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Drogenkontrollen im Viertel und Bahnhofsumfeld

(12.06.19)

Am Dienstag führten ab dem späten Nachmittag uniformierte und zivile Einsatzkräfte eine Polizeiaktion im Viertel sowie im Umfeld des Hauptbahnhofes durch. Dabei wurden knapp 30 Personen kontrolliert. Die Polizei beschlagnahmte Drogen, Bargeld und mutmaßliches Diebesgut.

Zwischen 17 und 22 Uhr kontrollierte die Polizei an verschiedenen Örtlichkeiten im Bereich Hauptbahnhof und Viertel. Im Bahnhofsumfeld überprüften die Einsatzkräfte zunächst ein Lokal in der Straße An der Weide. Hier wurden 29 Personen kontrolliert und diverse Verkaufseinheiten Rauschgift vor dem Lokal aufgefunden. Zudem machten die Einsatzkräfte unter Einsatz eines Rauschgifthundes rund um den Breitenweg und den Philosophenweg Drogenverstecke aus, sog. Bunker, und beschlagnahmten mehrere Verkaufseinheiten Marihuana.
Im Viertel beobachteten die Polizisten den Handel von Drogen und stellten jeweils Händler und Erwerber. Rauschgift sowie eine vermutlich gestohlene Bahncard und Bargeld konten dabei beschlagnahmt werden.

Die Polizei wird auch in näherer Zukunft weitere Kontrollen durchführen.

Aufmerksame Bankmitarbeiterin verhindert Betrug durch falsche Polizisten

(12.06.2019)

Zweimal wollte eine Kundin am Dienstag in einer Bankfiliale am Brill von ihrem Konto Geld abheben, erst einen kleineren Geldbetrag, etwas später einen größeren. Währenddessen hatte sie ständig ihr Handy am Ohr. Das kam einer Mitarbeiterin der Bank komisch vor, sie sprach die Kundin an und verhinderte damit einen gerade laufenden Trickbetrug.

Am Nachmittag des 11. Juni erhielt eine Frau aus der Bremer Neustadt einen Anruf von einem Mann. Dieser gab sich als Mitarbeiter der Kriminalpolizei aus und überzeugte die Frau davon, Geld von ihrem Konto abzuheben und es der Polizei auszuhändigen. Angeblich solle ihr Konto geplündert werden. Daraufhin fuhr die Frau in ihre Bank am Brill und hob einen kleineren Geldbetrag ab. Diesen deponierte sie an einem zuvor vereinbarten Ort. Wieder zu Hause angekommen, forderte der Anrufer die Frau auf, erneut Geld abzuheben. Dieses Mal wurde die Bankmitarbeiterin stutzig und sprach die Frau an. Sie verhinderte damit, dass die Frau um noch mehr Geld betrogen wurde.

Auch in Schwachhausen und der Neustadt waren am Dienstag Betrüger unterwegs. In allen Fällen verschafften sie sich unter einem Vorwand Zugang zu Wohnungen und stahlen dort Geld und Wertsachen.

Im Zuge dieses Falles weist die Polizei auf Folgendes hin:

- Seien Sie misstrauisch bei Anrufen von Unbekannten.

- Die Polizei verlangt niemals am Telefon, dass Sie Geld und
Wertsachen herausgeben, auch wird die Polizei Sie niemals unter der 110 anrufen.

- Wählen Sie die 110 und teilen Sie den verdächtigen Anruf mit. Benutzen
Sie NICHT die Rückruffunktion, da Sie sonst wieder bei dem Anrufer und
Täter landen könnten.

- Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben Sie keine
Auskünfte zu Ihren persönlichen und finanziellen Verhältnissen.

- Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie
Vertrauen.

- Lassen sie keine Unbekannten in ihre Wohnung, treten sie
Unbekannten grundsätzlich mit einem gesunden Misstrauen gegenüber.

- Halten Sie im Zweifel immer telefonisch Rückfrage bei Unternehmen, wenn sich
jemand als Handwerker ausgibt. Seriöse Unternehmen haben Verständnis für
solche Rückfragen. Bei Verdacht verständigen Sie die Polizei über den Notruf 110

Weitere Informationen zu den sogenannten SÄM-Delikten erhalten Sie auf www.polizei.bremen.de und auf www.polizei-beratung.de

Verkehrsunfallflucht: kein Kavaliersdelikt – Hinweis auf Veranstaltung

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Unfallflucht ist eine Straftat

(14.06.2019)

Im Rahmen des diesjährigen Verkehrssicherheitstages, der am Samstag den 15. Juni 2019 in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr im Einkaufszentrum Weserpark stattfindet, wird die Polizei Bremen auch auf das Thema Unfallflucht hinweisen und Informationsmaterial verteilen.

