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Schüsse auf Straßenbahn

(28.09.18)

Unbekannte beschossen am Donnerstagabend in Kattenturm eine Straßenbahn mit Stahlkugeln, verletzt wurde niemand.

Die Straßenbahn der Linie 4 war mit mehreren Fahrgästen besetzt und fuhr gegen 22 Uhr von der Haltestelle Robert-Koch-Straße in Richtung Lilienthal los. In diesem Moment schossen die Täter mehrere Kugeln auf die Wagons. Die Projektile durchschlugen den äußeren Teil der Doppelverglasung, drangen aber nicht in den Fahrgastraum ein. Der Straßenbahnfahrer stoppte an der nächsten Haltestelle und alarmierte die Polizei. Es entstand ein Schaden von etwa 2000 Euro.

Die Polizei ermittelt wegen einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Hinweise auf die Täter nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Mit Softairwaffe auf Passanten geschossen

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Sichergestellte Softairwaffe

(28.09.18)

Schüsse aus einer Softairwaffe lösten am Donnerstagabend einen Großeinsatz der Polizei im Bremer Viertel aus.

Der Polizei wurde über Notruf gemeldet, dass eine Gruppe junger Leute auf einem Balkon mit einem Sturmgewehr hantierte und Passanten sowie vorbei fahrende Autos unter Beschuss nahm. Verletzt wurde augenscheinlich niemand. Die Polizei zog daraufhin ein größeres Aufgebot an Einsatzkräften zusammen und umstellte den mutmaßlichen Tatort. In der betreffenden Wohnung stellte die Polizei fünf Personen. Die 15, 18, 23 und 29 Jahre alten Verdächtigen wurden fixiert und mit Handfesseln aus der Wohnung geführt. Bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die Einsatzkräfte das beschriebene Sturmgewehr. Dabei handelte es sich um eine täuschend echte Attrappe. Die Softairwaffe wurde als Beweismittel beschlagnahmt, auch um sie waffenrechtlich zu überprüfen. Die Polizisten stellten in der Wohnung dazugehörige Munition, diverse Nothämmer sowie Drogen und entsprechendes Zubehör sicher. Alle Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Gegen sie wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Darüber hinaus brachten die jungen Leute sich selbst in Lebensgefahr. Bei dem Einsatz wurde auch ein Schusswaffengebrauch angedroht, da für Polizei und Zeugen nicht erkennbar war, ob mit einer scharfen Waffe geschossen wurde.

Sprenggranate gefunden

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Granatensprengung in Mahndorf

(28.09.18)

In Bremen Mahndorf wurde am Freitagmorgen bei Gleisarbeiten eine englische Sprenggranate gefunden. Der Sprengmeister der Polizei Bremen, Thomas Richter plant die Sprengung der Granate für heute Nachmittag.

Bei der gefundenen Granate handelt es sich um eine sogenannte „25-pounder“. Aufgrund ihrer Beschaffenheit kann sie nicht transportiert werden und muss vor Ort gesprengt werden. Ab 14 Uhr beginnen die Evakuierungsmaßnahmen. Der Evakuierungsbereich beträgt 150 Meter. Innerhalb von 250 Metern ist luftschutzmäßiges Verhalten erforderlich. Das bedeutet, dass Sie sich während der Sprengung nicht auf der Straße, aber im Gebäude aufhalten dürfen, jedoch in Räumen, die vom Fundort abgewandt liegen. Außerdem sollten Sie sich nicht in der Nähe von Fenstern aufhalten. Kippen Sie die Fenster.

Für die Dauer der Sprengung werden sowohl der Flugverkehr, der Zugverkehr als auch die Linien der BSAG eingestellt.

Betrüger gescheitert

(28.09.18)

Gleich zwei Mal am Donnerstag versuchten Betrüger in Bremen-Vegesack ältere Menschen um Geld und Wertsachen zu bringen. In beiden Fällen konnte der Diebstahl verhindert werden, jedoch konnten noch keine Tatverdächtigen ermittelt werden. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Gegen 10.00 Uhr klingelte das Telefon eines älteren Ehepaars in der Zollstraße. Es meldete sich ein Mann mit tiefer und lauter Stimme und gab einen angeblichen Gewinn eines Preisschreibens vor, wofür er jedoch im Gegenzug zehn Gutscheinkarten im Wert von 100 Euro verlangte. Daraufhin alarmierte das Ehepaar die Polizei. Zu einer Übergabe kam es nicht.

Am selben Tag gegen 16.30 Uhr klingelte ein angeblicher Wasserwerker an der Wohnungstür einer 83-jährigen Frau in der Kimmstraße. Dieser gab an, im Bad etwas überprüfen zu müssen. Als sie dort ankamen, wurde die Rentnerin stutzig. Sie forderte den Mann auf, ihre Wohnung sofort zu verlassen. Dieser Aufforderung kam der Unbekannte nach. Im Hausflur traf dieser auf einen weiteren Mann, dem er per Handzeichen zu verstehen gab, dass er gehen soll. Beide verließen daraufhin das Wohnhaus.

Die beiden Männer können wie folgt beschrieben werden: Der Erste war von kräftiger Statur, circa 20 bis 30 Jahre alt und war zwischen 170 cm und 175 cm groß. Er hatte dunkle, kurze Haare und ein rundes Gesicht. Er trug ein helles T-Shirt mit Herz-Aufdruck, eine dunkle Hose und schwarze Schuhe. Im Allgemeinen hatte er ein gepflegtes Erscheinungsbild. Der Zweite war von schlankerer Statur und ebenfalls circa 170 cm bis 175 cm groß. Er trug ein weißes T-Shirt.

Wer hat diese Männer gesehen? Hinweise an den Kriminaldauerdienst der Bremer Polizei unter der Telefonnummer 0421 362 3888.

Die Polizei rät: Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung. Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. Seien Sie immer misstrauisch, wenn unbekannte Personen bei Ihnen anrufen. Geben Sie keine Details zu familiären oder finanziellen Verhältnissen bekannt. Halten Sie nach einem Anruf, in dem Geld gefordert wurde, mit Familienangehörigen Rücksprache. Übergeben Sie niemals Geld an fremde Personen. Melden Sie sich unter der Notrufnummer 110, sobald ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

Granate erfolgreich gesprengt

(28.09.18)

Die Granate, die heute Morgen bei Gleisarbeiten in Bremen Mahndorf gefunden wurde, ist erfolgreich gesprengt. Der Sprengmeister der Polizei Bremen, Thomas Richter hat die Granate um 15 Uhr gesprengt.

Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen. Alle Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen sind ab sofort wieder aufgehoben.

Zeugen nach Auseinandersetzung gesucht

(30.09.2018)

Am frühen Sonntagmorgen griffen zwei Unbekannte einen Mann im Bereich des Bahnhofsvorplatzes an. Die Polizei sucht Zeugen der Auseinandersetzung.

Der 25-Jährige saß gemeinsam mit seiner 27-jährigen Begleiterin an einer Haltestelle, als zwei Männer auf die beiden zukamen und sie zunächst verbal angingen. Kurz darauf soll das Duo den 25-Jährigen geschlagen und getreten haben. Als zwei hinzueilende Freunde des Pärchens versuchten den Streit zu schlichten, flüchteten sie gemeinsam mit einem dritten Unbekannten in eine Straßenbahnlinie in Richtung Mahndorf. Vermutlich stiegen sie aber kurze Zeit später wieder aus.

Einer der Tatverdächtigen trug eine auffällige Daunenjacke in den Farben blau, orange und rot der Marke „Ellesse“.

Die Polizei Bremen bittet Zeugen der Auseinandersetzung sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Mann durch Schusswaffe verletzt

(30.09.2018)

In der Nacht von Freitag auf Samstag schoss ein Unbekannter in einer Gaststätte in Bremen-Hemelingen auf einen 47 Jahre alten Mann und verletzte ihn dadurch lebensgefährlich.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 3.20 Uhr in dem Lokal an der Arberger Heerstraße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Im Zuge dessen zog der Tatverdächtige eine Waffe und schoss auf den 47-Jährigen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Bremen fragt, wem in der Nacht im Bereich der Arberger Heerstraße etwas aufgefallen ist. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Rasante Fahrt durch Hemelingen

(01.10.2018)

Zwei 17 Jahre alte Bremer flüchteten am Sonntagabend auf ihrem Motorrad in Bremen Hemelingen vor der Polizei. Das Krad und der Führerschein des Fahrers wurden beschlagnahmt.

