffhandschuhe.
Kurz vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verließen zwei Gäste das Lokal. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise zu dem Raubüberfall nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.

Die Ermittlungen dauern an.

Fahrradkontrolle in der Innenstadt

Radkontrolle

(7.5.18)

Die Polizei führt von Montag bis Mittwoch eine umfangreiche Präventionsveranstaltung und Großkontrolle ausschließlich für Fahrradfahrer durch. Die Polizei richtet in diesen Wochen ihren Präventionsschwerpunkt auf das Thema Zweirad. In vielen Veranstaltungen aber auch bei Schwerpunktkontrollen sollen allen Bremerinnen und Bremern Sicherheitstipps rund ums Thema Fahrrad in Erinnerung gebracht werden.

Vom 7. bis 9. Mai werden sich Polizisten des Innenstadtreviers an von Radfahrern stark frequentierten Strecken positionieren, um Zweiräder zu registrieren, einen Blick auf die Verkehrstauglichkeit zu werfen und auf Unfallgefahren aufmerksam zu machen. Die vielbefahrene Strecke durch die Wallanlagen wird gerade am Vormittag von zahlreichen Radfahrern genutzt. Allein heute konnten über 40 Räder registriert und zahlreiche Tipps zur Verkehrssicherheit gegeben werden, die von vielen Radfahrern auch sehr positiv aufgenommen wurden. Sehr viel mehr Überzeugungsarbeit muss noch geleistet werden, wenn es darum geht, einen Fahrradhelm zu tragen. Es wurde immer wieder geäußert, dass die Helme doch „hässlich und unpraktisch“ wären. Die Polizei rät allen Radfahrern einen Helm zu tragen. Moderne Helme sind sehr stabil, leicht und müssen nicht viel kosten. Natürlich kann ein Helm keinen Unfall verhindern, aber schwere Verletzungen als Unfallfolgen deutlich mindern.

In den vergangenen Wochen startete die Polizei Bremen bereits mit diversen Auftaktaktionen in den Fahrradfrühling. An Infoständen in den Stadtteilen wurden Fahrradregistrierungen angeboten, über Diebstahlschutz und Verkehrssicherheit informiert sowie die sog. "Crash-Bikes" vorgestellt. Diese auffällig lackierten Unfallräder werden wieder im öffentlichen Verkehrsraum aufgestellt. Die mit Schlagwörtern versehenen Räder sollen sowohl bei Radfahrern als auch bei Autofahrern dazu führen, sich mit erhöhter Aufmerksamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme im Verkehr zu bewegen.

Fahrradregistrierungen werden außerdem ganzjährig an allen Polizeirevieren angeboten. Tipps rund um das richtige Verhalten im Straßenverkehr und bestmöglichen Eigentumsschutz bekommen Sie außerdem im Präventionszentrum der Polizei Bremen (Am Wall 195, 28195 Bremen, Tel.: (0421) 362-19003 oder im Internet auf www.polizei.bremen.de .

Per Konvoi zum Fest

(07.05.18)

Wenig Einsicht zeigte der Fahrer des „Spitzenfahrzeugs“ eines Konvois am späten Samstagnachmittag in der Bremer Innenstadt. Er war in Begleitung neun weiterer Autos unterwegs in Richtung Bremen-Osterholz zu einem Familienfest.

Laut hupend und mit eingeschaltetem Warnblinklicht fuhr die Autokolonne über den Breitenweg in Richtung Rembertiring. Einsatzkräfte der Polizei stoppten den Konvoi und sprachen den 26-jährigen Fahrer des Spitzenfahrzeugs, eines Range Rovers, auf sein Fehlverhalten hin an. Der zeigte wenig Einsicht. Er erklärte den verdutzten Polizisten, dass sie ihm nichts zu sagen hätten und er mit seinen Gästen durch die Stadt fahren könne, wie es ihm gefiele. Dabei stellte sich heraus, dass die Insassen der Wagen zur Beschneidungsfeier eines jungen Verwandten wollten.

Die Einsatzkräfte ließen sich von den Argumenten des Range Rover-Fahrers nicht überzeugen. Die Personalien aller Beteiligten wurden überprüft und Verfahren wegen verschiedener Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet.

Kolonnenfahrten unter Nutzung von Hupen und mit eingeschaltetem Warnblinklicht können zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen, die andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Sie sind nicht erlaubt und ziehen in der Regel Ordnungswidrigkeitsanzeigen nach sich. Sollte es in dem Zusammenhang zu einem Verkehrsunfall kommen, kann unter Umständen auch der Führerschein entzogen werden.

Polizei Bremen „begleitet“ Vatertag

(08.05.18)

Christi Himmelfahrt steht vor der Tür und viele Radler werden wieder auf den Fahrradwegen der Stadt unterwegs sein. Grund genug für die Bremer Polizei, einige Verhaltensregeln rund um das Thema Fahrrad in Erinnerung zu bringen.

2017 verletzten sich in der Stadt Bremen über 1100 Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Etwa knapp die Hälfte aller Unfälle verursachten die Radfahrer selbst. Zu den Hauptunfallursachen zählen nach wie vor Alkohol und Drogen.

Die Polizei wird am Donnerstag darauf achten, dass Radfahrer nicht übermäßig stark alkoholisiert unterwegs sind. Die absolute Fahruntüchtigkeit bei Radfahrern liegt bei 1,6 Promille. Sie müssen demnach, selbst wenn es nicht zu einem Unfall gekommen sein sollte, mit einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr rechnen. Als Radfahrer macht man sich auch bereits ab 0,3 Promille strafbar, wenn gleichzeitig Ausfallerscheinungen (z. B. Schlangenlinien) festgestellt werden. Sollten Radfahrer im Besitz einer Fahrerlaubnis sein, kann ihnen die Fahrerlaubnisbehörde diese nach einer Verurteilung wegen einer Trunkenheitsfahrt auf dem Rad entziehen.

Weiter wird die Polizei am Vatertag darauf achten, dass

- die Fahrräder verkehrssicher sind

-Verkehrs- und Rettungswege freigehalten werden

-vermeidbare Ruhestörungen unterbleiben

-Verunreinigungen des Naturschutzgebietes beseitigt werden

Kein Alkohol am Ruder:

Zusätzlich werden Einsatzkräfte auf dem Wasser präsent sein und darauf achten, dass Sportbootführer die entsprechenden Vorschriften einhalten. Neben Skipper und Rudergänger sollten auch andere Personen an Bord unterwegs auf Alkohol verzichten. Denn kommt es zu einem Notfall, wie z.B. Mensch über Bord oder Feuer im Schiff, ist die Hilfe aller Personen gefragt. Sowohl auf den See- als auch auf den Binnenschifffahrtsstraßen gilt die „0,5-Promillegrenze“. Eine Überschreitung dieses Wertes stellt automatisch eine Ordnungswidrigkeit dar. Doch bereits eine Blutalkoholkonzentration von 0,3 Promille kann zur Strafverfolgung führen, wenn alkoholbedingte Ausfallerscheinungen oder Fahrfehler festzustellen sind.