Viele Autofahrer kennen das: Bei Rückkehr zum Auto stellt man eine Beschädigung fest, die augenscheinlich von einem anderen Fahrzeug stammt. Vom Verursacher keine Spur.

Nahezu jeder vierte Verkehrsunfall in der Stadtgemeinde Bremen geht mit einem unerlaubten Entfernen vom Unfallort einher. Die Zahlen für 2018 sind im Mehrjahresvergleich erneut leicht gestiegen. Insgesamt wurden 4911 Verkehrsunfallfluchten registriert.
Bei ungefähr 2/3 dieser Fälle konnte der Verursacher anschließend nicht ermittelt werden, weil es an Zeugen oder Sachbeweisen fehlte. Bei 1818 Straftaten konnten die Täter ermittelt werden, das einer Aufklärungsquote von 37% entspricht. Eine hohe Anzahl dieser Verkehrsunfälle ereigneten sich im ruhenden Verkehr. Sogenannte Parkrempler, die eher leichtere Sachschäden zur Folge hatten.

Der relativ hohe Anteil von Verkehrsunfallfluchten am Gesamtunfallgeschehen ist ein Bundestrend, so die Bewertung eines Verkehrsexperten der Bremer Polizei.

Gut gemeint, trotzdem strafbar
Beim Einparken ein wenig verschätzt und schon ist es passiert. Eine leichte Berührung, ein paar Kratzer. Der Verursacher will für den Schaden aufkommen, hat es aber eilig. In dem Glauben alles richtig zu machen, hinterlässt er einen Zettel mit einer kurzen Entschuldigung und der Kontaktmöglichkeit. Gut gemeint, aber nicht korrekt! Wer nicht eine angemessene Zeit auf den Geschädigten wartet oder die Polizei ruft, entfernt sich unerlaubt vom Unfallort und begeht somit eine Verkehrsunfallflucht gemäß § 142 des Strafgesetzbuches. Je nach Schadenshöhe drohen neben einer Geldstrafe mindestens zwei Punkte im Fahreignungsregister in Flensburg, ein Fahrverbot oder sogar ein längerer Führerscheinentzug.

Die Polizei bittet
Zeugen einer Fahrerflucht sollten zeitnah die Polizei verständigen, um so einer Aufklärung beizutragen. Hilfreich ist, wenn sich jemand das Kennzeichen, Fahrzeugtyp und –marke oder die Farbe des unfallflüchtigen Autos notiert und im Idealfall den Fahrer beschreiben kann.

Die Polizei appelliert
Es kann jeden treffen. Seien Sie fair im Straßenverkehr und ermöglichen eine Wiedergutmachung des Schadens. Ansonsten steht vielleicht anlässlich eines Bagatellschadens mächtig Ärger ins Haus, was in keiner Relation stehen dürfte.

Auseinandersetzung in Huchting

(16.06.2019)

Nachdem es am Samstagnachmittag in Bremen-Huchting zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen kam, ermittelt die Polizei nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Gegen 16:10 Uhr erhielt die Polizei mehrere Notrufe über eine größere Schlägerei im Bereich Alter Dorfweg. Zahlreiche Einsatzkräfte begaben sich daraufhin zur Örtlichkeit, wo sich zwischenzeitlich eine Menschentraube aus ca. 50 Personen gebildet hatte. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen flüchtete eine bislang unbekannte Personenanzahl. Mehrere der Flüchtigen konnten durch Polizeikräfte zeitnah gestellt werden.

Ersten Ermittlungen zufolge soll es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen Jugendlicher gekommen sein. Im Verlauf der Schlägerei soll es unter anderem zu Tritten gegen den Kopf eines Beteiligten gekommen sein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat und/oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Zeugensuche nach Handyraub

(16.06.2019)

Zwei Unbekannte raubten einer 35-Jährigen in der Nacht auf Sonntag ihr Smartphone, nachdem sie die Frau unter einen Vorwand ansprachen. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Bremerin befand sich gegen 01:25 Uhr auf der Bürgermeister-Smidt-Straße, als sie auf Höhe der Jakobistraße von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde, die sie nach dem Weg zum Hauptbahnhof fragten. Als die Frau während des Gespräches ihr Handy rausholte, schlug einer der Täter ihr gegen den Unterarm, sodass sie ihr Handy fallen ließ und es zu Boden fiel. Einer der Unbekannten griff es und traten gemeinsam mit dem anderen Täter die Flucht in Richtung Faulenstraße an.