Gegen 19.10 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung die 125er Aprillia auf, als diese stark auf der Karl-Carstens-Brücke beschleunigte. Von hier aus fuhren die beiden 17-Jährigen über den Osterdeich in Richtung Pfalzburger Straße. Nachdem sie dort ein Rotlicht missachteten, entschlossen die Polizisten sich das Duo anzuhalten. Anstatt anzuhalten, fuhr der Fahrer jedoch davon. Von der Pfalzburger Straße aus flüchte der 17-Jährige über den Hemelinger Hafen bis in die Hannoversche Straße. Dabei nutzte er zahlreiche Fußwege, so dass die Beamten das Motorrad aus den Augen verloren.

Die Polizisten konnten den Fahrer jedoch an der Halteranschrift antreffen. Dort stellten sie das Motorrad sowie den Führerschein des 17 Jahre alten Fahrers sicher. Gegen den Jugendlichen wird jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Angriff auf Casino-Mitarbeiter

(01.10.18)

Ein Räubertrio überfiel in der Nacht von Sonntag auf Montag einen 31 Jahre alten Spielcasino-Mitarbeiter in Blumenthal. Die Täter erbeuteten nichts, die Polizei sucht nach Zeugen.

Der 31-Jährige war gegen 4.30 Uhr im Begriff die Tür der Spielothek in der Mühlenstraße abzuschließen, als drei maskierte Männer auftauchten und ihn zu Boden brachten. Bei dem Gerangel leistete der Mitarbeiter heftige Gegenwehr, so dass die Angreifer ihn mit Reizgas besprühten und anschließend zu Fuß flüchteten. Der 31 Jahre alte Mann wurde von einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei fragt: Wer hat im Bereich der Mühlenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Die drei Räuber waren alle dunkel gekleidet und etwa 170 Zentimeter groß. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Computer-Hardware gestohlen – Belohnung ausgelobt

(01.10.2018)

In der Nacht vom 21.09.18 auf den 22.09.18 brachen Unbekannte in eine Firma in Bremen-Osterholz ein und stahlen Computer-Hardware. Die Versicherung lobt eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro aus.

Zwischen 18.30 Uhr und 07.30 Uhr verschafften sich die Täter durch ein Fenster Zutritt in die Räumlichkeiten der Firma in der Straße „Am Hallacker“. Dort entwendeten sie diverse Elektronikartikel.

Die Polizei Bremen sucht Zeugen und fragt: Wer hat in dem Bereich in der Nacht von Freitag, 21.09.18 auf Samstag, 22.09.18 verdächtige Beobachtungen gemacht? Die Versicherung lobt zudem eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise aus, die zur Aufklärung der Tat und rechtskräftiger Verurteilung des oder der Täter führt. Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.

Vor dem Ankauf gestohlener Ware wird ausdrücklich gewarnt. An gestohlenen Gegenständen kann man kein Eigentum erwerben. Zudem wird auch gegen einen Käufer ein Strafverfahren wegen Hehlerei eingeleitet.

Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt – Belohnung ausgelobt

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Wer hat Mehmet Mert gesehen?

(01.10.2018)

Nachdem in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Mann in einer Gaststätte in Bremen-Hemelingen auf einen 47-Jährigen schoss (siehe PM 0626) fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft jetzt mit Fotos nach dem Tatverdächtigen Mehmet Mert. Zudem lobt die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus.

Gegen 3.20 Uhr kam es in dem Lokal an der Arberger Heerstraße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Im Zuge dessen zog der Tatverdächtige eine Waffe und schoss auf den 47-Jährigen. Der lebensgefährlich verletzte Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Er schwebt weiterhin in Lebensgefahr.

Polizei und Staatsanwaltschaft fahnden jetzt zum Zwecke der Festnahme mit Fotos nach dem dringend Tatverdächtigen Mehmet Mert. Der 52-jährige Türke ist 175 Zentimeter groß, trägt aktuell eine Brille, hat eine schlanke Figur und Tätowierungen an den Unterarmen, unter anderem ein Tier und ein Herzmotiv.
Polizei und Staatsanwaltschaft fragen: Wer hat Mehmet Mert gesehen oder kann Hinweise zu seinem Aufenthaltsort machen? Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

Für Hinweise die zur Festnahme des Gesuchten führen, hat die Staatsanwaltschaft Bremen eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt.

Die Polizei warnt davor, die Person bei Antreffen festzuhalten oder anzusprechen. Bitte wählen Sie im Antreffungsfall umgehend den kostenfreien Notruf 110.

Einbrecher dank aufmerksamer Zeugin gefasst

(02.10.2018)

Am Montagnachmittag nahmen Einsatzkräfte der Bremer Polizei in Huchting einen Einbrecher noch am Tatort fest. Eine achtsame Nachbarin wurde ihm zum Verhängnis.

Der 31-jährige Mann brach gegen 12:10 Uhr über die verschlossene Eingangstür in ein Wohnhaus ein. Eine Zeugin wurde auf die verdächtigen Geräusche im Nachbarhaus aufmerksam und verständigte die Polizei. Die kurz darauf eintreffenden Polizisten nahmen den Tatverdächtigen noch am Tatort vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurde gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl erlassen.

Die Polizei lobt ausdrücklich das vorbildliche Verhalten der Nachbarin, die sofort den Notruf wählte, als sie verdächtige Geräusche hörte. Hierdurch waren die eingesetzten Beamten schnell vor Ort und konnten den Täter noch vor Ort stellen.

Drogenfund bei Verkehrskontrolle

(2.10.18)

Am Montagabend führte eine Streifenwagenbesatzung eine Verkehrskontrolle in Woltmershausen durch. Dabei gingen ihr prompt zwei Drogendealer in Netze. In dem Auto fanden die Polizisten reichlich Drogen, darunter fast drei Kilogramm Amphetamine, ein halbes Kilogramm Heroin sowie einige tausend Euro Bargeld. Für einen 21 Jahre alten Bremer und einen 31-jährigen Bosnier klickten daraufhin die Handschellen.

In der Woltmershauser Straße fiel den Beamten ein Mercedes mit zwei Insassen durch laute Auspuffgeräusche auf. Der Fahrer fuhr zudem mit überhöhter Geschwindigkeit. Bei einer anschließenden Verkehrskontrolle fanden die Polizisten in der Limousine jede Menge Rauschgift, wie eine Tüte mit nahezu drei Kilo Ecstasy, ein halbes Kilo Heroin und mehrere Gramm Kokain. Eine Durchsuchung der beiden Insassen förderte weitere Beweismittel zu Tage, darunter mehrere tausende Euro Bargeld und drei Mobiltelefone. Der Mercedes sowie die Drogen und Telefone wurden anschließend als Beweismittel beschlagnahmt. Der 21 Jahre alte Fahrer und sein 31-Jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen konnten weitere Beweise gesichert werden.

Gegen beide Tatverdächtige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugenaufruf nach Einbruch in Tankstelle

(04.10.18)

In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen unbekannte Täter in eine Tankstelle in Bremen Huchting ein und erbeuteten eine größere Menge Zigaretten. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Montagnacht betraten mehrere Männer eine Tankstelle in der Kirchhuchtinger Landstraße, indem sie die Eingangstür aufbrachen. Die Einbrecher durchsuchten den Verkaufsraum nach Wertgegenständen und stahlen mehrere Zigarettenpackungen.

Die Männer sollen mit einem Auto älteren Baujahrs unterwegs gewesen sein. Sie waren dunkel gekleidet und trugen während der Tatausführung Skimasken mit Augenschlitzen.

Das Polizeikommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und fragt: Wer hat Montagnacht verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Wer kann Angaben zu den Tätern machen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 - 362 - 3888 jederzeit entgegen.

Dom mit Farbe besprüht

(4.10.18)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag besprühten bislang unbekannte Täter den Bremer Dom mit einem Schriftzug.

Unbekannte Täter sprühten auf der Nordseite des Doms den Schriftzug „Tod dem deutschen Imperialismus“ und zudem die Symbole Hammer und Sichel auf einer Länge von ca. fünf Metern. Der Schriftzug wurde in roter Farbe gesprüht. Des Weiteren wurden mehrere rote Farbbeutel an das Otto-von-Bismarck-Denkmal geworfen. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zur Tatausführung oder möglichen Tätern geben? Entsprechende Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 362-3888 entgegen.

