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Rechte Parolen am Werdersee

(02.08.18)

Am späten Mittwochabend rief ein 22-Jähriger am Ufer des Werdersees rechte Parolen. Beim Eintreffen der Polizisten verhielt der alkoholisierte Mann sich aggressiv und unkooperativ, so dass die Beamten ihn mit zur Wache nahmen.

Ein Zeuge rief gegen 23.45 Uhr den Notruf der Polizei an und meldete eine Personengruppe am Werdersee, aus der die Rufe „Sieg Heil“ und „Heil Hitler“ zu hören waren. Als eine Streifenwagenbesatzung auf die Gruppe zuging, rief der 22-Jährige den Beamten „Sieg Heil“ entgegen. Bei der Feststellung seiner Personalien verhielt der alkoholisierte Mann sich so aggressiv, das die Polizisten ihn mit zur Wache nahmen. Dem versuchte er sich durch körperliche Gewalt zu widersetzen. Zudem bedrohte und beleidigte er die Polizeibeamten.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurden gegen den Mann Strafanzeigen wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte gefertigt.

Schläge nach Parkverstoß

(02.08.18)

Das Bemängeln eines Parkverstoßes endete in der Nacht zu Donnerstag in der Vahr für einen 19 Jahre alten Radfahrer mit einem Krankenhausaufenthalt.

Der 19-Jährige und sein gleichaltriger Begleiter befuhren kurz nach Mitternacht den Radweg der Ludwig-Roselius-Allee. Sie mussten einem Auto ausweichen, das verbotswidrig auf Rad- und Gehweg parkte.
Der Begleiter tat so, als wenn er auf das Fahrzeug spucken würde. Das gefiel den beiden Insassen gar nicht, sie rannten den Radfahrern hinterher, konnten nur noch den 19 Jahre alten Mann erwischen und schlug auf ihn ein. Nachdem der Bremer das Kennzeichen des Autos fotografierte, forderten die Angreifer unter Androhung weiterer Gewalt die Herausgabe des Handys. Die Männer ließen aber von ihm ab und fuhren ohne Telefon davon. Der 19-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen der Einsatzkräfte führten schnell zum Erfolg. Nachdem die Halteradresse aufgesucht wurde, konnte ein 22 Jahre alter Verdächtiger identifiziert und vorläufig festgenommen werden. Die Ermittlungen zu seinem Mittäter dauern an. Es wird weiter geprüft, ob man dem 22-Jährigen die Fahrerlaubnis entziehen kann.

Polizei schließt Shisha-Bar nach Clan-Auseinandersetzung

(2.8.18)

Nach der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen zwei arabischen Großfamilien in einer Shisha-Bar in Huchting schloss die Polizei am Mittwoch das Lokal. Angehörige beider Clans hatten sich am Pfingstmontag in der Shisha-Lounge gegenseitig mit Messern und Schlagwaffen attackiert. Die Polizei schritt energisch ein, 17 Beteiligte wurden vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen (siehe Pressemitteilung Nr. 0334).

Die anschließenden Ermittlungen wurden mit einer eigens dafür gegründeten Ermittlungsgruppe (EG 303 „Layla“) in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bremen intensiv geführt. Ende Mai konnte aufgrund der Ermittlungsergebnisse der EG vom Amtsgericht Bremen ein polizeirechtlicher Durchsuchungsbeschluss für die Shisha-Bar erwirkt werden. Bei der Razzia wurden in einem Abzugsschacht eines Kamins drei Baseballschläger und zwei Macheten aufgefunden und beschlagnahmt. Im Rahmen von Anschlussermittlungen durchsuchte die Polizei Bremen am Mittwoch nun drei weitere Objekte, darunter erneut die Shisha-Bar in Huchting. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, der von früh morgens bis nachmittags lief. Es wurden diverse Beweismittel beschlagnahmt und die Shisha Lounge polizeirechtlich geschlossen.

Die Polizei tritt Strukturen bandenmäßiger Kriminalität offensiv entgegen und geht in diesem Zusammenhang mit aller Konsequenz auch gegen unzuverlässige Gewerbetreibende vor. Die Ermittlungen dauern an, weitere Maßnahmen werden folgen.

Unbekannter spricht Kinder an

(02.08.18)

Am gestrigen Nachmittag sprach ein unbekannter Mann in Bremen-Huchting auf der Straße Kinder an und verlangte von ihnen, mit ihm mit zu kommen.

Als am Mittwochnachmittag ein neunjähriges Mädchen durch die Den Haager Straße ging, wurde es von einem unbekannten Mann angesprochen. Er zeigte ihr ein Messer und verlangte von ihr mitzukommen. Die Neunjährige ließ sich nicht einschüchtern und lief davon. Auf ihrem Heimweg wurde sie ein weiteres Mal von demselben Unbekannten angesprochen. Auch jetzt lief das Mädchen davon. Allerdings konnte sie beobachten, wie der Verdächtige einen kleinen Jungen ansprach. Sein Versuch blieb erfolglos, weil der vermutliche Vater dem Kleinen folgte.

Wer kann in diesem Fall Hinweise auf den Mann geben? Er ist ca. 20-25 Jahre alt, ca. 180cm groß, sonnengebräunte Haut und sonnenverbranntes Gesicht, braune Augen. Der Unbekannte trägt eine schwarz-weiße Wintermütze, eine kurze schwarze Hose und ein schwarzes T-Shirt. Er führte ein Messer mit silberner Klinge und schwarzem Griff mit sich. Zum Zeitpunkt des Vorfalls war er vermutlich angetrunken und hielt eine Flasche Bier in der Hand.
Gesucht wird als möglicher Zeuge auch der vermutliche Vater des kleinen Jungen, der ebenfalls von dem unbekannten Mann angesprochen wurde.
Hinweise an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.
Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei rät: Machen Sie Ihre Kinder so stark und selbstbewusst wie die 9-jährige in diesem Fall. Ermuntern Sie Ihre Kinder „Nein“ zu sagen. Schützen Sie Ihre Kinder durch Offenheit. Machen Sie Missbrauch nicht zum Tabuthema. Damit helfen Sie den Kindern, sich anzuvertrauen. Schützen Sie Ihre Kinder durch Aufmerksamkeit. Oft gibt es Signale, die auf ein Missbrauch hindeuten. Vertrauen Sie Ihren Kindern und deren Aussagen. Raten Sie Ihren Kindern in Geschäften Hilfe zu suchen. Ermutigen Sie sie dazu, den Polizeinotruf anzurufen, wenn ihnen ähnliches passiert.