Einer der Männer soll ca. 1,70 m groß und ca. 20 - 25 Jahre alt gewesen sein. Er trug zur Tatzeit eine helle Jogginghose, eine dunkle Strickjacke und ein graues Basecap. Zum zweiten Täter liegt zurzeit keine Beschreibung vor.

Die Polizei bittet Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Die Wasserschutzpolizei warnt: Schwimmen in der Weser kann lebensgefährlich sein!

(17.06.2019)

Was gibt es Schöneres, als sich bei Hitze im Wasser abzukühlen und ein paar Runden zu schwimmen. Doch hier lauern auch Gefahren! Vor allem in der Weser kann Schwimmen lebensgefährlich sein.

Im Rekordsommer 2018 sind in Bremen insgesamt neun Menschen ertrunken, bundesweit starben über 500. Die meisten von ihnen in Flüssen und Seen. Deshalb warnt die Wasserschutzpolizei sehr deutlich davor, in der Weser zu baden. Denn hier gibt es zum Teil erhebliche Strömungen, verursacht durch den Tidenhub. Auch der Schiffsverkehr stellt eine große Gefahr dar, denn durch Schiffe kann ein Sog entstehen. Aber vor allem durch die Strömung können Menschen sehr schnell vom ursprünglichen Ort weggetragen und unter Wasser gezogen werden. Eine Rettung ist dann sehr unwahrscheinlich. Deshalb: Überschätzen Sie nicht Ihre Schwimmfähigkeit vor allem in Verbindung mit Alkoholkonsum. Immer wieder kommt es vor, dass Übermütige von der Teerhofbrücke springen, oder während der Breminale versuchen, durch die Weser zu schwimmen. Das ist lebensgefährlich und verboten. Nutzen Sie zum Schwimmen in der Weser ausschließlich ausgewiesene und durch die DLRG überwachte Orte und auch nur, wenn Sie ein sicherer Schwimmer sind!
Aber auch im Schwimmbad und am überwachten Badeort gilt: Kleinkinder und Nichtschwimmer sollten niemals ohne Aufsicht ins Wasser.

Polizeieinsatz im Steintorviertel

(17.6.19)

Am Sonntagmorgen musste die Polizei mit mehreren Einsatzkräften zu einer Auseinandersetzung vor einem Lokal im Steintorviertel ausrücken. Die Polizeibeamten nahmen einen 24 Jahre alten Tatverdächtigen fest. Eine Haftrichterin erließ Haftbefehl.

Der 24-Jährige hatte zunächst andere Gäste in der Bar beleidigt und provoziert. Als ihn ein 36 Jahre alter Gast beruhigen wollte, schlug er ihn mit einem Barhocker zu Boden. Die Auseinandersetzung verlagerte sich schließlich vor die Tür. Als ein 39-Jähriger zu Hilfe eilte, wurde er von dem 24-jährigen Angreifer ebenfalls attackiert und zu Boden geschlagen. Mit einem abgeschlagenen Flaschenhals stach er dort mehrfach in Richtung Kopf und Hals seines Opfers. Dabei erlitt der 39-Jährige Schnittverletzungen im Gesicht. Der Tatverdächtige konnte von Einsatzkräften zu Boden gebracht und fixiert werden. Die beiden 36 und 39 Jahre alten Männer mussten nach Erstversorgung von Rettungskräften in Krankenhäusern behandelt werden.

Bei dem unter Alkoholeinfluss stehenden 24 Jahre altem Tatverdächtigen aus Baden-Württemberg fanden die Beamten zudem mehrere Verkaufseinheiten Cannabis. Er wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ eine Haftrichterin Haftbefehl gegen ihn. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz dauern an.

Polizei schreitet bei Auseinandersetzungen in der Neustadt und Kattenturm ein

(17.06.2019)

Am Sonntagnachmittag mussten Beamte der Polizei Bremen erneut zu Schlägereien im Bremer Süden ausrücken. Bei einem Einsatz in der Kornstraße wurden dabei zwei Beamte leicht verletzt. Mehrere Personen wurden festgenommen, die Ermittlungen laufen.