Autobrände in der Östlichen Vorstadt

(04.10.2018)

Am frühen Mittwochmorgen brannten innerhalb von einer Stunde drei Fahrzeuge in Bremen-Peterswerder. Drei weitere Autos wurden durch die Flammen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 05.15 Uhr bemerkte ein Passant einen in Flammen stehenden Audi in der Hamburger Straße. Während der Motorraum komplett ausbrannte, wurde ein davor geparkter VW durch die Hitzeentwicklung im Heckbereich beschädigt. Nur wenige Minuten später gegen 05.20 Uhr hörten die Einsatzkräfte einen lauten Knall aus der Umgebung. In der Hoyaer Straße im Bereich des Brommyplatzes brannte ein Mercedes in voller Ausdehnung. Ein dahinter geparkter Skoda trug ebenfalls Beschädigungen davon. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen entdeckten Einsatzkräfte um 06.15 Uhr einen weiteren brennenden Mercedes in der Straße „Am Schwarzen Meer“. Auch hier wurde ein weiteres Fahrzeug, ein VW Kastenwagen, durch die Hitze beschädigt.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 32.000 Euro.

Die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei gehen in allen drei Fällen von Brandstiftung aus. Die Polizei Bremen fragt, wer am Mittwochmorgen in den Bereichen etwas Verdächtiges beobachten konnte. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Tietjensee: Fototermin

(5.10.18)

Ab Samstag wird der Tietjensee in Schwanewede abgepumpt, die Vorbereitungen dazu beginnen am Freitagnachmittag. Die Polizei Bremen bietet interessierten Medienvertretern am Samstag, 6.10.18 um 10.30 Uhr einen Ortstermin für Aufnahmen von Fotos und Bildmaterial an.

Treffpunkt für die Presse ist um 10.30 Uhr an der ersten Absperrung zum Tietjensee. Die Anfahrt erfolgt über den Nedderwarder Weg in Schwanewede. Wir bitten um pünktliches Erscheinen.

Das Abpumpen des Sees ist eine aufwendige Aktion und wird voraussichtlich mehrere Tage andauern. Das Landgericht Bremen hatte die aufwendige Durchsuchung des Tietjensees im ungeklärten Fall der seit 25 Jahren verschwundenen Jutta Fuchs angeordnet.

Rechte Schmierereien in Vegesack

(05.10.2018)

In Bremen-Vegesack beschmierten in der Nacht zu Mittwoch Unbekannte die Wände einer Tiefgarage mit verfassungswidrigen Symbolen. Die Polizei sucht Zeugen.

Vermutlich zwischen 1 Uhr und 2 Uhr nachts verunreinigten der oder die Täter die Mauern der Tiefgarage „Am Sedanplatz“. Neben diversen Schmiereiern wurden auch Runen sowie Hakenkreuze mit Ruß an die Wände gemalt. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen wegen dem Verwenden von verfassungswidrigen Kennzeichen aufgenommen.

Die Polizei Bremen fragt, wer zu der Zeit im Bereich der Tiefgarage verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Tätern hat. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Seniorin in Walle überfallen

(05.10.2018)

Donnerstagmittag raubte ein bisher unbekannter Mann eine 88 Jahre alte Seniorin in Walle an ihrer Wohnanschrift im Steffensweg aus. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Bremerin kam gegen 12:45 Uhr nach Hause und wollte in den Keller gehen, als sich ihr der Tatverdächtige von hinten näherte. Der etwa 45-50 Jahre alte Täter hatte es auf die Tasche der Seniorin abgesehen, die sie in den Armen hielt. Der Mann schubste die Dame zur Seite und entriss ihr dabei den Stoffbeutel. Danach flüchtete er mit seiner Beute.

Der Räuber soll etwa 175cm groß sein. Er hatte eine kräftige Statur und eine Glatze. Zum Tatzeitpunkt trug der Mann eine schwarze Bomberjacke sowie ein helles Hemd.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat am Donnerstagmittag verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Wer kann Angaben zum Täter machen?

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421-362-3888 erbeten.

Falsche Wasserwerker unterwegs

(05.10.2018)

Am Donnerstag kam es im Stadtgebiet Bremen zu Trickdiebstählen zum Nachteil von älteren Menschen. In beiden Fällen gaben sich die Täter als Wasserwerker aus und erbeuteten auf diese Weise Schmuck und Bargeld.

Gegen 13:30 Uhr gab sich zunächst in der Züricher Straße in Osterholz ein unbekannter Mann gegenüber einer 88-Jährigen als Wasserwerker aus und erklärte, den Wasserdruck in der Leitung überprüfen zu müssen. Während der Betrüger die Dame ablenkte, entwendete ein weiterer Täter eine Geldbörse aus der Wohnung.

In der Landwehrstraße in Walle verschafften sich gegen 16:10 Uhr zwei unbekannte Männer ebenfalls Zutritt in die Wohnung einer Seniorin, indem sie sich als Handwerker ausgaben und einen Wasserrohrbruch vortäuschten. Nachdem die beiden Täter die Wohnung wieder verließen, bemerkte die 83-Jährige den Verlust von Bargeld und Schmuck. Die beiden Tatverdächtigen sollen circa 20 Jahre alt gewesen sein. Einer der Männer war etwa 155cm-160cm groß, hatte kurzes dunkles Haar und einen dunkleren Teint. Er wurde zudem als kräftig beschrieben.

Zeugenhinweise zu beiden Fällen nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 362-3888 entgegen.

Die Polizei Bremen rät:
Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, treten Sie Unbekannten grundsätzlich mit einem gesunden Misstrauen gegenüber. Lassen Sie sich immer den Dienstausweis zeigen. Halten Sie im Zweifel immer telefonisch Rückfrage bei dem Unternehmen. Seriöse Unternehmen haben Verständnis für solche Rückfragen. Bei Verdacht verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110.

Ruderausfall auf der Weser hat Folgen

(05.10.2018)

Am Montag, gegen 16.45 Uhr, kam es auf der Weser in Höhe Bremen-Farge an Bord eines knapp 100 Meter langen Frachtschiffes zu einem Ruderausfall.

Das unter der Flagge von Litauen fahrende Schiff befand sich auf dem Weg von Bremen nach Hamburg, als es aus bisher ungeklärten Gründen in Höhe Farge plötzlich zu einem Ruderausfall kam.
Infolgedessen kam das Schiff vom ursprünglichen Kurs ab und stieß gegen ein am Tanklager festliegenden Schleppverband (siehe anliegendes Foto). An dem etwa 50 Meter langen Schleppverband - bestehend aus Schubschlepper und Ponton - kam es zu Abschürfungen und ein Schleppdraht an der Steuerbordseite riss.

An dem Frachtschiff entstand nach dem bisherigen Ermittlungsstand nur geringer Sachschaden. Es kam auch nicht zu Personenschäden oder dem Austritt von wassergefährdeten Stoffen.

Das Frachtschiff konnte zunächst die Fahrt ohne weitere Ausfälle bis nach Brake fortsetzen. Nach Hamburg darf die Crew ihre Reise aber erst fortsetzen, wenn keine Gefahr mehr für die Schiffsicherheit besteht.

Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei der Polizei Bremen zur genauen Unfallursache dauern derzeit noch an.

Motorradfahrer tödlich verletzt

(06.10.2018)

Am 06.10.18, in den frühen Morgenstunden, befuhr ein Motorradfahrer (-m- 19 Jahre) die Friedrich-Humbert-Straße aus Richtung Lesum kommend in Richtung Grohn. Dieser kam im Verlauf einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn, touchierte dort den Bordstein, verlor die Kontrolle über das Krad und prallte gegen einen Straßenbaum. Die beim Unfall erlittenen Verletzungen waren so schwer, dass dieser noch an der Unfallstelle verstarb.

Diebstahl von Alkohol

(07.10.2018)

Am späten Samstagabend versuchte ein Mann aus einem Supermarkt in Gröpelingen Alkohol zu entwenden. Als er angesprochen wurde, flüchtete er. Er erschien kurze Zeit später erneut im Supermarkt.
Nach der erneuten Ansprache durch einen Angestellten versetzte er ihr einen Faustschlag. Der Täter ist flüchtig. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Gegen 22:15 Uhr wollte der unbekannte Täter die Kassenzeile passieren, ohne die zuvor eingesteckten Flaschen Alkohol zu bezahlen.
Als ein Angestellter des Sicherheitsdienstes im Markt ihn daraufhin ansprach und festhielt, riss er sich los und flüchtete. Damit nicht genug, erschien derselbe Mann kurze Zeit später erneut im Supermarkt.
Abermals wurde er durch den Sicherheitsbeauftragten angesprochen.
Diesmal schlug der Täter den 50-jährigen Mann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Dem Dieb gelang erneut die Flucht, diesmal ohne Beute. Hierzu bediente er sich eines Fahrrades. Der Mitarbeiter wurde leicht verletzt.

