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Bereich Verkehr

Ein wesentliches Aufgabenfeld der Polizei ist die Sicherheit im öffentlichen Straßenverkehr. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein werden auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Unfallursachenanalyse und des Verkehrslagebildes Konzepte erarbeitet, die in erster Linie dazu beitragen sollen, die Zahl der bei einem Verkehrsunfall verunglückten Verkehrsteilnehmer zu reduzieren. Auf diesem Wege hofft die Polizei, menschliches Leid sowie erhebliche materielle Schäden für die Betroffenen abwenden zu können.
Mit der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr setzt sich jeder Verkehrsteilnehmer / jede Verkehrsteilnehmerin einer nicht exakt einzugrenzenden Gefahr aus. In den wenigsten Fällen hatte eine an einem Verkehrsunfall beteiligte Person zum Zeitpunkt des Geschehens aktiv die Möglichkeit, das drohende Ereignis abzuwenden.
Vielmehr spielen immer wieder Faktoren eine Rolle, die einzeln betrachtet scheinbar kaum eine Rolle spielen, in ihrer Gesamtheit jedoch dann in Extremsituationen zu einem Verkehrsunfall führen.

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Geschwindigkeitsüberschreitung

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 10 km/h einzeln betrachtet wird allgemein in der Bevölkerung als Kavaliersdelikt angesehen. Bei einer Notbremsung auf nasser Straße und einer zulässigen Geschwindigkeit von 30 km/h verlängert sich der Anhalteweg um 8 Meter. Das sind 8 Meter, die im Einzelfall über Leben und Gesundheit eines anderen Verkehrsteilnehmers entscheiden können.
Genau hier setzt die Arbeit der Polizei an. Das Erkennen der Hauptunfallursachen sowie die Erarbeitung von Gegenmaßnahmen, die Betrachtung der im Straßenverkehr besonders auffälligen oder besonders gefährdeten Altersgruppen und die Mitwirkung an der Entschärfung von Unfallhäufungsstellen im Straßennetz sind ein umfassendes Betätigungsfeld, welches innerhalb der Bremer Polizei durch die Direktion Verkehrspolizei abgedeckt wird.
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Erreichbarkeit

Das Bild zeigt das Wappen der Verkehrspolizei

Direktion Verkehrspolizei

Niedersachsendamm 67/69
28201 Bremen
Tel.: Zentralruf 0421-3620