In Kattenturm trafen gegen 16:25 Uhr zwei Gruppen Jugendlicher im Bereich Max-Jahn-Weg aufeinander. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Personen der jeweiligen Gruppen, bei der ein 15-Jähriger leicht verletzt wurde und in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden musste. Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte flüchteten die Beteiligten. Im Rahmen der Fahndung konnten 5 Jugendliche gestellt werden. Mögliche Tatbeiträge werden derzeit geprüft. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen.

Eine Stunde später musste die Polizei Bremen erneut ausrücken. An der Haltestelle Huckelriede war es aus einer Jugendgruppe heraus zu einem Angriff auf einen 18 Jahre alten Jugendlichen gekommen. Als Zeugen die Polizei alarmierten, flüchteten die Beteiligten. Die Einsatzkräfte trafen in der Kornstraße auf eine größere Personengruppe. Als diese kontrolliert werden sollte, wuchs sie auf bis zu 80 Personen an. Bei der Festnahme zweier Männer wurden die einschreitenden Polizisten massiv durch Angehörige der Festgenommenen behindert. Es waren zahlreiche Unterstützungskräfte erforderlich, um die Lage zu beruhigen. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt, sie waren weiterhin dienstfähig. Die Polizei führte mehrere Jugendliche, darunter auch den 18-Jährigen und einen 16-jährigen Tatverdächtigen, an einem Polizeirevier vor und übergab sie dort nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten.

Es wurden diverse Strafanzeigen, u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung gefertigt.

Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei den Beteiligten beider Auseinandersetzungen zumindest teilweise auch um Angehörige der Gruppierungen handeln, die am Tag zuvor in Huchting in Konflikt geraten sind (siehe PM 0373).

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Hintergründe zu den Auseinandersetzungen sind bislang noch unklar und Bestandteil der weiteren Ermittlungen.
Die Polizeipräsenz in den betroffenen Stadtteilen wird erhöht, die Kontaktpolizisten wurden sensibilisiert.

Weiterhin werden Zeugen gesucht. Sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu möglichen Tätern nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0421 362-3888 entgegen.

Polizei stellt Einbrecher

(17.06.2019)

Noch am Tatort konnte ein Einbrecher in der Nacht zum Montag von einer Polizeistreife festgenommen werden. Er war in ein Küchengeschäft in Gröpelingen eingestiegen. Zeugen hatten die Polizei auf einen möglichen Einbruch aufmerksam gemacht.

Zwei Zeugen erschienen am frühen Montagmorgen auf dem Polizeirevier in Walle und sagten, ihnen hätte gerade ein Mann auf der Straße ein Fernsehgerät zum Kauf angeboten. Sie vermuteten, dass dieser Mann zu diesem Zeitpunkt in einem Einrichtungsgeschäft einbrechen würde. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte unterschiedliche Einbruchspuren an Türen und Fenstern. Im Inneren des Geschäftes trafen sie auf den Einbrecher. Den Polizisten erklärte er, er wüsste auch nicht, wie er dorthin gekommen sei. Die Polizisten nahmen den Mann daraufhin vorläufig fest und stellten diverses Einbruchswerkzeug sicher.

Die Polizei bittet Zeugen sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Cannabisplantage im Bunker Sebaldsbrück – Polizei ermittelt Tätergruppe

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Hochwertiger BMW wird abgeschleppt

(18.06.19)

Nachdem die Polizei Anfang November 2018 eine große Indoorplantage mit über 10 000 Cannabis-Pflanzen in einem Bunker in Sebaldsbrück aushob (siehe Pressemitteilung Nr. 0719), führten intensive Ermittlungen zu einer Tätergruppe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen durchsuchten am Dienstag ab 6 Uhr rund 100 Einsatzkräfte, darunter Spezialeinheiten und Spezialkräfte, acht Wohnungen und Geschäfte in Bremen und Niedersachsen zur Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen und Vermögensarresten in Höhe von rund 1,1 Mio. Euro, die das Amtsgericht Bremen erlassen hat.

Nach dem Fund der Drogenplantage im November letzten Jahres ermittelte die Polizei eine elfköpfigen Tätergruppe, die nach dem aktuellen Stand alleine im Sebaldsbrücker Bunker eine Cannabis-Indooranlage zur Aufzucht von etwa 13.000 tetrahydrocannabinolhaltigen Cannabispflanzen betrieben haben soll. Eine weitere Cannabis-Indooranlage wurde Anfang April des Jahres in Bremen-Nord mit ca. 3.800 Cannabispflanzen bei umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen in Bremen und Niedersachsen sichergestellt.