Erneut tödlicher Badeunfall

(02.08.18)

Ein fünf Jahre alter Junge ertrank am Donnerstagnachmittag in der Weser in der Höhe vom Weserstrand. Die Polizei Bremen hat die Todesursachenermittlung aufgenommen.

Der Junge schwamm in der Weser und wurde anschließend nicht mehr an der Wasseroberfläche gesehen. Mehrere Badegäste suchten vergeblich nach dem Fünfjährigen. Taucher der Feuerwehr fanden das Kind und zogen es aus dem Wasser. Wiederbelegungsversuche verliefen ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen dauern.

Polizei schnappt Autoknacker

(03.08.18)

Einsatzkräfte der Bremer Polizei nahmen in der Nacht zu Freitag in Schwachhausen zwei Autoaufbrecher fest. Das Duo machte sich zuvor an einem geparkten BMW zu schaffen.

Anwohner im Klattenweg beobachteten zwei Männer, wie sie die Seitenscheibe eines Autos einschlugen und das Fahrzeug inspizierten. Die beiden Einbrecher wurden durch ein vorbeifahrendes Taxi gestört, brachen ihr weiteres Vorhaben ab und stiegen in ein bereit gestelltes Fluchtfahrzeug. Die Nachbarn alarmierten unterdessen die Polizei, so dass die Einsatzkräfte den Wagen der beiden Männer in der H.-H.-Meier-Allee stoppen konnten. Die beiden 21 und 34 Jahre alten Verdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Im Auto und im Umfeld des Tatortes konnten diverse Beweismittel sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Bei dem 34-jährigen Fahrzeugführer wird zudem eine Mitteilung an die Fahrerlaubnisbehörde geprüft, zwecks Führerscheinentzugs.

Container verliert hochgiftiges Gefahrgut

(03.08.18)

Am frühen Mittwochmorgen tropfte aus einem Container auf dem Gelände des Container-Terminals in Bremerhaven ein halber Liter Fluorwasserstoffsäure. Die Wasserschutzpolizei Bremen konnte mit Hilfe der Feuerwehr Bremerhaven die nötigen Sicherheitsmaßnahmen einleiten und den Behälter sorgfältig verwahren.

Gegen 6.00 Uhr morgens eilte die Wasserschutzpolizei, aufgrund einer Meldung über einen beschädigten Container, zu dessen Stellplatz in Bremerhaven. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Gefäß bereits einen halben Liter der hochgiftigen und ätzenden Flusssäure verlor. Gemeinsam mit der Feuerwehr Bremerhaven konnte der defekte Container in eine spezielle Wanne gestellt und der Stellplatz auf dem Container-Terminal gesäubert werden. Der Grund für das Leck ist nach ersten Erkenntnissen eine mangelnde Ladungssicherung. Durch die gefährliche Flüssigkeit wurden keine Menschen verletzt.

Das Hafenamt untersagte die weitere Beförderung des defekten Behälters. Die Ermittlungen dauern an.

Räuber kommt über Balkon – Polizei sucht Zeugen

(3.8.18)

Am späten Samstagabend überfiel ein bislang noch unbekannter Täter eine 85 Jahre alte Seniorin in ihrer Erdgeschoss-Wohnung in der Gartenstadt Vahr. Er gelangte über einen Balkon in die Wohnung, bedrängte die 85-Jährige und raubte ein Handy. Der Räuber entkam unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Mann war auf den Balkon geklettert und drang über eine zum Lüften offen stehende Tür in die Wohnung der Seniorin ein. Dabei zerriss der Eindringling eine Fliegengittertür. Als die Seniorin sich ihm in den Weg stellte und laut um Hilfe schrie, stieß er sie zu Boden. Anschließend raubte er ein Handy vom Wohnzimmertisch und flüchtete in unbekannte Richtung. Die 85-Jährige erlitt einen Schock.

Der Täter wird zwischen 25 bis 27 Jahre alt, schlank, etwa 1,80 Meter groß und mit dunklen Haaren beschrieben. Er trug zur Tatzeit einen dunklen Pullover und ein dunkles Basecap.

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Achtjährige erfolgreich reanimiert

(05.08.18)

Am Samstagnachmittag konnte ein acht Jahre altes Mädchen nach einem Badeunfall im Bremer Stadtteil Walle erfolgreich reanimiert werden. Sie wurde zur Beobachtung in ein Bremer Krankenhaus eingeliefert.

Die achtjährige besuchte gemeinsam mit ihrer Familie und einer Freundin das Freibad. Um kurz nach 15 Uhr stellten Angehörige das Fehlen des Mädchens fest. Der sofort informierte Schwimmmeister barg das auf dem Grund liegende Kind und begann umgehend mit der Reanimation, die erfolgreich verlief. Das Mädchen gab später an, am Beckenrand gesessen zu haben und hineingerutscht zu sein.

Die Achtjährige wurde vorsorglich zur Beobachtung in eine Klinik gebracht.

Ladendieb auf der Flucht

(05.08.18)

Am Freitagnachmittag verfolgte ein 61-Jähriger in Bremen-Findorff einen mutmaßlichen Ladendieb. Weitere Zeugen versuchten den Mann vergebens festzuhalten. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 16 Uhr passierte der Unbekannte mit einem prall gefüllten und klirrenden Rucksack die Kassenzone in einem Supermarkt. Als auch die Diebstahlmeldeanlage einen Alarm auslöste, versuchten mehrere Mitarbeiter und Zeugen den Mann dazu zu bewegen seinen Rucksack zu öffnen. Dieser weigerte sich jedoch, wurde aggressiv, schubste eine Kassiererin beiseite und floh zu Fuß in Richtung Innsbrucker Straße. Der 61 Jahre alte Zeuge setzte sich kurzerhand auf sein Fahrrad und verfolgte den Flüchtenden bis in die Kissinger Straße. Dort schubste er seinen Verfolger vom Fahrrad. Anschließend versuchte der mutmaßliche Dieb sich in ein Mehrfamilienhaus zu flüchten. Eine dort wohnende Familie sprach den ihnen Unbekannten an. Parallel traf der 61-Jährige ein und informierte die Anwohner über den potentiellen Diebstahl. Sie versuchten nun den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Ein weiterer unbekannter Mann mischte sich ins Geschehen ein. Der Flüchtige nutzte den Moment der Unruhe und rannte in Richtung Utbremer Ring.

Die Zeugen konnten den Tatverdächtigen wie folgt beschreiben:
Zirka 1,60 bis 1,70 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt und kräftig gebaut. Der Mann hatte einen dunklen Schnurrbart und kurze schwarze Haare. Er trug vermutlich eine blaue Jeans und einen auffälligen roten Rucksack.

