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Das Internet - bedeutungsvoll!


Heute sind wir mobil unterwegs.
Das Internet bietet den Nutzern viele Möglichkeiten. So kann bequem eingekauft werden, Informationen sind schnell eingeholt, Unterhaltungen sind möglich - zu jeder Zeit, weltweit - , um nur ein paar Dinge zu nennen.
Leider nutzen auch Straftäter dieses Netz für ihre Zwecke.
Bestimmte Verhaltensweisen der Nutzer ermöglichen den Kriminellen verschiedene Taten.
Sinne, die uns sonst unterstützen, sind vor dem Computer ausgeschaltet.
Wir sehen unser Gegenüber nicht, es wird darauf vertraut, dass die Angaben stimmen. Aber nicht nur das Sehen, auch die anderen Sinne sind ausgeschaltet.
Die Polizei Bremen möchte an dieser Stelle ein paar Tipps geben, was beachtet werden sollte, um möglichst nicht Opfer zu werden.


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Hasspostings - Hasskommentare im Internet


In sozialen Netzwerken gibt es immer wieder Bilder und andere Veröffentlichungen, die umstritten sind. Sind es Meinungsäußerungen oder Verhetzungen, die strafbar sind?
Welche Absichten stecken dahinter?
Was ist verboten und welche Strafen drohen, wenn verhetzende Kommentare in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden?
Die Stiftung Warentest hat ein paar Beispiele gelistet, die zu Verurteilungen geführt haben.
Niemend muss sich solche Kommentare gefallen lassen. Seien Sie auch achtsam, was Sie veröffentlichen.
Diffamierende Absichten, Aufforderungen zu Gewalt, Beleidigungen von Minderheiten in der Gesamtheit, Aufstacheln zum Hass - niemend muss das hinnehmen.

An dieser Stelle leiten wir Sie zu der Seite von Stiftung Warentest um. Hetze und Hasskommentare im Internet


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Zum Thema Cybercrime


Das Internet bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Quellen zum Thema Cybercrime, Cyber-Sicherheit und Verhaltensregeln. Durch die Polizei Niedersachsen wurde ein Internetauftritt geschaffen, welcher neben aktuellen Warnhinweisen auch eine Vielzahl von Informationen und Verhaltensmaßnahmen transparent darstellt.

Erreichbar ist dieser Webauftritt unter:

www.polizei-praevention.de

Sollten Sie eine Anzeige erstatten wollen, wenden Sie sich bitte an die regionalen Dienststellen der Polizei Bremen.


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Datenklau


Vielleicht haben Sie schon etwas von Phishing gehört. Hier werden von außen persönliche Daten abgefischt. Das können zum Beispiel Zugangsdaten oder Passwörter sein.

Wie so etwas funtioniert, erfahren Sie hier:
Das Bundeskriminalamt warnt vor einer neuen Form von Schadsoftware, die Veränderungen von Onlinebanking-Seiten durchführt.

Das BKA warnt

Das Bundeskriminalamt rät:
Wenn Sie eine derartige Meldung auf Ihrem Computer erhalten, tätigen Sie auf keinen Fall die angeforderte Rücküberweisung und wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle. Der benutzte Rechner ist zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Schadsoftware angesteckt worden!

Allgemein gilt: Halten Sie den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dies erhöht die Chancen, dass es erst gar nicht zu einer Veränderung mit der Schadsoftware kommt.
Vorsichtig sollten Nutzer auch bei unbekannten Links oder Dateianhängen in E-Mails sein. Dahinter können sich Schadprogramme sowie infizierte oder gefälschte Webseiten verstecken.


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Ausspähen von Telefonanlagen


Es gibt spezielle Suchprogramme, mit denen Täter gezielt im Internet nach Telefonanlagen suchen, die über einen Anrufbeantworter verfügen.
Diese Geräte haben eine vom Werk vergebene Zugangsnummer, die in der Regel nicht geheim sind.
Klein- und Mittelständische Unternehmen, die eine Telefonanlage dieser Art haben und die Zugangsnummer nicht geändert haben, ermöglichen den Tätern den direkten Zugriff auf die Telefonanlage. Sie können somit die Telefonanlage so beeinflussen, dass Anrufweiterleitungen ins Ausland geschaltet werden. Das Unternehmen bemerkt zunächst nichts davon.
Es werden nahezu ausnahmslos Rufnummern in Afrika, Süd- oder Osteuropa und Asien angewählt.
Die Kosten / Schäden belaufen sich zum Teil um die 20000 Euro und sind von dem Unternehmen selbst zu tragen.

Möglichkeiten zur Schadensbegrenzung:

  • Löschen der Anrufbantworterfunktion in der Telefonanlage
  • wenn das nicht möglich ist, das Passwort ändern
  • Telefonate ins Ausland (soweit betrieblich vertretbar) sperren lassen

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"Enten im Internet"


Falschmeldungen gibt es nicht nur in Form der "Zeitungsente", sondern auch im Internet als Hoaxes.
Sie werden als E-Mail oder Anlage einer E-Mail versendet und beinhalten häufig Warnungen. Die Schwierigkeit für denjenigen, der einen Hoax erhält, liegt darin, zu bewerten, ob der Inhalt wahr ist oder nicht.
Was Sie über diese Form der Falschmeldungen wissen sollten, wie Sie diese erkennen können und wie Sie sich auf keinen Fall verhalten sollten, erfahren Sie hier:

BSI für Bürger: HOAX

Auflistung aktueller E-Mailenten

Hoax
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Bundesweiter Newsletter


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Informieren Sie sich über verschiedenste Erscheinungsformen von Kriminalität und über die Möglichkeiten, sich davor zu schützen.
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