Allen friedlich feiernden "Vätern" wünscht die Polizei Bremen einen entspannten Tag, eine verletzungsfreie Heimkehr und empfiehlt natürlich beim Radeln einen Fahrradhelm zu tragen. Dieser kann zwar keine Unfälle vermeiden, aber zumindest schwere Verletzungen verhindern.

Nach Parzelleneinbruch gestellt

(08.05.18)

Am Montagmittag brach ein 34-Jähriger in eine Parzelle in Bremen Walle ein. Dank eines aufmerksamen Zeugen stellten Einsatzkräfte den Mann nur wenige Minuten später.

Gegen 11 Uhr war der 67 Jahre alte Zeuge im Parzellengebiet unterwegs, als der 34-Jährige ihm mit einem Fahrrad und Anhänger entgegenkam. Da ihm der Mann in der Gegend zuvor noch nie aufgefallen war und sich in dem Fahrradanhänger diverses hochwertiges Werkzeug befand, sprach der Zeuge ihn an. Der 34-Jährige machte unglaubwürdige Angaben zur Herkunft der Sachen und fuhr anschließend schnell davon. Der 67-Jährige hatte weiterhin ein ungutes Gefühl und rief die Polizei. Währenddessen verfolgte er den Flüchtigen mit Abstand, sodass er die Einsatzkräfte weiterhin über seinen aktuellen Standort auf dem Laufenden halten konnte. Im Hagenweg/Ecke Akazienweg stellten die Polizisten den Mann. Wie sich herausstellte, brach er kurz zuvor in eine Parzelle ein und stahl diverses hochpreisiges Werkzeug. Auch das Fahrrad und der Anhänger waren ersten Erkenntnissen nach gestohlen.

Die Polizei lobt ausdrücklich das umsichtige und couragierte Verhalten des Zeugen, der sofort den Notruf wählte, als ihm der Mann und sein Verhalten verdächtig erschienen. So konnten die Einsatzkräfte schnell vor Ort sein und den Einbrecher stellen.

Radfahrerin verletzt

(08.05.18)

Bei einem Verkehrsunfall in der Arster Heerstraße wurde gestern Nachmittag eine 53-jährige Radfahrerin von einem Motorrad angefahren und schwer verletzt.

Der 21-jährige Kradfahrer fuhr mit seiner Honda stadtauswärts an einer wartenden Autoschlange vorbei. In Höhe der Straße Torndiek überquerte die 53-jährige Bremerin mit ihrem Rad die Straße. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen und stieß mit der Zweiradfahrerin zusammen. Bei ihrem darauffolgenden Sturz zog sie sich eine schwere Armverletzung zu und musste in eine Bremer Klinik eingeliefert werden. Infolge des Verkehrsunfalls und der anschließenden Aufnahme kam es zu erheblichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr.

Gegen den Motorradfahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet und sein Führerschein beschlagnahmt.

Die Bremer Polizei sucht neben anderen Zeugen die Autofahrerin oder den Autofahrer, welche die Fahrradfahrerin die Straße passieren ließen. Zeugen melden sich bei der Verkehrsbereitschaft unter der Telefonnummer 0421 362 14850.

Polizei bittet um Mithilfe

(08.05.18)

Am Montag, den 30. April 2018 kam es gegen 13.00 Uhr zu einem Raubüberfall auf dem Parkplatz eines Baumarktes in der Mahndorfer Heerstraße. Flüchtig sind mehrere unbekannte Männer in einem dunklen Kombi.

Eine 32-jährige Angestellte eines Baumarktes wollte mit ihrem Wagen den Parkplatz des Marktes verlassen, als plötzlich ein Mann Reizgas ins Auto sprühte. Der Räuber griff sich die Handtasche der Frau. Er flüchtete anschließend in einem dunkelblauen, mit mehreren Personen besetzten Kombi, der in Richtung Mahndorf davonfuhr. Die
32-Jährige erlitt leichte Augenverletzungen.

Die Polizei fragt:
Wer hat am Montag, den 30. April 2018 gegen 13.00 Uhr auf dem Parkplatz des Baumarktes in der Mahndorfer Heerstraße oder in dessen Umgebung verdächtige Beobachtungen gemacht?
Wer kann Hinweise auf Täter oder dem benutzten Fahrzeug geben?

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0421 362 3888.

Handschellen statt Sirtaki

(09.05.18)

Die gemeinsame Ermittlungsgruppe der Polizeien Bremen und Oldenburg (GEBO) konnte einen weiteren Erfolg im Kampf gegen falsche Polizisten verbuchen. Mit Hilfe von Bremer Zielfahndern wurde in Griechenland ein Hintermann verhaftet und in die Hansestadt ausgeliefert.

Der 27-jährige aus Bremen stammende Türke wurde durch die Behörden in Griechenland festgenommen. Ende April wurde der Mann nach Deutschland überstellt und einem Haftrichter in Bremen vorgeführt. Dieser ordnete vor wenigen Tagen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen die Untersuchungshaft an.

Dem dringend Tatverdächtigen wird vorgeworfen, unter Verwendung verschleierter Rufnummern, bundesweit ältere Menschen mit dem Ziel angerufen zu haben, sie um ihre Ersparnisse zu bringen. Hierbei rief der 28-Jährige (sogenannte „Mediator“) aus einem Callcenter aus der Türkei an. Er und weitere noch nicht identifizierte Tatbeteiligte gaben sich dabei als Polizeibeamte oder Staatsanwälte aus. Durch eine geschickte Gesprächsführung und das Aufbauen einer oftmals mehrtätig andauernden Legende sahen sich die Angerufenen zur Herausgabe ihrer Ersparnisse, Wertgegenstände oder des Bankguthabens veranlasst.

Die Täter gaben am Telefon beispielsweise vor, Hinweise auf einen geplanten Einbruch zu haben und behaupteten, dass das Geld und die Wertsachen der Opfer nicht mehr sicher seien. Hierfür würde nun ein Polizist in Zivil vorbeikommen, um das gesamte Geld oder sämtliche Wertsachen in Sicherheit zu bringen.

In anderen Fällen wurde behauptet, dass Bankmitarbeiter mit den angeblichen Einbrechern unter einer Decke stecken bzw. korrupt seien. Die Angerufenen wurden schließlich angewiesen ihr gesamtes Vermögen von der Bank abzuheben und nach Hause holen. Im weiteren Verlauf wurde das Geld an einen Unbekannten, der sich als Polizist ausgab, übergeben.

Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Bremen/Oldenburg ermittelt seit 2009 im Bereich der mittleren und schweren Kriminalität, wenn Täter- oder Tatortbezüge zum Stadtgebiet Bremen und den angrenzenden Polizeiinspektionen des Landes Niedersachsen vorliegen. Die Ermittlungsgruppe setzt sich sowohl aus Polizisten des Landeskriminalamtes Bremen als auch aus der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg zusammen.

Bitte beachten Sie:

Die Polizei fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Sicherheitsvorkehrungen am Haus oder nach Ihren Bankdaten oder Wertsachen aus. Auch schicken wir Ihnen keine Falschgeldprüfer ins Haus.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, egal wer Anrufer ist, vertrauen sie nicht einer auf dem Display ihres Telefons angezeigten Rufnummer. Es gibt Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Beenden Sie das Gespräch und rufen Sie die Polizei selbst zurück.

Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Auf keinen Fall den Familienschmuck und große Bargeldbeträge zuhause lagern, auch wenn sie vermeintlich noch so gut versteckt sind. Sichere Unterbringung in einem Bankschließfach ist ratsam.

Raub auf Getränkemarkt

(09.05.18)

Am Dienstagvormittag überfiel ein Unbekannter einen Getränkemarkt im Bremer Stadtteil Burglesum. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Der Mann betrat gegen 9.35 Uhr das Geschäft in der Bremer Heerstraße. Nachdem er eine Getränkeflasche in den Pfandautomaten warf, hielt er sich noch etwa bis 10.15 Uhr im Laden auf bevor er zur Kasse ging, um sich das Geld auszahlen zu lassen. Als die 22 Jahre alte Kassiererin ihm das Geld geben wollte, drückte er diese beiseite und entnahm einige Scheine aus der Kasse. Anschließend flüchtete er in Richtung Bremer Heerstraße.

Der Unbekannte konnte wie folgt beschrieben werden:
Etwa 185 Zentimeter groß mit kurzen schwarzen Haaren und einem schwarzen Drei-Tage-Bart. Er hatte ein schmales Gesicht, eine schlanke Statur und trug ein graues T-Shirt mit leicht hellem Aufdruck, eine lange blaue Hose und dunkle Schuhe.

Die Polizei bittet Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Rauschgift statt Ruhestörung

(09.05.18)

Gestern Abend endete ein Einsatz der Bremer Polizei in der Östlichen Vorstadt wegen einer angeblichen Schlägerei mit dem Fund einer größeren Menge Rauschgifts. Den Einsatzkräften war bei der Kontaktaufnahme mit den Lärmverursachern starker Geruch von Cannabis aufgefallen und durchsuchten darauf die Wohnungen zweier Verdächtiger.

Die Polizisten wurden gestern Abend alarmiert, weil aus der Wohnung eines Mietshauses in der Hildesheimer Straße Lärm wie von einer Schlägerei dringen sollte. Als den Einsatzkräften die Türen von zwei nebeneinander liegenden Wohnungen geöffnet wurde, drang sowohl aus der einen als auch aus der Nachbarwohnung starker Geruch von Cannabis. Die Bewohner, eine 28-jährige Bremerin und ein 38-jähriger Bremer, stritten ab, Rauschgift zu besitzen. Eine Durchsuchung der Räumlichkeiten, bei der die Polizisten auch einen Spürhund einsetzten, förderte dann eine größere Menge Betäubungsmittel zu Tage. Unter anderem 3 Kilogramm Cannabiskraut und 200 Gramm eines Pulvers, von dem die Polizei annimmt, dass es sich um Kokain handelt.

Beide Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.

Fahr` Rad – Aber sicher!

(09.05.18)

Die Polizei Bremen zieht für die Präventionsaktion in der Innenstadt rund um das Fahrrad eine positive Bilanz. An den drei Tagen wurden rund 200 Fahrräder registriert. Mit über 300 Bürgerinnen und Bürgern sprachen die Polizisten in den Wallanlagen und in der Bischofsnadel über Fahrräder, deren Ausrüstung, über sicheres Fahren auf dem Rad, über Fahrradhelme und Fahrradschlösser.

Die Beamtinnen und Beamten vor Ort zeigten sich zufrieden über den technischen Zustand vieler Bikes. „Problemzonen“ wie die Beleuchtung bekommen die Radfahrerinnen und Fahrer immer mehr in den Griff. Auch fiel die hohe Zahl an hochwertigen Fahrradschlössern auf, die viele mit sich führten.

Diese oder ähnliche Aktionen werden auch in Zukunft folgen

Arbeiter bei Unfall schwer verletzt

(09.05.18)

Am Mittwochmorgen kam es zu einem schweren Unfall auf der Julius-Brecht-Allee in Höhe der Eislebener Straße. Ein Arbeiter, der Reinigungsarbeiten im Gleisbett der Straßenbahn vornahm, wurde von einer Bahn angefahren und schwer verletzt.

Drei Arbeiter der BSAG waren an diesem Morgen damit beschäftigt das Gleisbett von Unrat zu reinigen. Ein Posten sicherte die Reinigungsstelle ab. Eine stadtauswärts fahrende Bahn erfasste trotz Notbremsung einen 28-jähriger Arbeiter und schleifte ihn mehrere Meter weit mit.
Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Bremer Klinik eingeliefert. Der 48-jährige Straßenbahnfahrer stand unter Schock und musste ebenfalls ins Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme musste die Julius-Brecht-Allee voll gesperrt werden. Gegen 11.00 Uhr hoben die Einsatzkräfte die Maßnahmen auf.

Zwei schwerverletzte Fahrradfahrer am Himmelfahrtstag

(11.05.18)

Am gestrigen Himmelfahrtstag stürzten zwei 45 und 46 Jahre alte Fahrradfahrer in Huchting und Bremen-Mitte und verletzten sich dabei schwer. Freitagnacht kollidierten zwei Autofahrer im Kreuzungsbereich der Georg-Bitter-Straße miteinander. Der 29 Jahre alte Unfallverursacher stand unter erheblichem Alkoholeinfluss.

Um 19 Uhr meldete eine Anruferin über den Notruf der Polizei einen Fahrradfahrer, der im Bereich Wardamm immer wieder stürzte. Die Einsatzkräfte fanden den schwer verletzten Mann auf Höhe der Bardenflethstraße. Warum der 45-Jährige stürzte und ob er möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand, wird jetzt ermittelt. Der Verletzte wurde in ein Bremer Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Nur wenige Minuten später stürzte ein 46 Jahre alter Mann mit seinem Fahrrad in der Straße Am Dobben. Der Mann war in stadteinwärtige Richtung unterwegs, als er unvermittelt fiel und mit dem Kopf auf die Fahrbahn schlug. Zeugenaussagen zufolge fuhr der Radfahrer zuvor starke Schlangenlinien. Ein Test ergab einen Promillewert von 1,6. Während der Unfallaufnahme musste die Straße Am Dobben, zwischen Humboldtstraße und Dobbenweg für etwa eine Stunde voll gesperrt werden.