Die Polizei bittet weitere Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Auseinandersetzung eskaliert

(05.08.18)

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist in der Bremer Neustadt eine Auseinandersetzung zwischen zwei 37 und 56 Jahre alten Männern eskaliert. Die Söhne des 56-Jährigen kamen hinzu und schlugen mehrfach auf ihr Opfer ein.

Gegen 2.30 Uhr befuhr eine Streifenwagenbesatzung den Neustadtswall als sie durch mehrere Passanten auf eine Schlägerei in der dortigen Pizzeria aufmerksam gemacht wurden. Die Polizisten betraten das Lokal und sahen wie zwei 23 und 27 Jahre alte Männer auf den 37-Jährigen einschlugen. Dabei nutzten sie unter anderem einen Teleskopschlagstock und eine Flasche. Die Einsatzkräfte griffen ein und trennten die drei umgehend voneinander.

Nach ersten Erkenntnissen geriet der 56-Jährige mit dem 37-Jährigen aus unbekannten Gründen in Streit und rief im Verlauf seine Söhne dazu.

Der Verletzte kam zur Behandlung in ein Bremer Krankenhaus. Einsatzkräfte nahmen die Brüder und ihren Vater vorübergehend mit zu einer Wache. Gegen sie wurden Strafanzeigen wegen Gefährlicher Körperverletzung gefertigt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Tote Hose nach Möbelwurf

(06.08.2018)

Der Sommer ist in Bremen eigentlich nicht die Zeit, in der wir uns von Möbeln verabschieden und sie aus dem Fenster werfen.

Dieses schienen zwei 45 und 46 Jahre alte Besucher eines Rockkonzertes am Sonnabend aber wohl nicht zu wissen. Die beiden Männer aus Nordrhein-Westfalen buchten sich in ein Hotel an der Hollerallee ein, mit der Absicht, am Abend die Musikveranstaltung auf der Bürgerweide zu besuchen. Um die Langeweile zu bekämpfen und den Tag zu überbrücken, tranken sie alkoholische Getränke ihrer Wahl und warfen Sessel und Tisch aus dem Fenster ihres Hotelzimmers in der dritten Etage. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Polizei Bremen wurde verständigt und erschien umgehend vor Ort. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei den Herren einen Wert von jeweils über 1,4 Promille. Das erschöpfte Duo entschuldigte sich mehrmals und verließ das Hotel in Begleitung der Einsatzkräfte. Ob sie noch in der Lage waren, das Konzert zu besuchen, ist nicht überliefert.

Wichtige Erkenntnis: Was in der Werbung funktioniert, ist nicht immer alltagstauglich: Gegen die 45 und 46 Jahre alten Werfer wurde ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Tritte gegen den Kopf

(06.08.18)

Mehrere Männer schlugen und traten in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag in Burglesum auf zwei 27 und 45 Jahre alte Männer ein. Die Polizei Bremen nahm mehrere Verdächtige fest.

Die beiden Männer kamen aus einem Lokal am Helsingborger Platz und wurden auf dem Nachhauseweg von mehreren Personen attackiert. Die Angreifer traten gegen den Kopf der am Boden liegenden Opfer und flüchteten. Zwei Rettungswagen brachten sie mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei Bremen vier Verdächtige im Alter von 17, 19, 21 und 22 Jahren ermitteln und vorläufig festnehmen. Der Jugendliche leistete bei seiner Festnahme Widerstand und trat einem Polizisten gegen den Kopf. Dieser wurde durch die Attacke leicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Jeder Tritt gegen den Kopf eines Menschen kann tödlich sein, wenige Zentimeter können entscheiden. Es hängt regelmäßig ausschließlich vom Zufall ab, ob durch die Tritte lebensgefährdende Verletzungen verursacht werden. Die Polizei Bremen verfolgt diese Delikte mit aller Konsequenz.

Keine Spur von Langeweile – Polizei Bremen stellt ein

(06.08.18)

Die Polizei Bremen stellt zum 01.10.2019 wieder Polizeikommissars-Anwärterinnen und -Anwärter für den Polizeivollzugsdienst des Landes Bremen ein. Neu ist der direkte Einstieg in die Arbeit der Wasserschutzpolizei nach dem Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung.

Die Arbeit bei der Polizei ist das Gegenteil von einem langweiligen Alltag.
Der Weg dahin besteht aus einem dualen, bezahlten Studium mit hohen Praxisanteilen. Am Ende winkt eine spannende und vielfältige Tätigkeit in einem motivierten Team, das mit hoher Professionalität für Recht und Gesetz einsteht. Die Polizei Bremen verzichtet auf eine Mindestgröße und auf einen Numerus Clausus aber nicht auf ein hohes Engagement, das es mitzubringen gilt. Verantwortungsvolle und sportliche Menschen, die in diesem Team arbeiten wollen, benötigen nicht zwingend die deutsche Staatsangehörigkeit. Wir begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von jungen Leuten mit Migrationshintergrund, um die kulturelle und sprachliche Vielfalt in der Polizei Bremen weiter zu stärken.
Wer seine Liebe zur Schifffahrt und zur Wasserschutzpolizei entdeckt hat, kann sich schon bei der Bewerbung für ein maritimes Umfeld entscheiden. Nach dem Studium und einem erfolgreich abgeschlossenen 3-monatigen Lehrgang an der Wasserschutzpolizeischule in Hamburg wird er/sie sofort bei der Wasserschutzpolizei übernommen.

Die Polizei Bremen freut sich auf motivierte und engagierte Kollegen.
Bewerben kann man sich bis zum 15.12.2018 in unserem Online-Bewerbungsportal.
Weitere Informationen zur Bewerbung und zum Eignungsauswahlverfahren erhält man unter www.polizei.bremen.de/info/dwzs oder unter www.facebook.com/polizei.bremen

Täter locken 91-Jährige von Berlin nach Bremen

(06.08.18)

Einem aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass eine 91-jährige Seniorin nicht noch mehr Schaden zugefügt wurde. Sie wurde von falschen Kriminalbeamten dazu gebracht, mit einem Taxi nach Bremen zu fahren, um hier Geld zu hinterlegen.