Bei sieben Beschuldigten im Alter von 25, 32, 34 und 60 Jahren konnten heute Beweismittel und Vermögenswerte gesichert werden, darunter:
- scharfe Munition – mehrere Kilogramm vermutlich Rauschgift (Cannabis, Kokain, Ecstasy, MDMA, Amphetamine) - Pfändung von acht Bankkonten - Eintragung von Sicherungshypotheken in sechs Immobilien - Pfändung von drei hochwertigen Kraftfahrzeugen - Beschlagnahme eines Motorrades Harley-Davidson - Beschlagnahme von insgesamt ca. 11.000,- Euro Bargeld - Beschlagnahme von vier mutmaßlich hochwertigen Armbanduhren - Sicherstellung von Unterlagen, Datenträgern, Handys und Computern.

Die Ermittlungen dauern weiter an.

Frau getötet

(18.06.19)

In Blumenthal wurde Dienstagmittag eine 68 Jahre alte Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Polizei ermittelt gegen den 70-jährigen Ehemann.

Eine Nachbarin fand die leblose Frau und benachrichtigte den Rettungsdienst. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei hat der 70 Jahre alte Mann seine Frau vermutlich getötet und anschließend versucht, Selbstmord zu begehen. Er wurde in eine Klinik gebracht. Lebensgefahr besteht nicht.

Die Ermittlungen durch die Mordkommission dauern an, weitere Auskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Bremen.

Feuer in Altenheim

(19.06.19)

Nach einem Großbrand am Dienstagnachmittag in einem Alten- und Pflegeheim in Huchting hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Am Dienstagnachmittag rückten Polizei und Feuerwehr mit einem Großaufgebot zu einem Hausbrand nach Huchting aus. Dort brannte der Dachstuhl eines Altenheims in voller Ausdehnung. Das Heim wurde durch Rettungskräfte von Feuerwehr und Polizei komplett evakuiert. Die evakuierten Bewohner wurden in einer Sporthalle einer nahegelegenen Schule betreut und versorgt. Insgesamt 21 Personen mussten mit leichten Verletzungen in Bremer Kliniken behandelt werden, darunter zwei Feuerwehrmänner und zwei Polizisten. Sie hatten Rauchgase eingeatmet.
Die Polizei war insgesamt mit ca. 70 Einsatzkräften und 25 Streifenwagen im Einsatz, mit Unterstützung von zwei Funkwagen aus Niedersachsen.

Die Feuerwehr konnte das Feuer am Abend löschen. Die Brandursachenermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Diese dauern an.

Polizei warnt vor falschen Bußgeldbescheiden

(20-06-19)

Die Polizei Bremen warnt vor gefälschten Bußgeldbescheiden, die aktuell per E-Mail bundesweit versendet werden.

Auch in Bremen häufen sich Fälle, in denen sich Unbekannte in E-Mails als Zentraldienst der Polizei Brandenburg ausgeben und Geldbußen für zu schnelles Fahren fordern. Diese Bußgeldforderungen sind nicht echt, die entsprechenden Bescheide werden niemals durch E-Mails zugestellt.
Die gefälschten Bußgeldbescheide sind zu erkennen an folgenden Merkmalen:
• Absender: „Zentraldienst der Polizei | Zentralen Bußgeldstelle“, die Absenderadresse gehört offensichtlich nicht zur Polizei (z. B. white@cloudmailhost.info)
• Betreffzeile: „Verstoßmeldung“ oder „Straf Benachrichtigung“ und eine Buchstaben-Zahlen-Kombination
• Der Text ist in fehlerhaftem Deutsch verfasst.
• Die angegebene Geschwindigkeitsüberschreitung liegt teilweise in der Zukunft.
• Am Ende der Mail steht der Hinweis „Unsubscribe me from this list“.

Allen Betroffenen wird geraten, die geforderten Bußgelder nicht zu bezahlen. Enthaltene Links sollten nicht angeklickt, möglicherweise enthaltene Anhänge keinesfalls geöffnet werden, die E-Mail sofort löschen. Falls der E-Mail-Anhang geöffnet wurde, sollten Computer sofort auf Schadprogramme mit aktueller Software überprüfen werden.

