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.....das neue Bühnenstück der Mobilen Präventionspuppenbühne der Polizei Bremen

Mutig begibt sich der kleine Pinguin Eddy in die große unbekannte Stadt, um sich dort so ein Schnabelgestell zu besorgen. Doch dies scheint gar nicht so einfach zu sein, bei all den Gefahren, die eine Großstadt so birgt, besonders beim Überqueren der Straßen...

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Die mobile Präventionspuppenbühne der Polizei Bremen


Spielpuppe Polizeikasper in der blauen Uniform

In Bremen sind die 5-10 jährigen Kinder im Straßenverkehr besonders gefährdet. Der deutlich überwiegende Teil der Kinder verunglückt dabei in der Nähe der Wohnung. Und zwar beim Spielen.
Schulwegunfälle waren dagegen weniger zu verzeichnen. Seit Beginn der Puppenbühne sind die Verkehrsunfälle mit verunglückten Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren erfreulicherweise wieder rückläufig.

Warum verunglücken Kinder im Straßenverkehr:

Weil:

  • Straßen- und Wohngegenden häufig ohne Rücksicht auf Kinder angelegt sind
  • Autofahrer zu wenig mit Kindern rechnen
  • Erwachsene oft ein schlechtes Beispiel geben
  • Kinder den Anforderungen des Straßenverkehrs entwicklungsbedingt noch nicht gewachsen sind
  • Kinder die Welt des Straßenverkehrs ganz anders erleben
  • Wegen ihrer "Größe" und ihres eingeschränkten Sichtfeldes -Tunnelblick-

Ziel der Arbeit der Verkehrspuppenbühne:

Die Verkehrspuppenbühne ist ein unterstützendes und wichtiges Instrument zur Verkehrserziehung und nimmt bei ihrer Tätigkeit die Belange der Kinder auf, um sie auf kindlicher Ebene umzusetzen. Mit der Puppenbühne will die Polizei helfen, grundlegendes Wissen und grundlegende Einstellungen zu vermitteln.

Was wird in unserem Theaterstück vermittelt:

  • Bedeutung von Verkehrsschildern
  • Vermittlung von selbstständigem Handeln und Zivilcourage
  • Richtiges Überqueren der Fahrbahn -will ich über die Straße gehen, bleib ich vor dem Haltstein stehen-
  • Gefahren und Fehlverhalten anderer erkennen und richtg einschätzen
  • Unterstützung des Projekts "gelbe Füße" (Schulwegsicherung)
  • Unterstützung des Projekts "Schulexpress" (zu Fuß zur Schule)

Ziel:
Verhinderung von Verkehrsunfällen und deren Folgen mit Kindern und Erhöhung der Verkehrssicherheit
Unterstützung der Grundschulen und der Kontaktpolizisten bei der Schulwegsicherung

Zielgruppe:
Kinder im Alter zwischen 6 und 8 Jahren, d.h. Grundschulen im 1. und 2. Schuljahr
Die Dauer der Aufführung beträgt in etwa 45 Minuten.
Die Nachhaltigkeit der Inhalte besteht nachweislich bis zu einem Jahr und länger!

Rahmenbedingungen für den Auftritt der Polizeipuppenbühne:

  1. ein Platzangebot für maximal 80 Kinder mit Bestuhlung ( z.B. Turnhalle, Aula)
  2. die erforderliche Raumhöhe sollte mindestens 290 cm betragen, die Grundfläche der Bühne beträgt ca. 3 x 4 Meter
  3. vor der Bühne ist ein Sichtraum von etwa 3 Metern zwischen Publikum und Bühne erforderlich
  4. im Nahbereich der Bühne (bis zu 10 Metern) sollte ein Stromanschluss (220 Volt Steckdose) vorhanden sein
  5. eine Verdunkelung des Veranstaltungsraumes ist wünschenswert, jedoch nicht zwingend!
  6. Vor dem Auftritt der Puppenbühne werden die Kinder von ihrer Lehrerin oder ihres Lehrers und der Kontaktbeamtin/des Kontaktbeamten auf die Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen und das Überqueren der Fahrbahn geübt, da der Themenschwerpunkt
    die Fahrbahnüberquerung behandelt!
  7. Lehrerinnen und Lehrer sollten in ausreichender Anzahl an der Veranstaltung teilnehmen, damit sie bei Bedarf auch auf ihre Schüler einwirken können!
  8. Die Teilnahme der Kontaktpolizisten sollte verbindlich sein!
  9. Eine Nachbereitung des Stückes durch die Lehrerinnen und Lehrer sowie der Kontaktpolizisten sollte angestrebt werden!

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Was Sie wissen sollten:


Spielpuppenauswahl

Aus organistorischen Gründen können Vorstellungen der Puppenbühne grundsätzlich nur Dienstags angeboten werden. Im Einzelfall bemühen wir uns aber Ihnen auch einen anderen Termin anzubieten.
Bitte berücksichtigen Sie auch, dass die Polizeipuppenbühne bei besonderen polizeilichen Einsatzlagen nicht eingesetzt werden kann! Dies wird Ihnen, soweit es uns möglich ist, rechtzeitig mitgeteilt!

Das Team und die Veranstaltungen finden Sie hier.

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Ihr Ansprechpartner für die Polizeipuppenbühne:


Koordination:
Präsidialstab 14
Präventionszentrum der Polizei Bremen
Am Wall 195
28195 Bremen

Herr Alfred Faust
Telefon: 362-14894
Fax: 362-19009
Mobil: 0152-22969681
e-Mail: alfred.faust@polizei.bremen.de