Die alte Dame wohnt in Berlin und wurde dort von angeblichen Berliner Kriminalbeamten dazu veranlasst, sich in ein Taxi zu setzen und nach Bremen zu fahren. Hier sollte sie einen Geldbetrag deponieren, um damit angeblich zu verhindern, dass sie Opfer einer Straftat würde. Tatsächlich hinterlegte sie das Geld und fuhr auf Anweisung der Betrüger mit dem Taxi zu einem Bremer Hotel. Einem Zeugen fiel die alte Dame aus Berlin auf und glaubte, sie sei orientierungslos. Er verständigte die Polizei. Wie sich später herausstellte, verhinderte er damit, dass die Frau weiteres Geld an die Trickbetrüger übergab.

Die Polizei Bremen sorgte gemeinsam mit der Bundespolizei dafür, dass die Rentnerin gesund zurück nach Berlin kam. Die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei rät:
Übergeben Sie an fremde Personen niemals Ihre Wertsachen. Es gibt keine Gründe für die Polizei, sich von Ihnen Ihre Wertsachen geben zu lassen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, egal wer der Anrufer ist. Vertrauen Sie nicht einer auf dem Display ihres Telefons angezeigten Rufnummer. Es gibt Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Beenden Sie das Gespräch in dem Sie die Verbindung trennen (durch eigenhändiges Auflegen) und rufen Sie die Polizei selbst zurück.

Lkw-Fahrer übersieht Stauende

(06.08.18)

Ein 27 Jahre alter Lkw-Fahrer wurde am Mittag bei einem Unfall auf der Autobahn 27 schwer verletzt.

Auf der rechten Fahrspur der A 27 in Fahrtrichtung Cuxhaven, kurz vor der Anschlussstelle Überseestadt bildete sich ein Stau. Der 27-Jährige übersah das Stauende und fuhr auf einen Sattelzug. Der Fahrer konnte sich mit Unterstützung eines Ersthelfers aus dem Führerhaus befreien und wurde schweren Verletzungen von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Der 53 Jahre alte Fahrzeugführer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Die Autobahn wurde zur Unfallaufnahme und Bergung der Trümmerteile bis 14.20 Uhr gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro.

Messerangriff in der Innenstadt

(08.08.18)

In der Bremer Innenstadt wurde Montagnachmittag ein 37 Jahre alter Mann mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die Polizei konnte die jugendlichen Täter auf der Flucht festnehmen.

Der 37-Jährige geriet zunächst in der Straße Auf der Brake mit dem Vater eines Jugendlichen im Bereich der Drogenszene in einen Streit. Der Mann wurde daraufhin von den Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer verletzt. Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß. Einsatzkräfte entdeckten das Trio an der Schlachte und nahmen die beiden 15-Jährigen und den 17 Jahre alten mutmaßlichen Haupttäter fest. Ein Rettungswagen brachte den 37 Jahre alten Mann ins Krankenhaus. Die drei Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen am Dienstag entlassen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.

Mann niedergestochen

(09.08.18)

In Horn-Lehe ist am gestrigen Abend ein 32-jähriger Mann niedergestochen worden. Er war mit dem Täter und dessen weiblicher Begleitung in Streit geraten.

Der 32-jährige Bremer saß mit zwei weiteren Männern auf einer Bank in einem Stichweg nahe der Horner Kirche, als das Pärchen vorbeiging. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung unter Austausch einiger unfeiner Redensarten mit dem Duo. Der 32-Jährige war aufgestanden und auf den Mann zugegangen, als dieser ein Messer zog und zustach. Der Verletzte brach sofort zusammen.
Anschließend flüchtete der Täter mit seiner Begleitung in Richtung Horner Heerstraße.
Rettungskräfte brachten den verletzten Mann in eine Klinik. Für ihn besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine Lebensgefahr.

Der Messerstecher war ca. 20 Jahre alt und ca.180cm groß. Er hatte kurze blonde Haare und trug ein Piercing an der linken Augenbraue. Bekleidet war er mit einem weißen T-Shirt und einer schwarzen etwa knielangen Hose. Seine Aussprache soll einen polnischen oder russischen Akzent aufweisen.
Die ihn begleitende junge Frau war ca. 16 Jahre alt und zwischen 160 und 170cm groß. Sie hatte schulterlange blonde Haare. Bekleidet war sie mit einem weißen T-Shirt und einem kurzen Rock oder Hot Pants.
Hinweise auf das Pärchen nimmt der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.

Keine Selbstbedienung

(09.08.18)

Am frühen Mittwochmorgen entwendeten vier Jugendliche mehrere Getränkekisten aus einem Bierwagen am Osterdeich. Nach kurzer Flucht stellten Einsatzkräfte die Gruppe in Tatortnähe.

Gegen 5 Uhr bemerkte der Hausmeister eines Cafés, dass der zugehörige Bierwagen aufgebrochen wurde und sich offensichtlich jemand an den Getränken bedient hat. Vor dem Lokal fiel ihm eine Gruppe Jugendlicher auf. Als er die 17 und 18 Jahre alten jungen Männer ansprechen wollte, flüchteten diese mit den Getränkekisten. Als Transportmittel nutzten sie einen Einkaufswagen. Im Rahmen der Fahndung stellten Polizisten alle vier nur kurze Zeit später mit dem Diebesgut in Tatortnähe.

Das Quartett wurde vorübergehend mit zu einer Wache genommen und anschließend an die Erziehungsberechtigten übergeben. Alle vier erhielten eine Strafanzeige wegen Diebstahls in besonders schwerem Fall.

Was die Jugendlichen mit so vielen Getränken vor hatten oder ob sie einfach nur besonders durstig waren, ist nicht übermittelt.

Fußball, Festivals und Open Air – Polizei Bremen gefordert

(9.8.18)

Die Polizei Bremen begleitet am Samstag neben der Alltagslage ein Testspiel des SV Werder Bremen im Weserstadion, eine große Konzertveranstaltung auf der Bürgerweide und mehrere Open Air -Konzerte sowie kleinere Festivals und Versammlungen im Stadtgebiet. Die Polizei Bremen stellt sich unter hoher personeller Belastung mit Sicherheitskonzepten auf veranstaltungstypische Ereignisse ein: In erster Linie sind es Verkehrsmaßnahmen, Diebstähle, dazu kommen alkoholbedingte Ausfälle.

In der Zeit von 14:30 bis 16:15 Uhr findet am sog. „Tag der Fans“ im Weser Stadion ein Testspiel zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Villarreal statt. Der Veranstalter rechnet bei diesem Spiel mit bis zu 25.000 Zuschauern. Rund um den „Tag der Fans“ wird es zudem von 12 bis 20 Uhr diverse Aktionsstände für Werder-Fans, Familien und Kinder geben. Auf einer Bühne wird sich die Mannschaft vorstellen. Auch hier werden bis zu 15 000 Besucher erwartet. Die Polizei Bremen empfiehlt allen Besuchern die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmittel und den angebotenen Park+Ride-Verkehr, der vom Hemelinger Hafendamm aus zum Stadion geführt wird, in Anspruch zu nehmen.