Gegen kurz vor drei Uhr in der Nacht zu Freitag kollidierten zwei Opelfahrer im Kreuzungsbereich Georg-Bitter-Straße/Hamburger Straße. Ersten Erkenntnissen nach fuhr der stark alkoholisierte 29-jährige Fahrer eines silberfarbenen Opel aus der Hamburger Straße bei Rot in die Kreuzung. Der 26 Jahre alte Fahrer eines schwarzen Opel war zeitgleich auf der Georg-Bitter-Straße in Richtung Osterdeich unterwegs. Trotz Vollbremsung konnte er nicht mehr ausweichen. Beide Männer erlitten bei dem Aufprall leichte Verletzungen. Ein Atemalkoholtest bei dem 29-Jährigen ergab einen Wert von 2,5 Promille. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

Polizei sucht Zeugen nach Vergewaltigung

(13.05.18)

Die Polizei Bremen sucht Zeugen nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in Hemelingen an der Arberger Heerstraße am Himmelfahrtstag. Die 23-Jährige lernte auf einer Veranstaltung in einem Vergnügungslokal einen Mann kennen, der sie später sexuell missbrauchte.

In der letzten Woche Donnerstag, am Himmelfahrtstag, lernte die 23-jährige Frau auf der Veranstaltung eines Vergnügungslokals in Bremen-Arbergen einen Mann kennen. Als er ihr eindeutige Angebote machte, lehnte sie entschieden ab. Etwas später verließ sie die Gaststätte. Auf dem Weg nach Hause wurde die 23-Jährige von dem Täter verfolgt, abgefangen und in einem nahegelegenen Hinterhof vergewaltigt.

Der Vergewaltiger wird so beschrieben: männlich, 21 - 24 Jahre alt, ca. 175 – 178 cm groß, schlank, durchtrainiert, bartlos, Brille mit schmalen Gläsern. Er war mit einer schwarzen Blousonjacke unbekannter Marke, dunklen Jeans und einem Shirt der Marke „Dolce & Gabbana“ bekleidet.

Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise auf diesen Mann geben? Wer hat am Vatertag in der Arberger Heerstraße zwischen 20.00 und 21.00 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht?
Die Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.

Mercedes auf Fahrradständer eingeparkt

Mercedes begrub Fahrrad und Fahrradständer unter sich.

(13.05.18)

Ein 27-jähriger Mann fuhr am Samstagmittag einer Polizeistreife davon. Auf seiner Fahrt missachtete er mehrfach das Rotlicht von Ampelanlagen, rammte ein parkendes Auto und blieb schließlich auf einem Fahrradständer vor dem Walle-Center an der Waller Heerstraße liegen.

Einsatzkräften der Schutzpolizei war der 27-Jährige aufgefallen, als er verbotener Weise mit seinem Mercedes von der Bürgermeister-Smidt-Straße aus nach links über die höhergelegenen Gleise der Straßenbahn in die Falkenstraße abbog. Dabei behinderte er eine Tram. Die Streifenwagenbesatzung folgte dem Coupé und forderte den Fahrer zum Halten auf. Der ließ sich nicht beirren und setzte seine Fahrt fort. Dabei brachte er mehrfach andere Autofahrer in Bedrängnis. Auch der Zusammenstoß mit einem parkenden VW Passat stoppte ihn nicht. Trotz beschädigter Vorderachse. Erst in der Waller Heerstraße geriet das Mercedes-Coupé völlig außer Kontrolle und der 27-jährige Fahrer kollidierte mit einem Fahrradständer vor dem Walle-Center. Dabei begrub es ein dort stehendes Fahrrad unter sich. Am Fahrrad und am Mercedes entstand Totalschaden.

Bei der Überprüfung des Unfallfahrers stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein besaß. Gegen ihn wird jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung und Fahren ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Polizeiseminar zur Selbstbehauptung – am 22.05. noch freie Plätze

(14.05.18)

Viele bedrohliche Situationen lassen sich verbal oder durch Veränderungen unserer Gewohnheiten einfach und gewaltfrei lösen. Hier zählt das "gewusst wie". In dem Seminar der Polizei Bremen "Starkes Auftreten statt starker Fäuste!" werden verschiedene Situationen durchgespielt und besprochen.

In diesem Seminar geht es nicht darum, einen Angreifer per "Schulterwurf" zu Boden zu bringen. Solche Techniken verlangen viel Übung und Zeit. In erster Linie sollen Gefahren möglichst vorher erkannt oder mit anderen Mitteln gebannt werden. Der Teilnehmer kann selbst entscheiden, ob er aktiv mitmachen möchte oder sich das Ganze nur anschaut.

Mitmachen können alle Interessierten ab 14 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.
Das Seminar findet am 22.05.2018 im Justizzentrum Bremen, Am Wall 198, von 18.00 Uhr – 19.30 Uhr statt.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer: 0421-362 19003 oder per email: praeventionszentrum@polizei.bremen.de

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Hochwertige Wohnwagen geklaut

(14.05.18)

Auf zwei ausgesuchte Wohnwagen hatten es Einbrecher in der vergangenen Woche im Stadtteil Huchting abgesehen. Die Campingfahrzeuge wurden in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von einem Firmengelände entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.

Durch ein aufgebrochenes Metalltor waren die Unbekannten auf das Gelände gelangt und hatten zwei Wohnwagen der Hersteller Fendt Caravan und Knaus Tabbert im Wert von insgesamt rund 50.000 Euro sowie Kennzeichen weiterer Caravans gestohlen.

Die Polizei fragt: Wer hat zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen im Bereich Zum Huchtinger Bahnhof gemacht? Wem sind die beiden Caravans aufgefallen? Sind sie zum Verkauf angeboten worden? Hinweis: Auch der Ankäufer gestohlener Sachen macht sich strafbar!

Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter 0421-362-3888 erbeten.

Spielothek ausgeraubt

(14.05.18)

Am späten Samstagabend überfielen zwei Unbekannte eine Spielothek im Bremer Stadtteil Vegesack. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Die beiden maskierten Männer betraten gegen 22.45 das Spielcasino in der Straße „Vegesacker Rampe“ und gingen direkt auf den Tresen zu. Dort forderten sie von der 68 Jahre alten Angestellten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Als sie darauf entgegnete, dass sie kein Geld habe, griff einer der zwei über die Theke und nahm sich einen Becher mit Münzgeld. Anschließend rannten beide in Richtung des Parkhauses „Am Sedanplatz“ davon.

Beide Männer waren maskiert, zirka 175 Zentimeter groß und mit einer schlanken Statur. Der Mann, der das Messer hielt, trug einen braunen Kapuzenpullover. Das Messer hatte einen olivgrünen Griff.