Der Täter konnte durch Zeugen wie folgt beschrieben werden: etwa
35 - 40 Jahre, ca. 170 cm groß und schütteres Haar. Er sprach mit einem osteuropäischen Akzent und trug eine blaue Jacke mit rot-weißem Bund, eine blaue Jeans und helle Sportschuhe. Auffällig waren Gesichtsverletzungen auf der Nase und unter einem Auge.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kennt die gesuchte Person bzw. wer hat Beobachtungen gemacht. Zeugen melden sich bitte beim Kriminaldauerdienst unter: 0421 362-3888.

Fußgänger lebensgefährlich verletzt

(08.10.2018)

Am späten Sonntagnachmittag stießen ein 80-jähriger Autofahrer und ein 33-jähriger Fußgänger in Bremen-Woltmershausen zusammen. Der 33-Jährige schwebt in Lebensgefahr.

Der Fahrer des Peugeot fuhr gegen 17.20 Uhr auf der Rablinghauser Landstraße in Richtung Woltmershauser Straße. Zeitgleich wollte der 33-Jährige die Straße in Höhe der Einmündung Wiedhofstraße überqueren. Hier kollidierten beide miteinander. Der 33-Jährige verletzte sich bei dem Aufprall so schwer, dass er in Lebensgefahr schwebt.

Während der Unfallaufnahme musste die Rablinghauser Landstraße sowie die Wiedhofstraße bis etwa 19 Uhr gesperrt werden.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Freie Seminarplätze „Starkes Auftreten statt starker Fäuste“

(08.10.2018)

Für das Selbstbehauptungsseminar "Starkes Auftreten statt starker Fäuste" am 17. Oktober vom Präventionszentrum der Polizei Bremen gibt es noch freie Plätze.

Viele bedrohliche Situationen lassen sich verbal oder durch Veränderungen unserer Gewohnheiten einfach und gewaltfrei lösen. Hier zählt das "gewusst wie". In dem Seminar der Polizei Bremen werden verschiedene Situationen durchgespielt und besprochen.

In diesem Seminar geht es nicht darum, einen Angreifer per "Schulterwurf" zu Boden zu bringen. Solche Techniken verlangen viel Übung und Zeit. In erster Linie sollen Gefahren möglichst vorher erkannt oder mit anderen Mitteln gebannt werden. Der Teilnehmer kann selbst entscheiden, ob er aktiv mitmachen möchte oder sich das Ganze nur anschaut.

Mitmachen können alle Interessierten ab 14 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Seminar findet im Justizzentrum Bremen, Am Wall 198, von 18 bis 19.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer (0421) 362-19003 oder per Email praeventionszentrum@polizei.bremen.de.

Einbrecher gestellt – Zeugen gesucht

(08.10.2018)

In der Nacht zu Montag versuchten vermutlich vier Männer in eine Bäckerei in Obervieland einzubrechen. Einsatzkräfte stellten zwei 18- und 20-Jährige im Rahmen der Fahndung. Die Polizei sucht Zeugen zu zwei weiteren Einbrüchen.

Gegen 00.15 Uhr beobachtete ein Anwohner die Männer dabei, wie sie versuchten durch Aufhebeln der Eingangstür in die Bäckerei im „Arsterdamm“ einzubrechen. Als das Licht anging, flüchteten sie in Richtung August-Hagedorn-Allee. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung stellten Polizisten die beiden 18 und 20 Jahre alten Männer an einer nahegelegenen Haltstelle. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen konnte ein in der Nähe geparktes Auto einem der zwei Tatverdächtigen zugeordnet werden. Bei der Durchsuchung des BMW beschlagnahmten die Beamten zahlreiche Beweismittel, unter anderem Einbruchswerkzeuge. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zu den weiteren Tatverdächtigen dauern an.

Ebenfalls in der Nacht zu Montag brachen Unbekannte in der Straße „Arsterdamm“ in einen Reifenhandel und in eine Tankstelle ein. Mögliche Zusammenhänge werden geprüft.

Die Polizei Bremen fragt, wer in der letzten Nacht in diesem Bereich verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Versuchte Brandstiftung an Arbeitsmaschinen

(08.10.18)

Unbekannte platzierten am Wochenende in der Neustadt zwei Brandsätze unter Arbeitsmaschinen. Es kam zu keiner Entzündung, die Polizei sucht nach Zeugen.

Der Bagger und die Hebebühne einer Firma standen zum Verleih auf einem Baumarkt-Parkplatz in der Duckwitzstraße. Unbekannte präparierten zwei Flaschen mit Brandbeschleunigern und einer Zündvorrichtung und legten sie unter die Arbeitsmaschinen. Ein aufmerksamer Mitarbeiter entdeckte am Sonnabendnachmittag die Flaschen und alarmierte die Polizei.

Da die geschädigte Firma im Hambacher Forst Leihmaschinen im Einsatz hatte, schließt die Polizei eine politisch motivierte Tat nicht aus. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf die Täter nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Fahrraddieb gefasst und festgenommen

(09.10.2018)

Am Montagmorgen beobachteten aufmerksame Zeugen in Schwachhausen einen versuchten Fahrraddiebstahl. Da die Männer sich gestört fühlten, gaben sie ihr Vorhaben auf und flüchteten mit einem Fahrzeug. Einsatzkräfte stoppten das 35 und 41 Jahre alte Duo kurze Zeit später.

Die Anrufer erspähten gegen 09:25 Uhr in der Kirchbachstraße ein Fahrzeug, welches in einem Hinterhof stand. Beim genaueren Hinsehen fiel auf, dass an dem BMW unterschiedliche Kennzeichen montiert wurden und einer der Personen versuchte ein Fahrrad in das Fahrzeuginnere zu verfrachten. Als dieser sich durch die Beobachter gestört fühlte, ließ er von dem Rad ab und flüchtete mit dem Auto, woraufhin die Zeugen umgehend den Notruf wählten.

Die Einsatzkräfte stoppten das Auto, in dessen Inneren sich weitere, mutmaßlich gestohlene Fahrräder befanden.
Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen wurden entwendet und der PKW war nicht angemeldet.
Darüber hinaus war der 35 Jahre alte Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und führte den BMW unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Beide Männer wurden vorläufig festgenommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ das Amtsgericht Bremen einen Haftbefehl gegen den 35-Jährigen.

Motorradfahrer schwer verletzt – die Polizei sucht Zeugen

(09.10.2018)

Am frühen Montagabend verletzte sich ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall in Vegesack schwer. Die Polizei sucht Zeugen.

Der Kradfahrer fuhr gegen 17:30 Uhr auf der Hammersbecker Straße in Richtung Borchshöher Straße. Nach ersten Erkenntnissen kam es zu einer Beinahe-Kollision zwischen dem 25-jährigen Bremer und einem VW Golf, das von einem Parkstreifen auf die Hammersbecker Straße wechselte. Der Motorradfahrer kollidierte mit einem Verkehrsschild und einem Gartenzaun und zog sich bei dem Unfall lebensgefährliche Verletzungen zu.

Während der Unfallaufnahme musste die Hammersbecker Straße teilweise gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen, durch die auch der ÖPNV betroffen war.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Die Polizei Bremen bittet Zeugen des Vorfalls sich bei der Verkehrsbereitschaft unter (0421) 362-14850 zu melden.

Polizei setzt mobile Videoüberwachung ein

(09.10.2018)

Ab heute setzt die Polizei Bremen in der Bahnhofstraße eine mobile Videoüberwachung zur Bekämpfung der Straßenkriminalität ein. Die Maßnahme dient als präventiver Einsatz zur Verhinderung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, dazu können die Videosequenzen zur Strafverfolgung oder zur Ahndung von Ordnungswidrigkeiten gesichert werden.

Das Bahnhofsumfeld ist ein Brennpunkt der Eigentums-, Gewalt- und Drogenkriminalität. Viele Menschen fühlen sich in diesem Bereich nicht sicher. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, führt die Polizei Bremen seit vielen Wochen uniformierte, deutlich erkennbare Präsenzmaßnahmen, auch mit dem Einsatz von Bodycams, durch. Dies hat zu einer Verbesserung der Situation auf dem Bahnhofsvorplatz geführt.