Ab Samstagmittag treten auf der Konzertveranstaltung „Bremen olè“ auf dem Gelände der Bürgerweide insgesamt 17 Künstler auf. Der Veranstalter rechnet bis Konzertende (23 Uhr) mit bis zu 9000 Zuschauern und setzt zusätzlich einen eigenen Sicherheitsdienst ein.

Ab 15 Uhr startet auf dem Mercedes Benz-Betriebsgelände ein Musik Open Air – Festival mit einer Gastronomiemeile und Mercedes-Erlebniswelt. Das Festival ist mit 40.000 Besuchern ausverkauft. Auch hier werden neben den Polizeieinsatzkräften eigene Ordner und Sicherheitspersonal vom Unternehmen eingesetzt. Parkplätze können am Gewerbepark Hansalinie genutzt werden, ein Shuttle wird eingerichtet.

Am Pier 2 in Gröpelingen wird es ab 14 Uhr ebenfalls ein Open Air geben, am Lankenauer Höft das Festival Himmelhöft. Daneben finden weitere kleinere Festivals, Feste und Versammlungen, auch am Sonntag, in ganz Bremen statt, welche die Polizei begleitet.

Die Polizei wird diese Veranstaltungen, insbesondere die drei Großveranstaltungen, mit zahlreichen Einsatzkräften begleiten und für Sicherheit und Ordnung sorgen. Erkenntnisse zu Störungen liegen nicht vor.

Die Polizei warnt: Erfahrungsgemäß nutzen Taschendiebe Menschenmengen aus, um unbemerkt Wertgegenstände zu stehlen. Die Polizei empfiehlt allen Besuchern deshalb, ihr Portemonnaie und andere Wertsachen in verschlossenen Taschen eng am Körper zu tragen. Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. Wertsachen sollten Sie nicht im Fahrzeug lassen. Autoaufbrecher kennen die Verstecke und nutzen günstige Gelegenheiten.

Mail-Erpresser verlangen Lösegeld

(09.08.18)

E-Mailinhaber von diversen Anbietern erhalten aktuell immer häufiger Mails, in denen sie aufgefordert werden eine bestimmte Summe auf ein Bitcoin-Konto zu überweisen. Sollten sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, würden Bild- oder Videomaterial von ihnen bei angeblich durchgeführten sexuellen Handlungen im Netz veröffentlicht werden. Die Polizei Bremen warnt vor der aktuellen Betrugsmasche.

Das Bundeskriminalamt hat bereits über die erpresserischen Fälle berichtet. Auch in Bremen gibt es derzeit vermehrt ähnliche Strafanzeigen. So zum Beispiel von einer 75 Jahre alten Frau, die in einer E-Mail aufgefordert wurde, 500 Euro innerhalb 72 Stunden auf ein Bitcoin-Konto zu zahlen. Der Erpresser behauptete, in Besitz eines Videos mit sexuellen Handlungen der Seniorin zu sein. Nur durch die Auszahlung der Kryptowährung Bitcoin lasse sich das Video löschen, ansonsten drohte der Betrüger mit der Veröffentlichung des Videomaterials. Die Bremerin wandte sich mit der E-Mail sofort an die Polizei.

Die Polizei Bremen rät: Sollten Sie eine erpresserische Nachricht erhalten, löschen Sie diese aus Ihrem E-Mail Postfach, zahlen Sie auf keinen Fall das verlangte Geld und antworten Sie nicht auf die betrügerische Mail. Ein wirksamer Schutz vor der unberechtigten Nutzung der eigenen Web-Kamera ist, sie abzukleben. Darüber hinaus sollten Sie sich eine Schutzsoftware auf ihren Computer laden.

Ermittlungen nach Bannerdiebstahl

(09.08.18)

Am vergangenen Sonnabend wurde ein Transparent in der Innenstadt entwendet. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen befestigten Aktivisten einer internationalen Bewegung ein Banner mit der Aufschrift „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ an der Teerhofbrücke. Mehrere Personen sollen daraufhin das Transparent weggerissen und gestohlen haben. Die Jugendorganisation einer politischen Partei veröffentlichte später ein Foto der „Beute“ in sozialen Medien. Die Aktivisten benachrichtigten am vergangenen Sonnabend nicht die Polizei und erstatteten auch im Nachhinein keine Anzeige.

Die Polizei Bremen und die Staatsanwaltschaft haben den Vorfall geprüft und ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Brandgeruch im Hafen

(10.08.18)

Gestern Abend meldeten Anrufer Brandgeruch im Umkreis des Industriehafens. Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr überprüften darauf den Hafen und das angrenzende Wohngebiet.

Anrufer hatten die Polizei und Feuerwehr wegen des Brandgeruchs im Hafen alarmiert. Die eintreffenden Einsatzkräfte konnten jedoch kein Feuer lokalisieren. Dennoch bereiteten sie sich auf eventuelle Evakuierungsmaßnahmen vor.

Schließlich fand sich die Ursache am Kraftwerk Hafen. Eine Schaltung hatte das Ablassen von Rauch ausgelöst und den Brandgeruch erzeugt. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren zu keinem Zeitpunkt Gesundheit oder Leben von Menschen gefährdet.

Jugendliche Räuber in Walle ermittelt

(12.08.18)

Zwei 16-Jährige überfielen am Samstagnachmittag eine Tankstelle in Utbremen und raubten Bargeld und Zigaretten. Das gute Zusammenspiel zwischen aufmerksamen Zeugen und der Polizei führte zur Festnahme und zum Auffinden der Beute.

Die maskierten Räuber betraten gegen 16.40 Uhr die Tankstelle an der Hans-Böckler-Straße und bedrohten den 35 Jahre alten Kassierer mit einer Schusswaffe. Anschließend ließen sie sich von dem Angestellten Bargeld aus der Kasse und Tabakwaren in einen mitgebrachten Jutebeutel packen. Mit der Beute flüchtete das Duo zu Fuß aus der Tankstelle. Dabei wurden es von drei Fahrzeuginsassen beobachtet und verfolgt. In den Grünanlagen hinter der Bürgermeister-Hildebrandt-Straße folgten zwei der Zeugen den Tätern zu Fuß und beobachten, wie der Jutebeutel an eine dritte Person übergeben wurde. Die beiden Männer hielten den Dritten samt Beute bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte fest, das räuberische Duo flüchtete indes. Der 16-Jährige wurde festgenommen, das Raubgut sichergestellt. Mit Hilfe eines Diensthundes konnte die mutmaßliche Tatwaffe auf dem Fluchtweg gefunden und ebenfalls sichergestellt werden. Die beiden Flüchtigen konnten wenig später ermittelt werden.

Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurden die drei 16-Jährigen an ihre Eltern übergeben. Sie sehen Ermittlungen wegen schweren Raubes entgegen.

Motorrad rast durch die Nacht

(13.08.18)

Mit teilweise über 160 Stundenkilometer raste ein Motorradfahrer samt seinem Sozius in der letzten Nacht durch die Stadt. Sie versuchten damit, einer Streifenwagenbesatzung zu entkommen. Die beiden 25 und 29 Jahre alten Männer konnten schließlich in Woltmershausen nach einer Fahndung gestellt werden.

Die Polizeistreife wollte Sonntagnacht in der Bürgermeister-Smidt-Straße eine Honda kontrollieren. Doch der Fahrer ignorierte die Haltezeichen und fuhr stattdessen mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Neustadt davon. Auf seiner Flucht missachtete der Kradfahrer mehrfach das Rotlicht an Kreuzungen und brachte einen Autofahrer in Bedrängnis. Die Polizisten fuhren der Honda bis nach Woltmershausen hinterher. Dort verschwand sie in einem Wohngebiet und die beiden Männer flüchteten zu Fuß weiter. Die Einsatzkräfte riegelten das Gebiet ab. Sie fanden die beiden unter Zuhilfenahme eine Wärmebildkamera und nahmen sie vorläufig fest. Dabei stellte sich heraus, dass der mutmaßliche Fahrer des schweren Motorrades nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
Gegen ihn wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Streit eskaliert

(13.08.18)

Am Sonntagabend eskalierte in Bremen-Obervieland ein Streit zwischen einem Anwohner und einer Gruppe Jugendlicher. Am Ende des Abends kam sowohl der 40 Jahre alte Bewohner als auch ein 16-Jähriger zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Gegen 19.20 Uhr saß die Gruppe Jugendlicher auf einer Bank in dem Grünzug der Straße „Auf dem Beginenlande“. Der 40-Jährige fühlte sich durch den Lärm der Jungs belästigt und ermahnte sie zunächst aus dem Fenster heraus. Das Gespräch ging nach ersten Erkenntnissen schnell in eine verbale Streitigkeit über, die kurz darauf in einer körperlichen Auseinandersetzung endete. Der Mann fühlte sich offenbar so sehr provoziert, so dass er herunter ging, wo beide Parteien aufeinander losgingen.

Sowohl gegen einen 14 und einen 16-Jährigen als auch gegen den 40-Jährigen wurden Strafanzeigen gefertigt. Die weiteren Ermittlungen zum Tathergang dauern an.

Flüchtiger Tankstellenräuber

(13.08.18)

Am Sonntagabend überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle an der Kurfürstenallee in der Vahr. Er bedrohte eine Angestellte mit einer Waffe und erbeutete Bargeld. Danach konnte er flüchten.

Der mit einer Sturmhaube maskierte Räuber trat an den Verkaufstresen der Tankstelle heran und hielt der 37-jährigen Angestellten einen Stoffbeutel mit der Aufforderung hin, ihn zu füllen. Dabei bedrohte er sie vermutlich mit einer silberfarbenen Schusswaffe. Als die 66-jährige Mutter der Bedrohten den Verkaufsraum betrat machte sie dem Täter klar, dass sie die Polizei gerufen habe. Darauf flüchtete der Mann.

Der Flüchtige war ca. 170cm groß, kräftig-muskulöse Figur, er trug eine Hose, einen Pullover, Wollhandschuhe und Schuhe. Alles in Schwarz wie die Sturmhaube, die er zur Maskierung trug.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888 entgegen.

Raub auf Supermarkt

(14.08.18)

Am Montagabend überfiel ein Unbekannter einen Supermarkt in der Bremer Neustadt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann auf seiner Flucht gesehen haben.

Kurz vor Ladenschluss gegen 21.45 Uhr betrat der maskierte Räuber das Geschäft und ging geradewegs in Richtung Kasse. Dort schlug er mit einem Metallrohr mehrfach auf den Tresen und forderte Geld von der 31-jährigen Angestellten. Die Mitarbeiterin übergab dem Mann einige Scheine, welche er in einer rot-gelben Nettoplastiktüte verpackte. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Thedinghauser Straße.

Der Räuber wurde als zirka 20 bis 25 Jahre alt beschrieben. Er soll etwa 170 bis 175 Zentimeter groß gewesen sein mit dunklen Haaren, braunen Augen und einer normalen Statur. Bekleidet war der Unbekannte mit einer blau-schwarzen Trainingsjacke, einer weißen langen Hose, schwarzen Schuhen und einem grauen Basecap. Als Maskierung trug er ein weißes Tuch vor dem Gesicht.

Die Polizei bittet Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Zwei Räuber in die Flucht geschlagen

(14.08.18)

Ein couragierter Zeuge hat gestern Abend den Überfall auf ein Hotel vereitelt und die beiden Täter zur Flucht veranlasst. Bei seinem Eingreifen wurde der 56-Jährige Mann allerdings verletzt.

Der 56-jährige Hesse stand an der Rezeption, als plötzlich der Räuber neben ihm auftauchte und die 48-jährige Hotelangestellte hinter dem Tresen mit einer Waffe bedrohte. Der Mann forderte die Herausgabe von Geld. In diesem Augenblick mischte sich der Hotelgast ein. Daraus entstand ein Gerangel mit dem Täter, der nun flüchten wollte. Als der 56-Jährige ihn festhielt, schlug der Räuber mit seiner Waffe auf den Kopf des Gastes ein. Ein zweiter Täter hatte in der Zwischenzeit ebenfalls das Hotel betreten. Er flüchtete gemeinsam mit dem Bewaffneten.
Der Zeuge erlitt leichte Kopfverletzungen.

Die beiden Räuber werden wie folgt beschrieben:
Der Wortführer ist ca. 180cm groß, ist 20-25 Jahre alt, hat eine dunkle Hautfarbe, bekleidet war er mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer schwarzen Kappe. Bewaffnet war er mit einer schwarzen Pistole.
Der Zweite ist ca. 180cm groß, er trug einen dunkelgrauen Kapuzenpullover, eine dunkle Hose und Handschuhe.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen.