Die Polizei bittet Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Handy-Räuber festgenommen

(16.05.18)

Am Dienstagabend wurde ein 63 Jahre alter Mann von zwei jungen Tätern im Steintorviertel überfallen. Das Duo konnte noch in Tatortnähe gefasst werden.

Gegen Mitternacht fuhr ein Radfahrer an dem 63-Jährigen vorbei und riss ihm unvermittelt das mitgeführte Handy aus der Hand. Der 63-Jährige folgte dem flüchtenden Täter, stürzte und verletzte sich hierbei am Kopf. Er musste nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Im Rahmen der Fahndung konnten der Flüchtige sowie ein Mittäter von einer alarmierten Polizeistreife gestellt werden. Das geraubte Telefon fanden die Polizisten in unmittelbarer Nähe. Die 17 und 19 Jahre alten Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen.

Gegen den 19-Jährigen Haupttäter werden aktuell Haftgründe geprüft. Er soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Fußgänger schwer verletzt

(16.05.18)

Am gestrigen späten Abend wurde ein 59-jähriger Fußgänger beim Überqueren der Gröpelinger Heerstraße von einem Ford Fiesta erfasst und schwer verletzt.

Nach Zeugenaussagen betrat der Mann hinter einem parkenden Fahrzeug die Fahrbahn. Eine 21-jährige Autofahrerin konnte ihren Kleinwagen nicht rechtzeitig zum Stehen bringen und das Auto erfasste den Fußgänger. Der prallte auf die Motorhaube und die Windschutzscheibe des Fords und blieb lebensgefährlich verletzt auf der Straße liegen.
Zur Unfallaufnahme musste die Gröpelinger Heerstraße zeitweise voll gesperrt werden.

Der 59-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen und die Autofahrerin mit einem Schock in eine Klinik eingeliefert.

Wieder falsche Polizeibeamte unterwegs

(16.05.18)

Gestern waren im Bremer Stadtgebiet wieder falsche Polizeibeamte am Werk. Sie riefen zu unterschiedlichen Zeiten an und behaupteten, dass es in der Nachbarschaft zu Straftaten gekommen sei.

Um die Mittagszeit erhielt ein 80-jähriger Bremer den Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten, der den Rentner fordernd fragte, ob sich Wertsachen in der Wohnung befänden. Der 80-Jährige ließ sich nicht auf die Fragen ein und der Täter legte unverrichteter Ding auf.
Um 21.30 Uhr wurde eine 81-jährige Frau von einem angeblichen Polizeibeamten angerufen, der sie aufforderte ihre Wertsachen zusammenzupacken, weil sie Ziel einer Straftat sei. Auch diese ältere Dame fiel auf den Anrufer nicht herein und verständigte die Polizei.

In den letzten Tagen kam es wieder vermehrt zu Anrufen in der geschilderten Form. Vor dem Hintergrund dieser Fälle klärt die Polizei auf: Die Polizei Bremen fragt Sie am Telefon nicht nach Ihren Sicherheitsvorkehrungen am Haus, nach Ihren Bankdaten oder Wertsachen aus. Übergeben Sie an fremde Personen niemals Ihre Sachen von Wert. Für die Polizei gibt es dafür keine Gründe. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, egal wer der Anrufer ist. Vertrauen Sie nicht einer auf dem Display ihres Telefons angezeigten Rufnummer. Es gibt Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Beenden Sie das Gespräch in dem Sie die Verbindung trennen (durch eigenhändiges Auflegen) und rufen Sie die Polizei selbst zurück.

Bäckereifiliale ausgeraubt

(17.05.18)

Am Mittwochabend überfiel ein Unbekannter eine Bäckereifiliale in Bremen-Vegesack und entkam mit Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.

Der mit einem Tuch maskierte Mann betrat kurz vor Ladenschluss um 18 Uhr das Geschäft in der Straße „Schafgegend“. Er ging auf die 45 Jahre alte Angestellte zu, bedrohte sie mit einem Fleischermesser und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Frau legte einige Geldscheine in die vom Räuber mitgebrachte weiße Plastiktüte. Anschließend verließ er schnell den Laden und flüchtete in Richtung „Schafgegend“/“Schönebecker Kirchweg“/Auf dem Krümpel“.

Der Räuber war etwa Mitte 20, zirka 175 Zentimeter groß, schlank und mit blauen Augen. Er trug eine hellblaue Jeans, eine schwarze Jacke, ein rotes Basecap, dicke schwarze Handschuhe und ein graues Tuch als Maskierung. Darüber hinaus soll er eine Tätowierung an der rechten Halsseite gehabt haben.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Tod nach Körperverletzung – Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus

Blick auf Tatort aus Richtung Hillmannkomplex

(17.05.18)

Ein 70-jähriger Geschäftsmann wurde am Abend des 02.05.2018 in der Bahnhofsvorstadt so heftig niedergeschlagen, dass er mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Elf Tage später starb er an seinen Verletzungen, ohne das er das Bewusstsein wiedererlangte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt.

Der 70-jährige Bremer besuchte ein Lokal in der Bahnhofstraße, dass sich zwischen dem Breitenweg und dem Herdentorsteinweg befindet. Nach Verlassen des Lokals ging er in Richtung Herdentorsteinweg davon. In Höhe des Europahauses (Eckhaus mit der Hausnummer 49, gegenüber vom Hillmannkomplex) schlug ihn ein Unbekannter nach kurzer verbaler Auseinandersetzung zu Boden. Dabei erlitt der 70-Jährige so schwere Verletzungen, dass er elf Tage später verstarb.

Die Polizei sucht nun den Täter und bittet um Mithilfe mit folgenden Fragen:

Wer hat am 2.5.18 in der Zeit zwischen 21.30 und 21.45 Uhr in diesem Bereich und im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht?

Der Schwerverletzte wurde in Höhe des Eckhauses Herdentorsteinweg 49 aufgefunden.
Zum Tatzeitpunkt war die Örtlichkeit sehr belebt. Unter anderem durch im Außenbereich sitzende Gäste einer nahegelegenen Baguetterie.
Wer von diesen Gästen kann Hinweise geben?

Vom Tatort flüchtig war ein mit einem dunklen Oberteil bekleideter Mann. Er war ca. 185cm groß und trug eine helle Plastiktüte oder einen Briefumschlag in der Hand. Nach der Tat ging er über den Herdentorsteinweg nach links in die Bahnhofstraße.
Wer kann Angaben zu diesem Mann und seinem weiteren Fluchtweg machen?

Wer kennt eine Person, die offenbarte, an dem Tag und um die Uhrzeit im Bereich der Bahnhofsvorstadt eine Auseinandersetzung gehabt zu haben?

Die Polizei sucht darüber hinaus zwei Ersthelfer, die sich um den Verletzten kümmerten und bittet sie darum, sich zu melden.

Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung des Täters führen, lobte die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 1000 Euro aus.

Der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer
0421 362 3888 entgegen.

Tod nach Körperverletzung – Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus

Blick auf Tatort aus Richtung Hillmannkomplex

(17.05.18)
Ein 70-jähriger Geschäftsmann wurde am Abend des 02.05.2018 in der Bahnhofsvorstadt so heftig niedergeschlagen, dass er mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Elf Tage später starb er an seinen Verletzungen, ohne das er das Bewusstsein wiedererlangte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt.

Der 70-jährige Bremer besuchte ein Lokal in der Bahnhofstraße, dass sich zwischen dem Breitenweg und dem Herdentorsteinweg befindet. Nach Verlassen des Lokals ging er in Richtung Herdentorsteinweg davon. In Höhe des Europahauses (Eckhaus mit der Hausnummer 49, gegenüber vom Hillmannkomplex) schlug ihn ein Unbekannter nach kurzer verbaler Auseinandersetzung zu Boden. Dabei erlitt der 70-Jährige so schwere Verletzungen, dass er elf Tage später verstarb.

Die Polizei sucht nun den Täter und bittet um Mithilfe mit folgenden Fragen:

Wer hat am 2.5.18 in der Zeit zwischen 21.30 und 21.45 Uhr in diesem Bereich und im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht?

Der Schwerverletzte wurde in Höhe des Eckhauses Herdentorsteinweg 49 aufgefunden.
Zum Tatzeitpunkt war die Örtlichkeit sehr belebt. Unter anderem durch im Außenbereich sitzende Gäste einer nahegelegenen Baguetterie.
Wer von diesen Gästen kann Hinweise geben?

Vom Tatort flüchtig war ein mit einem dunklen Oberteil bekleideter Mann. Er war ca. 185cm groß und trug eine helle Plastiktüte oder einen Briefumschlag in der Hand. Nach der Tat ging er über den Herdentorsteinweg nach links in die Bahnhofstraße.
Wer kann Angaben zu diesem Mann und seinem weiteren Fluchtweg machen?

Wer kennt eine Person, die offenbarte, an dem Tag und um die Uhrzeit im Bereich der Bahnhofsvorstadt eine Auseinandersetzung gehabt zu haben?

Die Polizei sucht darüber hinaus zwei Ersthelfer, die sich um den Verletzten kümmerten und bittet sie darum, sich zu melden.

Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung des Täters führen, lobte die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 1000 Euro aus.

Der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer
0421 362 3888 entgegen.

Tod nach Körperverletzung – Staatsanwaltschaft lobt Belohnung aus

Blick auf Tatort aus Richtung Hillmannkomplex

(17.05.18)

Ein 70-jähriger Geschäftsmann wurde am Abend des 02.05.2018 in der Bahnhofsvorstadt so heftig niedergeschlagen, dass er mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Elf Tage später starb er an seinen Verletzungen, ohne das er das Bewusstsein wiedererlangte. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt.

Der 70-jährige Bremer besuchte ein Lokal in der Bahnhofstraße, dass sich zwischen dem Breitenweg und dem Herdentorsteinweg befindet. Nach Verlassen des Lokals ging er in Richtung Herdentorsteinweg davon. In Höhe des Europahauses (Eckhaus mit der Hausnummer 49, gegenüber vom Hillmannkomplex) schlug ihn ein Unbekannter nach kurzer verbaler Auseinandersetzung zu Boden. Dabei erlitt der 70-Jährige so schwere Verletzungen, dass er elf Tage später verstarb.

Die Polizei sucht nun den Täter und bittet um Mithilfe mit folgenden Fragen:

Wer hat am 2.5.18 in der Zeit zwischen 21.30 und 21.45 Uhr in diesem Bereich und im Umfeld verdächtige Beobachtungen gemacht?

Der Schwerverletzte wurde in Höhe des Eckhauses Herdentorsteinweg 49 aufgefunden.
Zum Tatzeitpunkt war die Örtlichkeit sehr belebt. Unter anderem durch im Außenbereich sitzende Gäste einer nahegelegenen Baguetterie.
Wer von diesen Gästen kann Hinweise geben?

Vom Tatort flüchtig war ein mit einem dunklen Oberteil bekleideter Mann. Er war ca. 185cm groß und trug eine helle Plastiktüte oder einen Briefumschlag in der Hand. Nach der Tat ging er über den Herdentorsteinweg nach links in die Bahnhofstraße.
Wer kann Angaben zu diesem Mann und seinem weiteren Fluchtweg machen?

Wer kennt eine Person, die offenbarte, an dem Tag und um die Uhrzeit im Bereich der Bahnhofsvorstadt eine Auseinandersetzung gehabt zu haben?

Die Polizei sucht darüber hinaus zwei Ersthelfer, die sich um den Verletzten kümmerten und bittet sie darum, sich zu melden.

Für Hinweise die zur Aufklärung der Tat und zur Ergreifung des Täters führen, lobte die Staatsanwaltschaft eine Belohnung von 1000 Euro aus.

Der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei nimmt Hinweise unter der Telefonnummer
0421 362 3888 entgegen.

Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden nach Vergewaltiger

Phantombild des Täters

(18.05.18)

Am 10.05.2018, dem Himmelfahrtstag (Vatertag), wurde eine 23-jährige Frau im Ortsteil Arbergen auf dem Hinterhof eines Sportvereins in der Arberger Heerstraße vergewaltigt (Pressemeldung Nr. 0289 vom 03.05.18). Nun fahnden die Bremer Polizei und die Staatsanwaltschaft mit einem Phantombild nach dem Täter.

Der Mann hatte die junge Frau in einem in der Nähe gelegenen Ausflugslokal angesprochen. Seine eindeutigen Angebote lehnte sie entschieden ab. Als die Bremerin sich auf den Heimweg machte, fing der Täter sie ab und vergewaltigte sie auf dem Hinterhof einer Sportstätte.

Nun liegt ein Phantombild vor, mit dem die Staatsanwaltschaft und die Polizei nach dem Täter fahnden.
Der Mann war 21 - 24 Jahre alt, hatte kurze dunkelblonde Haare, war ca. 175 - 178 cm groß, schlank, durchtrainiert, bartlos, trug eine Brille mit schmalen Gläsern. Er war mit einer schwarzen Blousonjacke unbekannter Marke, dunklen Jeans und einem Shirt der Marke "Dolce & Gabbana" bekleidet.

Wer hat diesen Mann am Himmelfahrtstag im oder in der Umgebung des in der Arberger Heerstraße befindlichen Ausflugslokals gesehen? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.

Nach Verkehrsunfall flüchtigen Fahrer gestellt

(18.05.18)

Am Donnerstagmittag kam es im Stadtteil Hemelingen zu einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten. Der flüchtige Unfallverursacher, der unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, konnte später von der Polizei gestellt werden.