Um die Sicherheit in der Bahnhofsstraße zu verbessern und Belästigungen durch Dealer zu unterbinden, erprobt die Polizei Bremen in den kommenden Wochen an unterschiedlichen Tagen den Einsatz mobiler Videoüberwachung. Hierzu wird ein gekennzeichneter Beweis- und Dokumentationskraftwagen der Bereitschaftspolizei eingesetzt.

Senator Mäurer: „Die Videoüberwachung ist eine Maßnahme des Konzepts für mehr Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität am Bahnhof. Ich möchte den Bahnhof zu einem sichereren Ort gestalten, an dem sich Bürgerinnen und Bürger gern aufhalten. Gleichzeitig signalisieren wir den Straftätern, dass der Bahnhof kein rechtsfreier Raum ist.“ Neben der Videoüberwachung ist die „Partnerschaft attraktiver Bahnhof“ ein Projekt, das von einem leitenden Polizeibeamten koordiniert und zusammen mit den Akteurinnen und Akteuren aus dem Bahnhofsumfeld entwickelt wird.
Die Einsatzmöglichkeiten mobiler Videoüberwachung zur Gefahrenabwehr ergeben sich aus dem Bremischen Polizeigesetz. An öffentlich zugänglichen Orten, an denen vermehrt Straftaten begangen wurden, dürfen Bildübertragungen und -aufzeichnungen durch die Polizei getätigt werden.

Zeugenaufruf nach Raub auf 87-Jährige

(10.10.2018)

Montagmittag überfiel ein bisher unbekannter Täter eine Seniorin in der Innenstadt an ihrer Wohnanschrift. Die Polizei Bremen sucht Zeugen.

Die Bremerin kam gegen 10:50 Uhr von einem Einkauf aus der Innenstadt nach Hause und schloss die Hauseingangstür in der Großenstraße auf, als sich ihr der Tatverdächtige von hinten näherte. Der circa 40-45 Jahre alte Mann folgte der Dame in das Wohnhaus und verwickelte sie vor ihrer Wohnungstür in ein Gespräch. Dann riss er plötzlich an der Handtasche der Seniorin, die dadurch stürzte und sich leicht verletzte. Der Täter flüchtete mit der Beute.

Der Räuber soll etwa 160cm groß sein und hatte kurzes dunkles Haar. Er trug zum Tatzeitpunkt blaue Kleidung.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat Montagmittag verdächtige Beobachtungen in diesem Bereich gemacht? Wer kann Angaben zum Täter machen?

Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer (0421) 362-3888 erbeten.

Bar ausgeraubt

(11.10.18)

In der Nacht zu Donnerstag überfielen zwei bewaffnete und maskierte Täter eine Bar in der Bahnhofsvorstadt. Das Duo raubte Bargeld aus Spielautomaten und flüchtete unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Männer betraten mit Kapuzen maskiert gegen 1.30 Uhr das Lokal An der Weide. Sie gingen sofort zum Tresen und bedrohten dort die alleinanwesende Bedienung mit einem Messer. Danach brachen die Täter mehrere Spielautomaten und Wechselautomaten mit einer Eisenstange auf und entwendeten daraus die Geldkassetten. Anschließend flüchtete das Duo aus der Bar.

Ein Täter soll etwa 1,90 Meter groß sein. Er sprach gebrochenes Deutsch. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Kapuzenjacke und blaue Jeans. Er war mit einem Messer bewaffnet. Sein Komplize wird als kleiner beschrieben und war mit einer Jeans und einer dunkelgrünen Kapuzenjacke bekleidet.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 362-3888 erbeten.

Trickbetrüger unterwegs

12.10.18
Gestern kam es in Bremen zu einem Trickbetrug. Den Tätern gelang es Bargeld zu ergaunern. Die Polizei warnt vor dem weiteren Auftreten dieser Täter.

In Bremen-Gröpelingen gab sich eine unbekannte Frau als Schwiegertochter aus und erklärte, dringend Geld für einen Hauskauf zu benötigen. Daraufhin erschien wie vereinbart etwas später ein unbekannter Mann an der Adresse des 79 Jahre alten Geschädigten, gab sich als Notar aus und nahm das Bargeld entgegen.

Der Tatverdächtige soll dunkelblonde Haare haben und einen braunen Anzug getragen haben. Hinweise nimmt die Polizei Bremen unter der Telefonnummer (0421) 362-3888 beim Kriminaldauerdienst entgegen.

Auch dieser Fall zeigt wieder: Dem Einfallsreichtum der Täter sind keine Grenzen gesetzt. Die Legendenbildung der Täter ist ausgesprochen phantasievoll.

Mehr Hinweise und Ansprechpartner gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, Am Wall 195, Telefon: (0421) 362-19003.

Einbrecher-Trio auf frischer Tat gefasst

(11.10.2018)

Am Mittwochabend konnten Beamte der Polizei Bremen drei Einbrecher in der Bahnhofsvorstadt auf frischer Tat stellen. Eine aufmerksame Zeugin hörte verdächtige Geräusche und alarmierte die Polizei.

Gegen 22 Uhr hörte eine Zeugin verdächtige Geräusche aus einem Bürogebäude in der Bahnhofsvorstadt. Geistesgegenwärtig rief sie sofort die Polizei. Die Beamten des Einsatzdienstes trafen zügig ein und konnten das diebische Trio noch vor Ort festnehmen. Die 45-, 31- und 44-jährigen Einbrecher gaben die Tat zu. Besonders bedenklich: Einer der Straftäter gab sogar zu, vor wenigen Wochen erst aus einer JVA entlassen worden zu sein. Er saß dort wegen Diebstahls ein.

Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei Bremen lobt ausdrücklich das aufmerksame und umsichtige Verhalten der Zeugin. Auch das ist Zivilcourage! Wenn Sie selbst Zeuge einer Straftat werden, bringen Sie sich nicht selbst in Gefahr sondern rufen Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110.
Weitere Tipps zum Thema Zivilcourage und Einbruchschutz bekommen Sie übrigens kostenlos im Präventionszentrum der Polizei Bremen Am Wall 195, 28195 Bremen, Tel.: (0421) 362-19003 oder im Internet auf www.polizei.bremen.de oder auf www.polizei-beratung.de

Frau bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt

(14.10.18)

Eine 49 Jahre alte Frau wurde am Freitagnachmittag im Bremer Stadtteil Gröpelingen von einem Mann mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Polizei nahm einen 36 Jahre alten Tatverdächtigen fest.

Nach ersten Erkenntnissen kam es in der Wohnung der 49-Jährigen zu einem Streit mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten. Im Verlauf der Auseinandersetzung griff der 36-Jährige die Frau mit einem Messer an. Dabei erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen. Die Frau musste nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in einer Klinik notoperiert werden. Es besteht Lebensgefahr. Der Täter flüchtete zunächst. Wenig später stellte er sich selbst an einem Polizeirevier.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter Haftbefehl gegen den 36-Jährigen. Die Polizei geht nach derzeitigem Ermittlungsstand von einer Beziehungstat aus. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rollerdieb erwischt

(14.10.18)

Aufmerksame Anwohner beobachteten am Samstagmorgen einen Rollerdieb in der Bismarckstraße und alarmierten die Polizei. Schnelle Einsatzkräfte konnten daraufhin einen 16 alten Tatverdächtigen stellen.

Zunächst meldeten Anwohner über Notruf einen Jugendlichen, der gerade mit einem Gully Deckel die Scheibe eines Rollergeschäftes einschlug. Anschließend zog der Einbrecher einen Roller aus dem Laden und schob diesen in Richtung Friedrich-Karl-Straße. Beim Anrücken der Einsatzkräfte konnte ein 16-jähriger Verdächtiger gefasst werden. Der Roller wurde in Tatortnähe in einem Kleingartengebiet gefunden. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 16-Jährige das Zweirad wohl verscherbeln. Gegen ihn wurde Ermittlungen wegen schweren Diebstahls eingeleitet.

Vor diesem Hintergrund warnt die Polizei vor dem Ankauf von Ware unbekannter Herkunft oder sog. Schnäppchen, insbesondere auf Verkaufsportalen im Internet.

Jugendliche nach Verkehrsunfall schwer verletzt

(15.10.2018)

Am Montagmorgen verletzte sich ein 16-jähriges Mädchen schwer, nachdem ein Autofahrer sie beim Überqueren der Straße erfasste.