Retter in der Not

(20.06.19)

Am Mittwochnachmittag erlitt ein 57 Jahre alter Autofahrer in Walle einen Herzinfarkt und blieb auf der Straße stehen. Während andere Verkehrsteilnehmer vereinzelnd hupend vorbei fuhren, erkannten zwei 20 und 35 Jahre alte Männer den Ernst der Lage und leisteten umgehend Erste Hilfe.

Der 57-Jährige befuhr die Nordstraße stadtauswärts, verlor das Bewusstsein und hielt mit seinem Auto auf dem linken Fahrstreifen. Nachdem diverse andere Wagen die Stelle passierten, stoppte der 35-jährige Bremer und sah den ohnmächtigen Mann mit offenem Mund auf dem Fahrersitz. Der Fahrer rief umgehend einen Rettungswagen und zog den 57-Jährigen zusammen mit einem hinzugeeilten 20 Jahre alten Bremer aus dem Wagen. Gemeinsam mit den eingetroffenen Sanitätern führten sie erfolgreich eine Wiederbelebung durch.

Die Einsatzkräfte sperrten während der Maßnahmen die Nordstraße ab Hansastraße und stellten zum Schutz vor Gaffern Sichtschutzwände auf. Polizei und Feuerwehr loben ausdrücklich das beherzte Eingreifen der beiden Unfallhelfer.

Gewässerverunreinigung auf der Weser

Am Donnerstagmorgen kam es auf der Weser, Höhe Schlachte, zu einer Gewässerverunreinigung durch Dieselkraftstoff.

Die Ermittler der Wasserschutzpolizei Bremen stellten vor Ort deutlichen Dieselgeruch und eine verunreinigte Fläche von ca. 4000 qm fest.
Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich heraus, dass kurz zuvor im Bereich der Verunreinigung ein Fahrgastschiff durch ein Tankschiff mit Kraftstoff versorgt worden war.
Entsprechende Proben wurden von der betroffen Stelle aus der Weser sowie an Bord des Tankschiffes gesichert und werden derzeit ausgewertet.

Der verunreinigte Bereich ist durch die Feuerwehr Bremen mittels Ölsperren eingegrenzt und aufgenommen worden.

Eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung wurde gefertigt.

Räuber überraschen Frau in Wohnung

(21.06.2019)

Zwei Maskierte überfielen in der Nacht auf Freitag eine 79-Jährige in ihrer Wohnung in Bremen-Kattenturm. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 01:50 Uhr verschafften sich zwei Unbekannte Zutritt zum Wohnzimmer der Bremerin, die dort noch fernsah. Sie bedrohten sie und fragten, wo sie ihr Bargeld aufbewahre. Die erschütterte Frau antwortete den Männern allerdings nicht und schrie wiederholt um Hilfe. Nachdem einer der beiden in den anderen Räumen der Wohnung verschwand, flüchteten sie über die geöffnete Balkontür in unbekannte Richtung.

Die Täter sollen zwischen 1,80m und 1,90m groß gewesen sein und zur Tatzeit dunkle Kleidung und Handschuhe getragen haben.

Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer hat im Bereich der Alfred-Faust-Straße / Emil-Richter-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Hinweise zu den Tätern geben? Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden.

Aufmerksame Dame durchschaut Enkeltrick

(21.06.2019)

Der Anruf einer vermeintlichen Enkelin, die sie dazu aufforderte einen hohen Geldbetrag von ihrer Bank abzuheben, machte eine 71-jährige Frau in Findorff misstrauisch. Sie informierte die Polizei. Einsatzkräfte konnten eine Verdächtige vorläufig festnehmen.

Am Donnerstagnachmittag erhielt die Seniorin in der Andreestraße einen Anruf. Eine Frau gab sich als ihre älteste Enkelin aus. Die Dame wurde misstrauisch, denn ihr ältestes Enkelkind ist ein Junge. Die Anruferin gab an, sie benötige aufgrund eines Immobilienkaufs Bargeld für eine Anzahlung. Die Bremerin ging zum Schein auf den offensichtlichen Betrugsversuch ein. Sie willigte ein, von ihrer Bank Geld zu holen, informierte aber die Polizei.
Zivile Einsatzkräfte beobachteten jetzt den weiteren Vorgang. Bei ihrer Bank hob die Seniorin zum Schein Geld ab. Danach wurde sie immer wieder von der Frau angerufen und zu unterschiedlichen Orten gelotst. Zu einer Übergabe kam es an diesem Nachmittag aber nicht. Am Hauptbahnhof konnten die Einsatzkräfte trotzdem eine verdächtige Frau vorläufig festnehmen, die gerade versuchte ihr Aussehen zu verändern. Sie hatte die Dame während der gesamten Zeit beobachtet und verfolgt.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei:

