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Presse Aktuell:

Ende gut, alles gut


Der Bombenkrater

(24.07.2016)

Die für heute Vormittag angesetzte Bombenentschärfung im Stephani-Viertel wurde nunmehr erfolgreich im Güterverkehrszentrum (GVZ) in Form einer kontrollierten Sprengung durchgeführt.

Zur Chronologie: Aufgrund der geringeren Beeinträchtigung der Bevölkerung an einem Sonntag wurde von einer Entschärfung am Freitag abgesehen. Umfangreiche Sicherungsmaßnahmen ließen einen Verbleib der Bombe am Fundort zu. Der Sprengmeister des Kampfmittelräumdienstes der Polizei Bremen, Andreas Rippert, hoffte noch am heutigen frühen Morgen, die Bombe im Stephani-Viertel entschärfen zu können. Dies erwies sich als unmöglich, genau wie ein Zünderausbau. Nach der komplett Freilegung und Begutachtung der Bombe musste dann eine Sprengung am Fundort in Erwägung gezogen werden. Während der erneuten Risikobewertung des Einsatzes, kam man zu dem Schluss, dass die Bombe sich in einem Zustand befand, der einen Transport durchaus zuließ. Da in der Nähe des ursprünglichen Einsatzortes zudem eine Gashochdruckleitung verläuft, berieten sich Sprengmeister und Einsatzleiter Jens Rezewski intensiv. Pro und Kontra wurden genauestens abgewogen, mit dem Ergebnis, dass die Verlegung die sicherere der beiden Varianten sei.

Die 1000-Kilo-Bombe wurde in der Folge auf einem Fahrzeug des Kampfmittelräumdienstes auf eine Freifläche angrenzend ans GVZ (Richtung Seehausen) gebracht. Dort mussten zunächst noch Erdarbeiten von einem Bagger durchgeführt werden. Die kontrollierte Sprengung erfolgte schließlich problemlos um 17.20 Uhr. Auch hier durfte ein Sicherheitsradius von 1000 Metern nicht unterschritten werden. Evakuierungsmaßnahmen fielen in dem unbewohnten Bereich nicht an, lediglich ein Bauer musste fünf Kühe von einer Weide einholen. Aufgrund einer möglichen Brandgefahr der Grünflächen, war die Feuerwehr Bremen mit mehreren Fahrzeugen zugegen. Anwohner im erweiterten Bereich waren über leichtere, mögliche Erschütterungen vorab informiert worden.

Die Polizei Bremen bedankt sich ausdrücklich bei allen Unterstützungskräften und dem Verständnis der Bürger/-innen und Besucher/-innen Bremens.

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Bewerbungen für den Polizeivollzugsdienst sind in Kürze wieder möglich

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Gewalt gegen Frauen und Mädchen


Button Gewalt gegen Frauen und Mädchen, mehrsprachig

Gewalt gegen Frauen und Mädchen: Recht und Gesetz. Was kann ich tun und wo finde ich Hilfe?
Informationen für Frauen, die neu in Bremen und Bremerhaven ankommen.
In Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch.

Weitere Informationen erhalten Sie über diesen Link.

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Hilfelleistungen des Bundes für Opfer extremistischer Übergriffe


Der Bremer Polizeistern

Für das laufende Haushaltsjahr 2016 hat der Deutsche Bundestag erneut Mittel für die Opfer extremistischer Übergriffe zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen zu diesem Thema erhalten Sie über diesen Link.

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Waffen- und Glasflaschenverbot


Beschilderung der Waffen- und Glasflaschenverbotszone

Im Bereich der Bahnhofsvorstadt ist eine Waffen- und Glasflaschenverbotszone eingerichtet. Dieser Bereich ist in einem Kartenausschnitt gekennzeichnet und mit einer Beschilderung versehen.

Waffenverbotszone

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Rate mal, wer ich bin...


Das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung ertönt freudig: "Rate mal, wer dran ist!"
Es klingt vertraut und auf die Nachfrage: "Bist du das, Jürgen?", kommt die Bestätigung und der "erkannte Verwandte" beginnt mit seiner Geschichte...
Immer wieder versuchen Betrüger, an die Ersparnisse und Wertsachen von älteren Menschen zu kommen. Wie Sie davor schützen können, erfahren Sie hier!

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Sichergestellte Fahrräder


Die Polizei führt fortlaufend gezielte Maßnahmen gegen den Fahrraddiebstahl durch. Dabei werden auch immer wieder Fahrräder sichergestellt, bei denen der Verdacht besteht, dass diese aus Straftaten stammen. Rechtmäßige Eigentümer, die ihr Fahrrad wiedererkennen, werden gebeten sich bei der Ermittlungsgruppe Fahrrad oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Zu den sichergestellten Fahrrädern

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