Gegen 9 Uhr fuhr der 31-Jährige auf der Kurt-Schumacher-Allee in stadteinwärtige Richtung. Auf Höhe der Karl-Kautsky-Straße überquerte die 16-Jährige zeitgleich die Straße in Richtung Straßenbahnhaltestelle. Beide stießen zusammen, so dass die Jugendliche auf die Fahrbahn geschleudert wurde. Hierbei erlitt sie schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Das Mädchen wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Kurt-Schumacher-Allee ab der Stauffenbergstraße für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden.

Die Ermittlungen zum Unfallursache dauern an.

Serienräuber in Haft

(16.10.2018)

Am Sonntagabend stellten Einsatzkräfte im Bremer Stadtteil Hemelingen einen 24-jährigen Serienräuber. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen den Mann in sieben Fällen wegen schweren Raubes.

Gegen 22.10 Uhr betrat der 24-Jährige die Tankstelle in der Vahrer Straße. Mit einem Elektroschocker bedrohte der Maskierte den 19 Jahre alten Mitarbeiter und forderte die Herausgabe von Geld und Zigaretten. Anschließend floh der Räuber mit dem Diebesgut in Richtung Rennplatz. Aufgrund ähnlicher Taten in den vergangenen Wochen, war die Polizei Bremen mit zivilen und uniformierten Kräften in diesem Bereich verstärkt unterwegs. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung stellten Polizisten den Tatverdächtigten bereits kurze Zeit nach der Tat in einer nahegelegenen Straße.

Der 24-Jährige gestand in einer ersten Vernehmung sieben Raubüberfälle aus den letzten Wochen. Neben sechs Tankstellen überfiel er auch eine Spielothek. Alle Überfälle beging er im Bremer Osten.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann.

Bombenentschärfung im Industriehafen

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Evakuierungsbereich im Bremer Industriehafen

(16.10.2018)

Bei Erdarbeiten in der Warterbergstraße wurde heute Morgen neben einem Tanklager eine 250 Kilo Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Der Sprengmeister der Polizei Bremen, Andreas Rippert, plant die Entschärfung der Bombe für heute Mittag gegen 12:45 Uhr.

Ab sofort beginnen vor Ort die Evakuierungsmaßnahmen. Der Evakuierungsbereich beträgt 300 Meter. Innerhalb von 500 Metern ist luftschutzmäßiges Verhalten erforderlich. Das bedeutet, dass Sie sich während der Sprengung zwar im Gebäude aufhalten dürfen, aber in Räumen, die vom Fundort abgewandt liegen. Außerdem sollten Sie sich nicht in der Nähe von Fenstern aufhalten. Kippen Sie die Fenster.

Der Evakuierungsbereich befindet sich in einem Industriegebiet direkt am Kalihafen.

Eine Karte der betroffenen Straßen finden Sie anbei und unter www.polizei.bremen.de.

Getränkemarkt überfallen

(16.10.2018)

Am Montagabend überfielen zwei Unbekannte in der Bremer Vahr einen Getränkemarkt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 19:15 Uhr betraten die zwei Männer den Markt in der Straße „In der Vahr“. Sie gingen zur Kasse und gaben vor, etwas bezahlen zu wollen. Als die 18-jährige Mitarbeiterin die Kasse öffnete, schubste einer der beiden sie zur Seite. Gemeinschaftlich griffen sie in die Kassenlade und entnahmen das Geld. Anschließend flüchtete das Duo vermutlich in Richtung Sonneberger Straße.

Einer der Tatverdächtigen soll etwa 18 bis 20 Jahre alt gewesen sein mit kurzen blonden Haaren und einer schlanken Statur. Bekleidet war der Mann mit einer dünnen schwarzen Daunenjacke und einer dunklen Jogginghose. Er soll einen Verband an der Hand gehabt haben sowie ein Veilchen am Auge.
Sein Partner war ebenfalls zirka 18 bis 20 Jahre alt mit dunklen kurzen lockigen Haaren. Bei der Tat trug er eine Zahnspange.

Die Polizei fragt, wer am Montagabend in diesem Bereich etwas beobachtet hat und Hinweise zu den Tatverdächtigen geben kann. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Fund einer Leiche

(16.10.18)

Dienstagmorgen wurde in Gröpelingen in einem Grünzug eine Leiche gefunden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie im Grünzug West eine männliche Leiche gefunden hatten. Die Polizei sperrte den Fundort ab und sicherte Spuren. Der Tote wurde an das Institut für Rechtsmedizin überstellt. Nach einer umgehend durchgeführten qualifizierten Leichenschau liegen derzeit keine Hinweise auf Fremdverschulden vor.

Die Identität des Leichnams ist bislang noch nicht geklärt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Feststellung der Identität aufgenommen.

Bombe erfolgreich entschärft

(16.10.2018)

Die heute Morgen bei Erdarbeiten gefundene Bombe in der Warterbergstraße wurde um 13 Uhr durch den Sprengmeister der Polizei Bremen, Andreas Rippert, erfolgreich entschärft.

Alle Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen sind ab sofort aufgehoben.

Es gab keine besonderen Vorkommnisse.

Nach Unfallflucht: Fahrer ermittelt

(16.10.18)

Am vergangenen Wochenende kam es in Kattenturm zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Der flüchtige Unfallverursacher, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, konnte nun von der Polizei ermittelt werden.

Der 32-jährige Autofahrer fuhr am späten Samstagabend rückwärts aus der Stichnathstraße. in die Anna-Stiegler-Straße. Dabei übersah er eine fünfköpfige Familie mit Kinderwagen und fuhr ungebremst mit dem Heck in die Personengruppe. Durch den Zusammenstoß wurden vier Familienmitglieder, darunter auch ein einjähriges Kleinkind derart verletzt, dass eine medizinische Versorgung im Krankenhaus erforderlich war. Trotz der Versuche eines Zeugen den Unfallfahrer aufzuhalten, flüchtete dieser mit hoher Geschwindigkeit von der Unfallstelle.

Nach intensiven Ermittlungen durch Einsatzkräfte und Ermittler des Verkehrskommissariats konnte der flüchtige Autofahrer am Montag ermittelt werden. Der 32-Jährige war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Er sieht nun Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung entgegen.

Polizei informiert zum 983. Bremer Freimarkt

(17.10.18)

Polizei informiert zum 983. Bremer Freimarkt

In der Zeit vom 19. Oktober bis zum 4. November 2018 findet auf der Bürgerweide der 983. Freimarkt statt. Die Polizei Bremen wird die Veranstaltung wie in den vergangenen Jahren mit uniformierten und zivilen Kräften begleiten. Die Behörden bewerten die Sicherheitslage täglich neu, es gibt zurzeit keine konkrete Gefährdung für den Freimarkt.

Wie auch schon auf der Osterwiese wird als ergänzendes Element der Deeskalation und als Mittel der polizeilichen Eigensicherung die Bodycam im Einsatz sein. Mit den anlassbezogenen Aufzeichnungen sollen potenzielle Gewalttäter abgeschreckt werden, da die aufgezeichneten Daten auch in einem sich anschließenden Strafverfahren verwendet werden dürfen. Der Einsatz von Bodycams hat sich in der Vergangenheit bereits in einem Probelauf auf der Diskomeile und im Viertel bewährt. Auch für die Osterwiese zogen die Einsatzkräfte ein positives Resümee.

Zusätzlich wird ein privater Sicherheitsdienst an den sechs Eingängen, an den Notausgängen und auf der Veranstaltungsfläche eingesetzt. Die Mitarbeiter der Sicherheitsdienste sind auch Ansprechpartner für Besucher. Sie stehen im engen Kontakt mit der Polizei.

Auf dem Freimarkt sind Waffen, Glasflaschen, Fahrräder und Hunde nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung droht ein Bußgeld von bis zu 2500 Euro. Verboten ist auch das Tragen von Kleidung, die mit Abzeichen und Emblemen von Motorradgruppierungen versehen ist. Und für alle
Hobby-Flieger: Bitte lassen Sie Ihre Drohnen, Modellflugzeuge und Co zu Hause. Das "Fliegen-Lassen" im Bereich des Veranstaltungsgeländes wird streng geahndet.

