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Presse Aktuell:

Einbruchsradar geht in die Sommerpause


(25.07.2017)

Das im Herbst 2016 von der Bremer Polizei neu eingerichtete Einbruchsradar geht nach einer halbjährigen Probezeit in die Sommerpause. Die Polizei Bremen zieht eine erste positive Bilanz. Das Präventionsprojekt wird zur dunklen Jahreszeit, wenn die Wohnungseinbrüche erfahrungsgemäß wieder ansteigen, fortgesetzt.

Die Polizei Bremen stellte seit vergangenen Oktober auf ihrer Internetseite eine Karte zur Verfügung, in der die Wohnungseinbrüche der zurückliegenden Wochen in den einzelnen Stadtteilen verzeichnet waren. Das Einbruchsradar war interaktiv nutzbar. Die Suche nach Straßen war ebenso möglich wie das Hinein- und Hinauszoomen. Mit seinen komfortablen Funktionen hob es sich von Einbruchsradaren anderer Bundesländer ab.

Ziel war es, dass sich die Bremerinnen und Bremer stärker mit dem Thema Einbruch beschäftigen, wenn sie sehen, dass in „ihrem“ Viertel eingebrochen worden wurde. Im Vordergrund stand die Sensibilisierung in Hinsicht einer aufmerksamen Nachbarschaft, der Verbesserung der Tür- und Fenstersicherungen, sowie das Wählen der 110 bei verdächtigen Wahrnehmungen.

Das Einbruchsradar stieß auf ein großes Interesse. Dies geht sowohl aus der Anzahl der Seitenaufrufe der Internetseite des Einbruchsradars als auch aus der Anzahl der Zugriffe über Facebook hervor. Bis Juni 2017 verbuchte das Einbruchsradar über 75.000 Seitenaufrufe.

Mit den wöchentlichen Posts zum Einbruchsradar bei dem sozialen Netzwerk Facebook konnten durchschnittlich 12.000 Personen erreicht werden. In den letzten Monaten ließ das Interesse etwas nach, die Reichweite ging von über 1200 Aufrufen täglich auf zuletzt nur wenige Hundert zurück. Die Polizei hofft, die mit dem Radar verbundenen Präventionsbotschaften bei den Usern verinnerlicht zu haben.

Um Abnutzungserscheinungen durch regelmäßige durchgängige Veröffentlichungen zu minimieren und das Interesse weiterer Menschen zu wecken, geht das Einbruchsradar in die Pause und wird zur dunklen Jahreszeit ab Oktober / November wieder aktiviert.

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Gestohlene Gegenstände


Die Polizei Bremen konnte im Rahmen eines Ermittlungsverfahren umfangreiches Diebesgut auffinden. Es handelt sich überwiegend um Schmuck, Münzen und Uhren. Es wird davon ausgegangen, dass die Gegenstände aus Einbruchsdiebstählen im norddeutschen Raum stammen, vermutlich Bremen, Verden, Oldenburg, aber auch aus der weiteren Umgebung.

Sollten sie einen dieser Gegenstände wiedererkennen, melden Sie sich bitte beim Kriminaldauerdienst Bremen unter der Rufnummer 0421-362-3888.

Zu den Fahndungsbilder gestohlene Gegenstände.
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Albtraum nach Traumurlaub?


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Das möchte niemand nach einer Reise erleben.
Im Präventionszentrum bieten wir unter anderem Beratungen zum Thema Einbruchschutz an. Mit der 'Checkliste für einen unbeschwerten Urlaub' können Sie selbst überprüfen, was es vor dem Urlaub hinsichtlich Einbruchschutz noch zu regeln gibt.
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Ist es das Risiko wert?


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Der nächste Termin ist der 10. Mai. Dieser wird vom Fernsehen begleitet! Weitere Informationen sind vermutlich am gleichen Abend bei "buten und binnen" zu sehen!
P.A.R.T.Y.
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Polizeireform 2600


Hier finden Sie das Konzept zur zukünftigen Ausrichtung der Polizei Bremen und häufig gestellte Fragen hinsichtlich der regionalen Polizeiarbeit.

Konzeptpapier (pdf, 2 MB)
Fragen zur Polizeireform (pdf, 163.1 KB)

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