Der Hotelgast zeigte in diesem Fall ein sehr mutiges Verhalten. Dennoch sollten Sie sich in solchen Situationen nicht selbst in Gefahr bringen. Bleiben Sie ruhig und prägen Sie sich die Merkmale der Täter ein. Rufen Sie bei nächster Möglichkeit die Polizei. Beschreiben Sie den Einsatzkräften die Täter und die Fluchtrichtung.

Ermittlungen gegen Polizeibeamten aufgenommen

(15.08.18)

Gegen einen Polizeibeamten aus Bremen besteht der Verdacht Informationen aus polizeilichen Systemen weitergegeben zu haben. Der Polizeipräsident hat den Beamten mit sofortiger Wirkung von seinen Dienstgeschäften enthoben.

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bestechlichkeit im Amt, der Strafvereitelung im Amt und der Verletzung von Dienstgeheimnissen eingeleitet. Der 58-jährige Beamte ist verdächtig, Daten aus polizeilichen Informationssystemen sowie Informationen, die nur dem Dienstgebrauch vorbehalten sind, an verschiedene Personen weitergeben und hierfür auch Gegenleistungen erhalten zu haben. Im Rahmen der Ermittlungen wurden heute Morgen die privaten Wohnräume sowie die vom Beschuldigten genutzten Büroräume der Polizei Bremen durch Ermittler der Zentralen Antikorruptionsstelle (ZAKS) durchsucht. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Der im Raum stehende Vorwurf hat den Polizeipräsidenten veranlasst, seinem Mitarbeiter zunächst ein Verbot zur Führung der Dienstgeschäfte auszusprechen. Im Weiteren soll ein Disziplinarverfahren gegen den Polizeibeamten eingeleitet werden.

Polizeipräsident Lutz Müller äußerte sich zu den Vorwürfen: „Der Umgang mit sensiblen und persönlichen Daten ist Alltag für jeden Polizeibeamten. Die Bürgerinnen und Bürger können auf den verantwortungsbewussten Umgang mit diesen Daten vertrauen. Ich verurteile den Missbrauch von Daten und erwarte umfassende Aufklärung durch die Ermittlungen.“

Alte Bekannte

(15.08.18)

„…wenn man dann schwimmt, trifft man alte Bekannte, “ so hätte es Heinz Erhardt früher formuliert. Die Wasserschutzpolizei Bremen entdeckte heute Mittag einen Umweltsünder, der ungeklärtes Abwasser von seinem Boot in die Weser fließen ließ.

Im Rahmen einer Kontrolle des Seeschiffes an der Stromkaje in Bremerhaven fiel den Experten auf, dass die Abwasseranlage ohne den Zusatz von Chemikalien betrieben wurde. Das Abwasser gelangte so unbehandelt in die Weser. Die Besatzung wurde sofort angewiesen, die Außenbordsverbindung zu schließen und die Leitung zum Abwassertank zu öffnen.

Wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung wurde gegen einen 48-jährigen verantwortlichen Seemann eine Strafanzeige gefertigt. Die Staatsanwaltschaft Bremerhaven ordnete eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10000 Euro an. Dem Schiff wurde ein Auslaufverbot erteilt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Pfefferspray nach Friseurbesuch

(16.08.18)

Ein 34 Jahre alter Mann war am Mittwochnachmittag offensichtlich mit seinem neuen Haarschnitt nicht zufrieden und versprühte Reizgas im Friseursalon. Einsatzkräfte der Polizei Bremen nahmen den flüchtenden Täter vorläufig fest.

Der 34-Jährige ließ sich in einem Friseurgeschäft in der Bahnhofsvorstadt von der 52 Jahre alten Chefin die Haare schneiden. Er war mit dem Schnitt nicht zufrieden und beglich die Rechnung nur widerwillig. Der Mann kehrte kurze Zeit später in den Salon zurück und versprühte Pfefferspray. Hierbei wurden die 52-Jährige und eine 23 Jahre alte Mitarbeiterin leicht verletzt. Der Täter soll anschließend noch die Mittelfinger gezeigt haben und lief zu Fuß davon. Einsatzkräfte stellten ihn wenige Minuten später am Bahnhofsplatz. Gegen den 34-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt, da bei seiner Durchsuchung ein Polenböller gefunden wurde. Diese sind in Deutschland aufgrund der extremen Gefährlichkeit nicht zugelassen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Neue Spezialkräfte einsatzbereit

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(16.08.2018)

Elf Polizisten erhielten in der letzten Woche nach bestandenem SEK-Grundlehrgang ihre SEK-Abzeichen und verstärken nunmehr das Spezialeinsatzkommando der Polizei Bremen. Die Übergabe fand im Rahmen einer Feierstunde statt, zu der auch die Familien der „Neuen“ eingeladen waren. Mit elf Kollegen war es der größte Grundlehrgang, den die Polizei Bremen bislang durchgeführt hat.

Die erfolgreiche Bekämpfung von Schwerst- und Gewaltkriminalität setzt Polizeikräfte voraus, die in besonderer Weise dafür ausgebildet, ausgestattet und organisatorisch zusammengefasst sind. Das SEK wird eingesetzt gegen terroristische Gewalttäter, bei Einsätzen zur Bekämpfung der Schwerst- und Organisierten Kriminalität. Aber auch bei Entführungen, Geiselnahmen, herausragenden Erpressungen und Bedrohungslagen und bei Einsätzen gegen bewaffnete Täter kommt das Kommando zum Einsatz.

Ihren besonderen Einsatzwert erlangen die Beamten des SEK durch regelmäßige Trainings und Teilnahmen an speziellen Aus- und Fortbildungsmaßnahmen. Dazu kommen Leistungsüberprüfungen und der periodische Nachweis der besonderen gesundheitlichen SEK-Tauglichkeit.
Die Motivation der Kollegen in den Spezialeinheiten ist ein hohes Gut. Die tägliche Arbeit konfrontiert die Beamten mit hohen Belastungen bis hin zur Lebensgefahr. Persönliches Engagement, über die dienstliche Pflicht hinaus, ist daher für die Beamten eine Selbstverständlichkeit. Der Leiter der Kriminalpolizei / Landeskriminalamtes Dr. Daniel Heinke: „Wir müssen auch in Bremen der bundesweit hohen Anschlagsgefahr und den Herausforderungen durch bewaffnete Straftäter, insbesondere im Bereich der bandenmäßigen und der Organisierten Kriminalität, Rechnung tragen. Ich bin nach zahlreichen Abgängen sehr froh, dass nun elf neue Kollegen unser professionelles und engagiertes SEK verstärken."