Erfahrungsgemäß nutzen Taschendiebe Menschenmengen aus, um unbemerkt Wertgegenstände zu stehlen. Die Polizei empfiehlt allen Besucher deshalb, ihr Portemonnaie und andere Wertsachen in verschlossenen Taschen eng am Körper zu tragen. Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie benötigen. Wertsachen sollten Sie nicht im Auto lassen. Autoaufbrecher kennen die Verstecke und nutzen günstige Gelegenheiten.

Die Polizei Bremen rät, Koffer, größere Taschen oder Rucksäcke nur mitzunehmen, wenn es unbedingt erforderlich ist. An den Zelteingängen und in Halle 7 werden Personen und mitgeführte Taschen einer eingehenden Kontrolle unterzogen.

Um die uneingeschränkte Zufahrtmöglichkeit von Rettungs- und Einsatzfahrzeugen gewährleisten zu können, ist es nötig, dass die per Halteverbot gekennzeichneten Bereiche in jedem Fall freigehalten werden. Dazu erfolgen konsequente behördliche Überwachungsmaßnahmen, welche die Einhaltung der Verkehrsanordnungen, ggf. auch durch Abschleppmaßnahmen, sicherstellen.

Wenn Sie sich in einer bedrohlichen Situation befinden oder sogar körperlich bedrängt werden, machen Sie durch lautes Schreien auf sich aufmerksam und versuchen Sie, Unbeteiligte direkt und aktiv zur Hilfeleistung aufzufordern. Verständigen Sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110. Dies gilt auch für verdächtige Beobachtungen. Die Wache auf dem Bremer Freimarkt befindet sich zwischen der "Stadthalle" (ÖVB Arena) und den Messehallen. Sie ist während der Freimarktszeit von Sonntag bis Donnerstag in der Zeit von 13 Uhr bis 23:30 Uhr und Freitag/Samstag von 13 Uhr bis 00:30 Uhr geöffnet. Die Freimarktswache ist über die Telefonnummer: (0421) 362-0 erreichbar.

Uns ist es ein Anliegen, dass alle Besucher wieder sicher nach Hause kommen. Daher der Appell: "Alkohol und Autofahren verträgt sich nicht. Nehmen Sie daher für den Nachhauseweg öffentliche Verkehrsmittel!"

Leiche identifiziert

(17.10.2018)

Die am Dienstagmorgen in Gröpelingen gefundene Leiche ist identifiziert.

Ein Zeuge hatte die Polizei alarmiert, nachdem er im Grünzug West eine männliche Leiche gefunden hatte. Die Polizei sperrte den Fundort ab und nahm die Ermittlungen auf.

Die Identität des Toten ist inzwischen geklärt. Es handelt sich um einen 39 Jahre alten Bremer, der dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen ist. Die Ermittler gehen weiterhin davon aus, dass eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden kann.

Handy am Steuer – Polizei ertappt Verkehrssünder

(18.10.18)

Die Polizei Bremen führte am Mittwochnachmittag eine Schwerpunktkontrolle in Habenhausen durch. Hauptthema war "Ablenkung im Straßenverkehr." Trotz wenig Verkehrsaufkommen wurden 30 Verstöße geahndet.

Einsatzkräfte der Polizei richteten am frühen Nachmittag eine Kontrollstelle an der Habenhauser Brückenstraße stadteinwärts ein. Insgesamt wurden 47 Fahrzeuge kontrolliert und 58 Personen überprüft. Ergebnis waren 25 Handyverstöße und fünf Gurtverstöße. Die Betroffenen müssen mit Buß- und Verwarngeldern rechnen. Zwei Verkehrsteilnehmer stimmten freiwilligen Urintests auf Grund entsprechender Verdachtslagen zu. Beide Tests verliefen negativ. Ein Fahrradfahrer fuhr während der Kontrolle freihändig und schimpfend an der Kontrollstelle vorbei. Er konnte durch die Zivilkräfte angehalten werden. Ihn erwartet nun eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Die Kontrollen dienen zur Förderung der Sicherheit im Straßenverkehr und werden regelmäßig durchgeführt. Tipps rund um das richtige Verhalten im Straßenverkehr bekommen Sie außerdem im Präventionszentrum der Polizei Bremen (Am Wall 195, 28195 Bremen, Tel.: (0421) 362-19003 oder im Internet auf www.polizei.bremen.de .

Drogenfund bei Verkehrskontrolle

(18.10.18)

Eine Reise durch das Land der Verstöße endete am Mittwochvormittag für einen 27 Jahre alten Mann in Vegesack. Einsatzkräfte kontrollierten ihn und sein Fahrzeug und stellten dabei fest, dass er ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs war und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Dazu beschlagnahmten die Ermittler im Auto und in der Wohnung des 27-Jährigen diverse Drogen.

Die Einsatzkräfte führten in der Lindenstraße eine Standkontrolle durch und überprüften den 27-Jährigen. Der Mann machte einen sichtlich nervösen Eindruck und zeigte deutliche Ausfallerscheinungen. Ein Drogenschnelltest verlief positiv. Zusammen mit Polizeispürhund Crawford durchsuchten die Einsatzkräfte das Fahrzeug und wurden fündig. Im Auto verteilt und versteckt entdeckten die Zwei- und der Vierbeiner diverse Verkaufseinheiten Marihuana, Kokain und weitere synthetische Drogen. Der Fahrer wurde zwecks Blutentnahme mit zur Wache genommen. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Durchsuchung seiner Wohnung an. Hier beschlagnahmten die Ermittler weitere Drogen und Waffen. Neben den genannten Verstößen war der 27-Jährige auch nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Trickbetrüger unterwegs

(18.10.2018)

Am Mittwochnachmittag versuchten Trickbetrüger in Bremen bei älteren Menschen Geld zu erschleichen. In zwei Fällen scheiterten sie. In Findorff hingegen stahl ein angeblicher Scherenschleifer einem Ehepaar Schmuck aus ihrem Haus.

Gegen 13.30 Uhr klingelte der Mann bei dem 75 und 81 Jahre alten Ehepaar und gab sich als Scherenschleifer aus. Nachdem er seine Arbeiten ausgeführt hatte, verließ die Ehefrau kurzzeitig das Haus, um Geld zu holen. Diesen Moment nutzte der Unbekannte. Er ließ sich von dem Ehemann das Haus zeigen und entwendete dabei Schmuck.

Am Nachmittag versuchten in Gröpelingen zwei falsche Polizeibeamte ihr Glück bei einer 84-Jährigen. Sie gaben vor, in ihrem Haus wegen eines zurückliegenden Einbruches ermitteln zu müssen. Die aufmerksame Bremerin jedoch war sofort skeptisch und ließ sich nicht darauf ein.

In Burglesum erhielt gegen 16.30 Uhr ein 79 Jahre alter Bremer einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter der Berliner Rentenversicherung. Er forderte die Herausgabe von Bargeld, ansonsten würden dem Rentner seine Rentenansprüche gekürzt werden. Auch dieser Senior war sofort skeptisch, beendete das Gespräch und informierte die Polizei.

Diese Fälle zeigen wieder: Dem Einfallsreichtum der Täter sind keine Grenzen gesetzt. Die Legendenbildung ist ausgesprochen phantasievoll. Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung, treten Sie Unbekannten grundsätzlich mit einem gesunden Misstrauen gegenüber. Lassen Sie sich immer den Dienstausweis zeigen. Halten Sie im Zweifel immer telefonisch Rückfrage bei dem Unternehmen. Seriöse Unternehmen haben Verständnis für solche Rückfragen. Bei Verdacht verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110.

Polizei löscht Feuer auf der Bürgerweide

(19.10.18)

Vor einem Festzelt auf dem Bremer Freimarkt brannte in den frühen Morgenstunden ein Müllcontainer. Die Einsatzkräfte der Polizei konnten das Feuer selbst löschen, eine versuchte Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen.

Der Sicherheitsdienst des Freimarktes meldete den Brand gegen 5.30 Uhr. Mitarbeiter der Nachtwache beobachteten zuvor drei Jugendliche in der Nähe des Zeltes, die Ermittlungen hierzu dauern an. Die Kriminalpolizei prüft die Brandursache. Mögliche Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Junge von Auto erfasst

(19.10.18)

Donnerstagmittag wurde in Mahndorf ein sieben Jahre alter Junge von dem Auto eines 41-jährigen Fahrers erfasst und verletzt. Er musste nach ersten Erkenntnissen mit einem Beinbruch in eine Kinderklinik eingeliefert werden.