- Bei Anrufen den Hörer sofort auflegen, wenn Sie
-- das Telefonat und die Angelegenheit geheim halten sollen
-- schnelle Entscheidungen treffen sollen
-- Kontakt mit Fremden aufnehmen sollen
-- persönliche Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenstände herausgeben sollen
- Wählen Sie die 110 und teilen Sie den verdächtigen Anruf mit
- Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben Sie keine Auskünfte zu Ihren persönlichen und finanziellen Verhältnissen
- Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie Vertrauen
- Übergeben sie unter keinen Umständen Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Dritte

Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. Mehr dazu auch unter www.polizei.bremen.de.

Zwei Discounter überfallen

(23.06.19)

Am Freitagabend und am Sonnabendnachmittag wurden zwei Discounter in Blumenthal und in Vegesack überfallen. Die Polizei prüft mögliche Zusammenhänge.

Ein maskierter und mit einem langen Messer bewaffneter Räuber betrat Freitagabend gegen 20 Uhr die Filiale einer Supermarktkette in der Schwaneweder Straße. Er drängelte sich an einer Kundin vorbei und forderte die 62 Jahre alte Mitarbeiterin auf, sofort die Kasse zu öffnen. Der 45 Jahre alte stellvertretende Filialleiter und ein Kunde bekamen den Vorfall mit und bewarfen den Räuber mit einem Warentrenner und Plastikflaschen. Der 45-Jährige schnappte sich dann einen Stuhl und drängte den Maskierten weg, der anschließend ohne Beute aus dem Markt flüchtete.

Eine ähnliche Vorgehensweise am Sonnabendnachmittag in der Hammersbecker Straße. Gegen 16 Uhr bedrohte ein Unbekannter die 35 Jahre alte Kassiererin einer Discountfiliale mit einem Messer und entwendete Bargeld. Der Räuber flüchtete zunächst zu Fuß und wurde dabei von einem Kunden verfolgt. In der Blumenhorster Straße stieg der Täter auf ein Damenfahrrad und entkam in Richtung Hahnhorster Straße.

In beiden Fällen wurde der Räuber als etwa 20-30 Jahre alt und 170 Zentimeter groß beschrieben. Auch die Beschreibung der Bekleidung ähnelte sich: Eine schwarze Schirmmütze, ein dunkles Tuch vor dem Gesicht, ein Kapuzenpullover und eine blaue Jeans. Die Kriminalpolizei ermittelt. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 3623888 entgegen.

Ein Hinweis: Das Handeln des Filialleiters und des Kunden am Freitagabend war mutig, hätte aber auch für beide und Unbeteiligte gefährlich werden können, da man nie weiß, wie bewaffnete Täter reagieren. Unser Rat: Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr, merken Sie sich Tätermerkmale und rufen Sie umgehend die Polizei unter 110.

Mit dem Beil ins Schuhgeschäft

(23.06.19)

Einsatzkräfte der Bremer Polizei konnten am Freitagabend in Vegesack einen Räuber auf der Flucht festnehmen. Der mit einem Beil bewaffnete 16-Jährige überfiel zuvor ein Schuhgeschäft.

Der Jugendliche ging in den Schuhladen eines Einkaufszentrums in der Straße Zum Alten Speicher und forderte von der 54 Jahre alten Verkäuferin die Herausgabe von Bargeld. Um seine Entschlossenheit zu untermauern, schlug er mit dem Beil mehrfach auf Schuhkartons ein und flüchtete dann allerdings ohne Beute. Aufgrund der guten Beschreibung konnten schnell eintreffende Einsatzkräfte der Bremer Polizei den mutmaßlichen Räuber in der Bydolekstraße entdecken und vorläufig festnehmen. Der 16 Jahre alte Junge aus Niedersachsen führte das Beil noch mit sich. Er wurde nach Rücksprache mit der zuständigen Behörde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinem Vater übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Polizei stoppt Auseinandersetzung

(24.06.19)

Während eines Fußballspiels am Sonntagnachmittag in der östlichen Vorstadt schlug ein 37-Jähriger den Trainer einer Mannschaft mit einem Stein gegen den Kopf. Im Laufe der weiteren Auseinandersetzung schlugen mehrere Personen aufeinander ein. Einsatzkräfte der Polizei beendeten schließlich den Konflikt.

