Sie sind hier:
  • Startseite

Startseite

Polizei warnt vor Trickdieben

(18.12.2018)

In der Vorweihnachtszeit versuchen Trickdiebe noch einmal Kasse zu machen. Ganz besonders häufig haben es Betrüger an der Haustür auf Senioren abgesehen. Der Polizei wurden am Montag in Schwachhausen, in der Vahr, in Osterholz und in Blumenthal mehrere Straftaten zum Nachteil älterer Menschen gemeldet.

Zwei Männer gaben sich am frühen Montagnachmittag im Klattenweg in Schwachhausen als Wasserwerker aus. Unter dem Vorwand die Leitungen überprüfen zu müssen, erhielten sie von der 87 Jahre alten Mieterin Einlass. Während ein Mann alle Hähne in der Wohnung aufdrehte und die Frau ablenkte, durchsuchte sein Komplize die anderen Zimmer nach Wertsachen. Anschließend verschwand das Duo. Ob etwas entwendet wurde, konnte die Seniorin noch nicht sagen.

In der Ehrhorner Straße in der Vahr wiesen sich zwei Männer gegenüber einem 87-jährigen Bremer als Polizisten aus. Die beiden veranlassten den Senior, seine Wohnung hinsichtlich eines möglichen Einbruchs zu überprüfen. Während sich der 87 Jahre alte Mann mit Betrüger A beschäftigte, entwendete Betrüger B Bargeld und andere Wertsachen.

Kurz nach 17 Uhr klingelten zwei angebliche Mitarbeiter einer Tiefbaufirma in der Grindelwaldstraße an der Wohnungstür einer 89 Jahre alten Frau. Sie begehrten Einlass, um nach einem Rohrbruch die Heizkörper zu überprüfen. Auch hier lenkte ein Mann die Seniorin ab, während sich der Komplize das Tafelsilber griff.

In Blumenthal verwickelte am Montagabend ein Unbekannter eine 79-Jährige an der Haustür in ein Gespräch und lockte sie nach draußen. Diesen Moment nutzte ein zweiter Dieb, der sich hinein schlich und aus der Küche Geld entwendete. Anschließend flüchtete er durch das Schlafzimmerfenster nach draußen.

Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 entgegen.

Diese Fälle zeigen, bleiben Sie wachsam und beherzigen Sie unsere nachfolgenden Tipps:

Lassen Sie keine Fremden in Ihre Wohnung.

Schauen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür durch den Türspion oder durchs Fenster genau an. Öffnen Sie die Tür nur bei vorgelegtem Sperrriegel.

Bestellen Sie Unbekannte zu einem späteren Zeitpunkt wieder, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.

Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt worden sind.

Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel Polizisten, den Dienstausweis.

Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.

Mehr Hilfe unter www.polizei.bremen.de oder beim Präventionszentrum, Telefon 0421-36219003.

.
.



.

Einstellungsberatungsgespräche

Das Einstellungsteam der Polizei Bremen bietet ab dem 10.07.2018 Gruppenberatungsgespräche zum Einstellungs- und Auswahlverfahren an. Die Termine finden Sie hier

.


Stellenausschreibungen für den Nichtvollzugsdienst

Mit einem einfachen Klick gelangen Sie zu den aktuellen Ausschreibungstexten:

Ausschreibung Polizeivollzugsdienst für das Einstellungsjahr 2019 BEWERBUNGSENDE: 01.03.2019

Ab sofort können Sie sich bei uns bewerben für

Hier finden Sie die Stellenausschreibung sowie das online-Bewerbungsportal.

Auf Grund der hohen Einstellungszahlen stehen die Chancen so gut wie noch nie einen Studienplatz zu bekommen!

Waffen- und Glasflaschenverbot

Beschilderung der Waffen- und Glasflaschenverbotszone, jpg, 24.0 KB

Im Bereich der Bahnhofsvorstadt ist eine Waffenverbotszone eingerichtet. Dieser Bereich ist in einem Kartenausschnitt gekennzeichnet und mit einer Beschilderung versehen.

Waffenverbotszone

.
.

Polizeireform 2600

, jpg, 55.1 KB

Hier finden Sie das Konzept zur zukünftigen Ausrichtung der Polizei Bremen und häufig gestellte Fragen hinsichtlich der regionalen Polizeiarbeit.

Konzeptpapier (pdf, 2 MB)
Fragen zur Polizeireform (pdf, 163.1 KB)

.
.