Kind von Auto angefahren

(17.08.18)

Am Donnerstagabend lief ein zehn Jahre alter Junge in Bremen-Vegesack vor das Auto einer 21-Jährigen. Das Kind hat sich bei dem Aufprall schwer verletzt und kam zur weiteren Behandlung in ein Bremer Krankenhaus.

Der Zehnjährige führte gemeinsam mit seiner Schwester den Hund der Familie aus, als sie die Hammersbecker Straße überqueren wollten. Eine 21 Jahre alte Mercedes-Fahrerin fuhr zeitgleich auf der Hammersbecker Straße in Richtung Blumenthal. Mehrere Zeugen sagten aus, dass der Hund auf die Fahrbahn lief, das Kind zunächst wartete, ihm dann aber folgte. Die junge Frau konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Der Junge wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Während der Unfallaufnahme musste die Straße für zwei Stunden gesperrt werden. Hierdurch kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.

14-Jähriger überfallen

(17.08.18)

In Höhe der Messehallen auf der Bremer Bürgerweide überfielen am Mittwochmittag zwei Männer einen 14-jährigen Jungen. Nachdem die Räuber dem Schüler seine Goldkette abnahmen, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Gegen 13 Uhr ging der Jugendliche vom Bürgerpark in Richtung Hauptbahnhof, als ihn zwei unbekannte Männer ansprachen. Sie verlangten die Kette, das Handy, sowie die Uhr des Jungen. Sollte der Schüler diese nicht herausgeben, so drohten die Täter ihn zu schlagen. Als der 14-jährige Junge den beiden Männern nur seine Goldkette gab, flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung.

Der Schüler konnte die Männer wie folgt beschreiben: Beide waren circa 30 Jahre alt, ungefähr 180 cm groß und hatten einen schwarzhaarigen Bart. Der erste Täter trug eine schwarze Cap, während der zweite eine graue Cap mit dem Aufdruck "NY" trug. Außerdem soll der zweite Räuber ein Messer-Tattoo auf der Oberseite des linken Unterarms tragen. Die geraubte Goldkette ist mit einem goldenen Kreuz und einem Jesusabbild in Weißgold versehen.

Die Polizei Bremen sucht Zeugen. Der Kriminaldauerdienst nimmt Hinweise jederzeit unter (0421) 3623888 entgegen.

Polizei schleppt 17 Autos ab

(17.8.18)

Die Polizei schleppte am Donnerstag 17 Autos in Oslebshausen ab. Dabei handelte es sich um nicht zugelassene Kraftfahrzeuge oder nicht betriebsbereite Autos. Seit Juli werden per Erlass des Innensenators abgestellte Fahrzeuge, die nicht ordnungsgemäß angemeldet sind, in der Regel ohne Vorankündigung von Bremens Straßen entfernt.

Am Mittwoch schritt die Polizei nun rund um die Riedemannstraße ein. Hier wurden 32 entsprechende Fahrzeuge gezählt. Bei den dortigen Werkstätten wurde vorgesprochen und Abschleppmaßnahmen angedroht, die am Donnerstag auch durchgeführt wurden. 17 Fahrzeuge mussten daraufhin aus dem öffentlichen Verkehrsraum entfernt werden. Sie wurden kostenpflichtig abgeschleppt, Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

Vier Wochen haben die Halter nun Zeit, ihr Fahrzeug abzuholen. Ansonsten wird es verschrottet oder anderweitig verwertet.

Einbrecher stehlen Gewehre

(17.08.18)

Unbekannte verschafften sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Zutritt zu einem Reihenmittelhaus in der Vahr. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Die Einbrecher stiegen über den Balkon des Hauses in der Kurfürstenallee ein und durchsuchten diverse Zimmer. Sie hebelten ein Tresor auf und entwendeten neben Bargeld auch zwei Kleinkalibergewehre. Eine Anwohnerin beobachtete gegen 2.30 Uhr in der Nähe des Hauses einen schwarzen Kleinbus, besetzt mit zwei Personen, der schnell davon fuhr. Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in der Kurfürstenallee verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Angaben zu dem Fahrzeug machen? Hinweise an den Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888.

Briefmarkenräuber in der Neustadt

(19.08.18)

Zwei maskierte Männer überfielen am Sonnabendmorgen einen Kiosk in der Bremer Neustadt. Das Duo erbeutete Bargeld und Briefmarken. Die Polizei konnte einen Verdächtigen vorläufig festnehmen.

Die in schwarz gekleideten Räuber betraten gegen 8.30 Uhr den Shop in der Friedrich-Ebert-Straße und forderten die 58 Jahre alte Mitarbeiterin auf, sich ruhig zu verhalten. Anschließend entwendeten die Männer Briefmarken und Bargeld und flüchteten zu Fuß. Ein Passant beobachtete die Situation und nahm zunächst die Verfolgung auf, verlor die Räuber aber später aus den Augen. Einsatzkräfte entdeckten in der Großen Johannisstraße einen 20 Jahre alten Mann auf den die Täterbeschreibung zutraf und wollten ihn kontrollieren. Der 20-Jährige rannte davon, warf unterwegs ein Baustellenschild um und verletzte dabei einen 23-jährigen Polizisten leicht. Der Verdächtige kam aber nicht weit und konnte wenig später gestellt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Wasserschutzpolizei kontrolliert Sportboote

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Kontrolle der Geschwindigkeit

(19.08.18)

Am Sonnabend kontrollierten Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei Sportboote auf der Mittelweser. Positive Erkenntnis: Es konnten keine Beanstandungen festgestellt werden. Die Polizei Bremen sucht übrigens speziell für den Wasserschutz noch Nachwuchskräfte.

Die Sicherheit des Sportbootverkehrs ist wichtig. Daher führten die Spezialisten der Polizei Bremen im Bereich der Weserwehr, bei Kilometer 361,5, Kontrollen hinsichtlich der Ausrüstung, der Kennzeichnung, der Fahrerlaubnis und der Geschwindigkeit durch. Am Sonnabend konnten bei den Bootsführern keine Verfehlungen festgestellt werden.

Wer sich für den Schutz der Meeresumwelt, der Überwachung des Schiffsverkehrs und vielen anderen maritimen Sicherheitsaspekten interessiert, kann sich aktuell für die Wasserschutzpolizei bewerben: Bewerbungen für das Einstellungsjahr 2019 werden unter www.polizei.bremen.de entgegen genommen.