Der Junge befand sich mit einem Freund am Fahrbahnrand der Hermann-Osterloh-Straße. Plötzlich liefen beide Kinder auf die Straße. Der Siebenjährige wurde dabei von einem herannahenden VW Touran seitlich erfasst und stürzte zu Boden. Sein Freund erkannte die Gefahrensituation rechtzeitig und kehrte um. Der siebenjährige Junge erlitt vermutlich einen Beinbruch. Nach einer Erstbehandlung von Rettungskräften wurde der Junge zur stationären Behandlung in eine Klinik transportiert.

Vor diesem Hintergrund rät die Polizei allen Verkehrsteilnehmern, vor allem an Straßen mit angrenzenden Spielplätzen, äußerst aufmerksam und vorsichtig zu sein. Kinder reagieren häufig spontan und können sich damit in gefährliche Situationen bringen. Eltern sollten ihre Kinder schon von klein auf an über die Gefahren im Straßenverkehr aufklären und regelmäßig mit ihnen richtiges Verhalten üben. Tipps hierzu geben Sicherheitsbeauftragte im Präventionszentrum der Bremer Polizei, Am Wall 195 oder am Telefon unter der Rufnummer 362-19003.

Gespanntes Seil im Grünzug West

(21.10.2018)

Die Polizei Bremen bittet die Anwohner rund um den Grünzug West in Gröpelingen um besondere Aufmerksamkeit. Anfang Oktober brachten unbekannte Täter einen 23-Jährigen Fahrradfahrer durch ein gespanntes Seil zu Fall und versuchten ihn anschließend auszurauben. Anfang dieser Woche fanden Polizisten ein weiteres gespanntes Seil.

Am 7. Oktober 2018 stürzte der 23-Jährige im Bereich Halmerweg über ein Seil, das über den Geh- und Radweg gespannt war. Unmittelbar danach gingen drei Unbekannte den Mann an und verlangten die Herausgabe seiner Wertsachen, was er durch erhebliche Gegenwehr verhindern konnte. Bei dem Sturz verletzte der 23-Jährige sich so stark, dass er in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die drei Tatverdächtigen sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt gewesen sein. Sie hatten schwarze Haare, einer von ihnen an den Seiten kurz rasiert.

Am Dienstag dieser Woche entdeckten Einsatzkräfte gegen 4.30 Uhr erneut ein Seil im Grünzug West. Dieses war im Bereich eines Rondells in Höhe Stralsunder Straße über den dortigen Geh- und Radweg gespannt. Es ist davon auszugehen, dass dies der Versuch eines weiteren Raubes war.

Die Polizei Bremen bittet um erhöhte Achtsamkeit im Grünzug West. Bei verdächtigen Beobachtungen rufen Sie bitte den Notruf 110. Wer Hinweise zu den Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Zwei Verkehrsunfälle am Samstagabend

(21.10.2018)

Am Samstagabend passierten beinahe zeitgleich zwei Verkehrsunfälle in Gröpelingen und Sebaldsbrück. An allen vier beteiligten Autos entstand Totalschaden. Glücklicherweise verletzte sich niemand schwer.

Gegen 20.35 Uhr kollidierten eine 19 Jahre alte Mercedes-Fahrerin und ein 22-jähriger BMW-Fahrer im Kreuzungsbereich Gröpelinger Heerstraße/Debstedter Straße miteinander. Die beiden Fahrer sowie die Beifahrerin der 19-Jährigen verletzten sich bei dem Aufprall leicht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Aufgrund der aufwendigen Aufräumarbeiten war auch der Straßenbahnverkehr der BSAG kurzzeitig nur eingeschränkt möglich.

Nur etwa zehn Minuten später stießen in Sebaldsbrück im Kreuzungsbereich Hermann-Koenen-Straße/Ludwig-Roselius-Allee ein 31 Jahre alter Smart-Fahrer und eine 54 Jahre alte Opel-Fahrerin zusammen. Auch hier verletzten sich beide Fahrer sowie ein 53-jähriger Beifahrer leicht. Der Smart und der Opel erlitten einen Totalschaden. Der gesamte Kreuzungsbereich musste für etwa eine Stunde gesperrt werden.

In beiden Fällen dauern die Ermittlungen zur Unfallursache an.

Hakenkreuzschmierereien

(21.10.2018)

Am späten Samstagabend entdecken Einsatzkräfte der Polizei Bremen in Walle vor einem türkischen Verein ein Hakenkreuz-Graffiti. Der Staatsschutz der Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Eine Streifenwagenbesatzung fuhr gegen 23.45 Uhr auf der Waller Heerstraße und entdeckte auf einem Betonpfeiler vor dem Verein ein in schwarzer Farbe gesprühtes Hakenkreuz.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer Hinweise zu dem Verursacher geben kann, wird gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.

Der Staatsschutz der Polizei Bremen ermittelt wegen dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

Schiff mit erheblichen Mängeln

(21.10.2018)

Am Freitag stellten Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei auf einem Schiff im Neustädter Hafen derart erhebliche Mängel fest, dass der Kapitän mit seinem Schiff den Hafen bis zu deren Behebung nicht verlassen darf.

Im Rahmen einer Schiffskontrolle entdeckten die Polizisten Mängel im Umgang mit Abfällen und den Abwässern an Bord. Aufgrund der Verstöße gegen internationale Umweltbestimmungen mussten der 51-jährige Kapitän und ein weiteres Besatzungsmitglied eine Sicherheitsleistung in Höhe von 10.000 Euro hinterlegen. Das unter der Flagge von Antigua & Barbuda fahrende Schiff darf den Hafen bis zu der Behebung aller Mängel nicht verlassen.

Die Polizei Bremen ermittelt wegen Gewässerverunreinigung und dem unerlaubten Umgang mit Abfällen.

64 Mängel bei Lkw- und Buskontrollen

(22.10.18)

Einsatzkräfte der Verkehrsüberwachung kontrollierten vergangene Woche auf Bremens Straßen 84 Busse und Lastkraftwagen. Bei 64 dieser Fahrzeuge wurden unterschiedlichste Verstöße festgestellt, in 19 Fällen untersagten die Polizisten den Fahrern die Weiterfahrt.

Die Palette der Mängel war breit gefächert: Verstöße gegen die Lenkzeit, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Geschwindigkeitsübertretungen, technische Defizite und Überladung.

Besonders erwähnenswert waren dabei drei Reisebusse, die ihre Fahrt nicht oder nur mit
Einschränkungen fortsetzen durften. So hatten die Fahrer von zwei nahezu vollbesetzten Reisebussen ihre zulässigen Lenkzeiten so massiv überschritten, dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Erst nachdem die jeweiligen Busunternehmen einen Ersatzfahrer zum Kontrollort auf dem Autohof Hemelingen entsandten, konnten zumindest die Fahrgäste weiter befördert werden. Bei einem niederländischen Doppelstock-Reisebus waren mehrere Scheiben im Oberdeck so beschädigt, dass die Fahrgäste dort nicht mehr sicher transportiert werden konnten. Glücklicherweise war der Bus nicht voll besetzt, sodass alle Passagiere im unteren Bereich Platz fanden und eine Sperrung des Oberdecks für die Beförderung bis zum nächsten Ziel ausreichte. Gegen das Busunternehmen und den Fahrer wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Täter nach Raub auf Supermarkt auf der Flucht

(23.10.2018)

Am Montagabend überfielen zwei unbekannte Männer einen Supermarkt in Bremen-Oslebshausen. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 20:50 Uhr betraten zwei Männer den Discounter in der Straße „Am Oslebshauser Bahnhof.“ Sie gingen zur Kasse und gaben vor, etwas bezahlen zu wollen. Als die 41-jährige Angestellte die Kasse öffnete, um das Geld anzunehmen, schlug ihr einer der Täter ins Gesicht, griff in die Kasse und entwendete Bargeld. Die Räuber flüchteten anschließend in Richtung Wohlers Eichen / Oslebshauser Heerstraße.

Die Männer sollen beide ca. 1,80m groß sein. Einer der beiden soll kurze dunkle, leicht lockige Haare gehabt und eine schwarze Bomberjacke getragen haben. Der andere hatte ebenfalls kurze dunkle Haare und war dunkel gekleidet.

Die Polizei fragt: Wer hat am Montagabend in diesem Bereich etwas beobachtet und Hinweise zu den Räubern geben kann? Während der Tat sollen sich weitere Kunden im Kassenbereich aufgehalten haben, die jedoch nicht mehr angetroffen werden konnten. Alle Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 zu melden.