Am späten Nachmittag näherte sich der Mann dem 21-jährigen Trainer am Sportplatz am Jürgensdeich von hinten und schlug ihm unvermittelt gegen den Kopf. Zeugen hatten beobachtet, wie er dabei einen Stein oder einen Gegenstand in der Hand hatte. Nach der Tat flüchteten er und ein Begleiter Richtung Hamburger Straße und wurden von einigen Spielern der Fußballmannschaft verfolgt, die sich zum Teil mit Holzlatten bewaffnet hatten. Im Laufe der Auseinandersetzung kam es noch zu mindestens einem Faustschlag. In der Hamburger Straße konnten Einsatzkräfte der Polizei den Konflikt schließlich beenden und die Gruppen voneinander trennen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Verdächtige und sein 39-jähriger Begleiter wurden vorläufig festgenommen, der 21-jährige Trainer und ein 17-jähriger Spieler wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Hintergründe der Tat sind jetzt Bestandteil der laufenden Ermittlungen.

Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421-362 3888 entgegen.

Vor dem Urlaub an Einbruchschutz denken

(24.06.19)

Die Sommerferien sind für viele die schönste Zeit des Jahres. Endlich mal richtig ausspannen und im Urlaub im Süden die Sonne genießen und das am besten gleich ein paar Wochen am Stück. Doch auch für Einbrecher kann der Sommer eine erfolgreiche Zeit sein. Dann gibt es bei der Rückkehr nach Hause für die Urlauber eine böse Überraschung: Durchwühlte Schränke, verwüstete Wohnungen und der schmerzliche Verlust persönlicher Erinnerungsstücke. Das Gefühl von Sicherheit ist dann nachhaltig beeinträchtigt! An vieles wurde bei der Urlaubsplanung gedacht, nur nicht an den wichtigen Einbruchschutz!

Was Sie vor der Abreise zur Sicherung der eigenen vier Wände alles beachten sollten, dazu gibt die Polizei folgende Tipps:

- Überprüfen Sie, ob Fenster und Türen richtig verschlossen sind.
- Erwecken Sie den Eindruck von Anwesenheit: Bitten Sie Nachbarn
oder Vertraute, Ihren Briefkasten zu leeren.
- Lassen Sie Rollläden, Lampen und Radio über eine Zeitschaltuhr
oder durch vertraute Personen regelmäßig an- und ausschalten.
Tagsüber geschlossene Rollläden und überfüllte Briefkästen
signalisieren Abwesenheit!
- Hinterlassen Sie auf Ihrem Anrufbeantworter oder auf Ihren
Profilen in sozialen Netzwerken keine Angaben zum Urlaub oder
Hinweise auf Ihre Abwesenheit. Posten sie also ihre
Mallorca-Schnappschüsse erst nach der Rückkehr.
- Sichern Sie Leitern, Mülltonnen oder auch Gartenmöbel, die von
unerbetenen Eindringlingen als Einstiegshilfe genutzt werden
könnten.
- Bewahren Sie Wertgegenstände sicher auf - am besten in einem
Bankschließfach oder einem Tresor.
- Fertigen Sie ein Wertsachenverzeichnis an und bewahren Sie
dieses sicher auf.
- Nutzen Sie die Möglichkeit des erweiterten Einbruchschutzes,
indem Sie Ihre Wertgegenstände mit einer künstlichen DNA
markieren und eine Anwohnerinitiative gründen.

Indem Nachbarn oder Bekannte den Briefkasten leeren, Rollläden erst bei Dunkelheit herablassen, ab und zu die Räume beleuchten, und grundsätzlich aufmerksam in ihrem Wohnumfeld sind, leisten sie aktiven Einbruchschutz für die verreiste Familie. Und dieses macht einen erheblichen Anteil des Einbruchschutzes aus. Rufen Sie bei verdächtigen Situationen die 110!

Geprüfte Sicherungstechnik, kombiniert mit richtigem Verhalten und Nachbarschaftshilfe, sind gute Mittel gegen Einbrecher. So lässt sich der Urlaub entspannt genießen; damit der Traumurlaub nicht zum Albtraum wird!

Gezielte Vorbeugung ist der beste Beitrag zu mehr Sicherheit! Nähere Infos erhalten Sie beim Präventionszentrum der Polizei Bremen Am Wall 195 28195 Bremen Telefon 0421 362 - 19003.