Gegen 13.00 Uhr befuhr der 44-jährige Fahrer eines grünen Pkws die Sebaldsbrücker Heerstraße in Fahrtrichtung stadtauswärts. Kurz vor der Einmündung zur Saarburger Straße versuchte der Mann, mit seinem Renault zwischen zwei an einer roten Ampel wartenden Fahrzeugen hindurch zu fahren. Dabei touchierte er nacheinander einen Lkw und einen weißen Lieferwagen. Ohne sich um die entstandenen Blechschäden zu kümmern, setzte er seinen Pkw zurück und flüchtete in unbekannte Richtung.

Nachdem die sofort eingeleitete Fahndung zunächst negativ verlaufen war, konnte der flüchtige Unfallfahrer mit seinem Pkw einige Stunden später gegen 16.40 Uhr in der Saarburger Straße angetroffen werden. Die Polizisten stellten frische Unfallspuren am Auto fest. Da der Mann zudem unter dem Einfluss berauschender Mittel stand, ein Drogenschnelltest war positiv, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen.

Den 44-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht bzw. Straßenverkehrsgefährdung. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Fahrradfahrerin angegriffen

(19.05.18)

Am Freitagmorgen eskalierte in der Bremer Neustadt eine Auseinandersetzung zwischen einer 37 Jahre alten Fahrradfahrerin und drei Fußgängern. Der zunächst verbale Streit ging schnell in eine körperliche Auseinandersetzung über, bei der die Radfahrerin sich leicht verletzte.

Die 37-Jährige befuhr mit ihrem Fahrrad gegen 07.50 Uhr die Osterstraße in Richtung Westerstraße. Wenige Meter vor der Brautstraße überquerten ein Mann und zwei Frauen plötzlich den Radweg, sodass die Bremerin eine Vollbremsung machen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Sie machte durch Klingeln auf sich aufmerksam, woraufhin der Mann anfing die Frau zu beleidigen. Diese zeigte ihm durch eine abwertende Geste was sie davon hielt. Daraufhin entwickelte sich ein handfester Streit in dessen Verlauf die jüngere der beiden Frauen auf die 37-Jährige losging. Auch der Mann mischte sich schnell in das Geschehen ein und brachte die Fahrradfahrerin zu Fall. Die ältere Frau stand die ganze Zeit unbeteiligt daneben. Anschließend gingen die drei weg in Richtung Osterstraße.

Der Mann soll etwa 190 cm groß gewesen sein, zirka 35 Jahre alt und mit einem kräftigen Körperbau. Er trug schwarze Sportschuhe, eine schwarze Hose, eine schwarze Bomberjacke mit Aufnähern, eine schwarze Wollmütze und einen schwarzen Vollbart.
Die jüngere Frau war zirka 30 Jahre alt und 170 cm groß. Sie hatte lange schwarze Haare, helle Augen und sie trug eine auffällig große Brille sowie eine blaue Jeans.
Die Begleiterin der beiden soll 50 bis 60 Jahre alt gewesen sein, zirka 150 cm groß und mit grauen Haaren.

Die Polizei fragt, wer die drei kennt und Hinweise zu ihrer Identität geben kann. Sie werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Einbrecher gestellt

(19.05.18)

Am Samstag um kurz nach Mitternacht stellten Einsatzkräfte im Bremer Stadtteil Hemelingen zwei Einbrecher noch während der Tat. Ein aufmerksamer Anwohner nahm verdächtige Geräusche wahr und verständigte den Notruf.

Der Zeuge hörte laute Geräusche, woraufhin er aus dem Fenster sah. An einer nahegelegenen Hecke sah er eine verdächtige Person, die beim Anblick des Zeugen flüchtete. Die schnell eintreffenden Einsatzkräfte bemerkten eine offen stehende Tür eines angrenzenden Nagelstudios, in dem sich offensichtlich Personen aufhielten. Die zwei 19-jährigen Einbrecher ließen sich widerstandslos festnehmen. Sie hatten sich durch Aufhebeln der Hintertür Zutritt verschafft und bereits diverse Gegenstände zum Abtransport bereitgestellt. Beide wurden vorläufig festgenommen. Der Mann, der durch den Zeugen beobachtet wurde, stand offenbar Schmiere und konnte vor Eintreffen der Einsatzkräfte fliehen.

Die Polizei lobt das vorbildliche Verhalten des Zeugen, der sofort den Notruf wählte, als er verdächtige Geräusche hörte. Hierdurch waren die Polizisten schnell vor Ort und konnten den Einbrecher noch vor Ort stellen.

Raub auf Bäckerei

(21.05.18)

Am Sonntagmorgen überfiel ein Unbekannter eine Bäckereifiliale im Bremer Stadtteil Burglesum. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

Der Mann betrat gegen 10.15 Uhr das Geschäft in der Straße „Unter den Linden“. Die 34 Jahre alte Angestellte war gerade in einem der hinteren Räume, als sie aus dem Verkaufsraum lautstark jemanden rufen hörte, dass dies ein Überfall sei. Der Mann forderte sie auf, das Geld aus der Kasse in einen mitgebrachten beigen Jutebeutel zu legen. Nachdem sie seiner Forderung nachkam, verließ der Räuber die Filiale und lief in Richtung Vegesack davon.

Der Unbekannte war etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, zirka 25 bis 27 Jahre alt und hatte eine schlanke Statur. Auffällig waren seine blau/grün/grauen Augen. Während der Tat trug er einen grau-blauen Kapuzenpullover, eine dunkelblaue Hose und weiße Turnschuhe. Zudem trug er weiße Stoffhandschuhe sowie ein weißes Tuch als Maskierung.

Die Polizei bittet mögliche Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Wohnungseinbrecher in Haft

(21.05.18)

Am Samstagmittag brachen zwei 30 und 31 Jahre alte Männer in das Haus eines Ehepaares im Bremer Blockland ein. Auf ihrer Flucht wurden sie von einem Polizeibeamten, der privat unterwegs war beobachtet, sodass beide schnell gestellt werden konnten und auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl erhielten.

Offensichtlich klingelten die zwei Einbrecher zunächst am Haus der 70-jährigen Frau und ihres 79-jährigen Ehemannes. Da beide gerade schliefen und nicht die Tür öffneten, gingen die Männer davon aus, dass niemand zu Hause sei. Über einen Hintereingang brachen sie in das Haus ein. Nachdem sie sich zunächst in der Küche aufhielten, gingen sie geradewegs in das Schlafzimmer der Eheleute. Dort erschraken sie über deren Anwesenheit, rannten durch die Haustür davon und flüchteten mit ihren Fahrrädern in Richtung Ritterhuder Straße. Nur wenige Minuten später beobachtete ein Polizeibeamter in seiner Freizeit das Duo im Bereich „Am Oslebshauser Tor“. Ihm kam das Verhalten der beiden verdächtig vor und kontaktierte daraufhin seine Kollegen. In einem nahegelegenen Imbiss stellten Einsatzkräfte dann die zwei Einbrecher.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurden gegen die 30 und 31 Jahre alten Männer ohne festen Wohnsitz Untersuchungshaftbefehle erlassen. Beide wurden der Justizvollzugsanstalt übergeben.

Räuber festgenommen

(21.05.18)

Am frühen Samstagabend raubten zwei 32 und 34 Jahre alte Männer einem 84-Jährigen die Geldbörse aus seiner Wohnung am Stephanikirchhof. Nur wenige Minuten später konnten sie gestellt und festgenommen werden.

Bereits gegen 16.15 Uhr klingelte der 32-Jährige das erste Mal bei dem Senior an der Tür. Unter einem Vorwand gelang es ihm den 84-Jährigen davon zu überzeugen, ihm Geld zu leihen. Etwa zwei Stunden später kam er mit seinem 34-jährigen Begleiter zurück. Er gab vor, dass Geld zurückzahlen zu wollen. Nachdem sie sich einige Zeit in der Wohnung aufhielten und dem Senior die Geschichte verdächtig vorkam, schrie der Jüngere los, verlangte Geld, umklammerte den Senior und raubte ihm die Geldbörse aus seiner Tasche. Daraufhin rannten beide davon und flüchteten auf einem Fahrrad in Richtung „Diepenau“. Der ältere Herr rief sofort den Notruf der Polizei.

Kurze Zeit später entdeckten Einsatzkräfte die zwei im Rahmen der Fahndung, wie sie gerade in die Wallanlagen fuhren. Während der Ältere unverzüglich stehen blieb, versuchte der Jüngere, der auf dem Gepäckträger saß, zu Fuß weiter zu flüchten. Auf seiner Flucht warf er das zuvor gestohlene Portemonnaie weg. Nach wenigen Metern holten Einsatzkräfte den Mann ein und nahmen ihn fest.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ ein Haftrichter gegen den 32-Jährigen einen Untersuchungshaftbefehl.

Auseinandersetzung in Shisha Lounge

(22.05.18)

Am Montagabend kam es in Bremen-Huchting zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei libanesischen Großfamilien in einer Shisha Lounge. Anschließend mussten acht Beteiligte in Krankenhäusern behandelt werden. Die Polizei nahm 17 Personen vorübergehend in Gewahrsam.

Ersten Ermittlungen zufolge trafen Angehörige zweier Großfamilien gegen 19 Uhr vor der Shisha Bar aufeinander. Sie gerieten in eine Auseinandersetzung bei der offensichtlich sowohl verschiedene Schlagwaffen als auch Messer zum Einsatz kamen. Acht Männer im Alter zwischen 21 und 61 Jahren beider Parteien mussten anschließend in verschiedenen Krankenhäusern behandelt werden, unter anderem wegen Stichverletzungen. Einsatzkräfte haben 17 Personen noch am Abend vorübergehend festgenommen. Bei vier Beteiligten werden derzeit Haftgründe geprüft. Des Weiteren beschlagnahmten die Polizisten zwei Fahrzeuge sowie diverse Tatwaffen.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Junge von Auto erfasst

(23.05.18)

Dienstagnachmittag wurde in Findorff ein zehn Jahre alter Junge beim Überqueren einer Straße von einem Auto erfasst und verletzt. Er musste mit schweren Verletzungen in eine Kinderklinik eingeliefert werden.

Der Junge befand sich vor einer roten Fußgängerampel, um die Eickedorfer Straße zu überqueren. Ohne auf den Verkehr zu achten, lief der Zehnjährige plötzlich auf die Fahrbahn, direkt vor das Auto eines 51 Jahre alten Fahrers. Der Mann bremste sofort, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Kind prallte auf die Motorhaube und wurde zu Boden geschleudert. Der Junge erlitt zahlreiche Verletzungen am ganzen Körper. Nach einer Erstbehandlung von Rettungskräften wurde der Junge zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht.

Vor diesem Hintergrund rät die Polizei allen Verkehrsteilnehmern, vor allem wenn Sie Kinder am Fahrbahnrand bemerken, äußerst aufmerksam und vorsichtig zu sein. Kinder reagieren häufig spontan und können sich dabei in gefährliche Situationen bringen. Eltern sollten ihre Kinder schon von klein auf an über die Gefahren im Straßenverkehr aufklären und regelmäßig mit ihnen richtiges Verhalten üben. Tipps hierzu geben Sicherheitsbeauftragte im Präventionszentrum der Bremer Polizei, Am Wall 195 oder am Telefon unter der Rufnummer 362-19003.

Jugendlicher von Bus angefahren

(24.05.18)

Am Mittwochabend wurde in der Bahnhofsvorstadt ein 16 Jahre alter Schüler von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt.

Der Jugendliche befand sich im Bereich der Haltestelle Am Wall. Ohne auf den Verkehr zu achten, trat der 16-Jährige plötzlich auf die Schienen im Haltestellenbereich. Dabei lief er direkt vor den Bus eines 62 Jahre alten Fahrers. Der Busfahrer war gerade angefahren und wollte die Haltestelle verlassen. Er leitete sofort eine Vollbremsung ein, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Der Schüler prallte gegen den Bus und wurde zu Boden gerissen. Dabei erlitt er Verletzungen an Kopf und Körper. Nach einer notärztlichen Erstbehandlung wurde er zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. Der Busfahrer erlitt einen Schock.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Einbruch in Partei-Geschäftsstelle

(24.05.18)

Bislang unbekannte Täter brachen von Dienstag auf Mittwoch in die Geschäftsstelle der CDU in Bremen ein. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die Einbrecher hebelten ein Fenster der Geschäftsstelle auf und drangen so in das Gebäude Am Wall ein. Die Diebe entwendeten Bargeld und entkamen unerkannt.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat zwischen Dienstag, 18 Uhr und Mittwoch, 7.10 Uhr, in den Straßen Am Wall und Herdentorswallstraße (Rückseite des Gebäudes) verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter (0421) 362-3888 entgegen.

Getränkemarkt-Räuber gesteht weitere Überfälle

(24.05.18)

Der am Mittwoch gefasste Getränkemarkt-Räuber gestand weitere Überfälle. Er war nach einem Raubüberfall von einer Streifenwagenbesatzung festgenommen worden (PM 0337).

Der 22-jährige Tatverdächtige gestand bei seiner Vernehmung noch zwei weitere Raubüberfälle. Er hatte Mitte Mai dieses Jahres kurz hintereinander im Bremer Norden Bäckereien überfallen. Ein Geschäft in Burglesum und eines in Vegesack. In einem Fall drohte er den Angestellten mit einem Messer. Die Ermittlungen hierzu dauern an.